Hallo zusammen,
nachdem ich schon ein Weilchen still mitgelesen habe, habe ich mich jetzt mal hier angemeldet.
Bei mir geht es um meinen Papa. Er ist jetzt 66Jahre und bekam 2012 die Diagnose MM. In dem letzten Bericht vom Onkologen (11/2014) steht:
In 7.5 Hk 0.36 Leuko 4.1 thr 220, Crea 71, IgG 33, Leichtketten 417, keine B- Symptome
Er bekommt Vocado wegen Bluthochdruck nehme ich an.
Weiter schreibt der Arzt, dass er ihn kurzfristiger sehen will, da es wahrscheinlich auf eine Therapie in den nächsten 6-12Monaten hinausläuft.
So und nun sind wir (meine Mutter) und ich dabei uns einzulesen und zu schauen was man machen kann. Mein Vater verdrängt die Krankheit aber. Er sagt, dass eine Diagnose ja nur eine Mutmaßung des Arztes ist und keine Feststellung und überhaupt wäre er erst krank wenn eine Therapie gemacht wird.
Kennt Ihr das auch so?
Ich habe Angst, dass noch mehr Zeit vergeht, in der man irgendwas machen könnte.

Zumindest trinkt er jetzt jeden zweiten Tag einen Saft mit Eisen und meine Mutter mischt ihm Kurkuma unters Essen.