- Margret
11 September 2026
Man bangt und hofft hier in diesem kleinen Forum mit jedem mit, freut sich über Erfolge und leidet bei schlechten Nachrichten, obwohl man die Menschen hinter den Beiträgen nicht kennt.
Bei erschütternden Beiträgen wie deinem bleibt nur das Angebt, die Unterstützung dieses Forums zu nutzen, sobald dir danach ist. Für das Thema Hirntumor sind wir hier wohl keine Fachexperten, aber wir sind eine starke und gute, vielfältige Gemeinschaft - und wenn du magst und es dir hilft, sind wir da.
Ich schick dir von Herzen alle guten Wünsche!
Margret
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- Biggi
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19 September 2011
- Beiträge: 96
es tut mir so leid!
Wir werden versuchen dich hier aufzufangen.
Ich wünsche dir viel Kraft und drücke dich auch ganz fest.
Alles Liebe
Birgit
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- Diddlmaus
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21 Oktober 2012
- Beiträge: 1300
Das liest sich so furchtbar!!! Kaum zu fassen, wie viel einem einzelnen Menschen aufgebürdet wird. Ich hoffe, du hast viel Unterstützung um Dich.
Die OP ist gut verlaufen? Wenigstens das? Und jetzt kommt wieder so vieles auf Dich zu....
Da fehlen einem echt die Worte. Mein Angebot: schreib, wenn Dir nach schreiben ist! Ja?
Ich lass mir was einfallen...
Sibylle
"Sometimes gifts come in strange packages"
"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."
"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"
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- Virginia57
- Autor
11 September 2026
bei mir ist gerade ein schlimmer Gehirnkrebs festgestellt worden - es ist nun neben dem MM der 2. Krebs.
Ich hatte die Operation in der Neurochirurgie im Virchow-Klinikum Berlin (gehört zur Charité). Es ist die beste Klinik Deutschlands für diese Operationen.
Nun ist auch klar, warum ich diese merkwürdigen Zustände hatte, von denen ich Euch berichtet habe.
Ich bin nun wieder zu Hause. Sobald meine Narbe geheilt ist, beginnen Chemotherapie und Bestrahlung. Wollte das eigentlich alles nicht mehr - muss aber sein.
Die ersten Anzeichen für diesen Krebs hatte ich im Mai, als ich in der Uni-Klinik zur Stammzelltransplantation war. Vor lauter Schreck berichtete ich nachts sofort dem Arzt davon. Er wusste aber nichts damit anzufangen und so wurde von den Krankenhaus-Ärzten nichts unternommen.
Ich bin stinkend sauer auf den dortigen Oberarzt, der nichts unternommen hat. Nie wieder werde ich dort hingehen.
Die zunächst seltenen körperlichen "Zustände" wurden dann ständig mehr. Ich berichtete dann meinem hiesigen Onkologen davon, und er schickte mich zum MRT des Kopfes. Ja, und dann gings los.
Nun habe ich einen fürchterlichen Gehirn-Krebs.
Das MM wurde im Febr. 2012 bei mir festgestellt, gleich im 3. Grad. Ich hatte alle Therapien und auch Bestrahlung des Halses.
Ich hatte insgesamt nur ca. vier Wochen eine gute Zeit.
Beste Grüße
Virginia
Virginia57 schrieb: Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
ich brauche Euren Rat.
Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Die SZT ist im Mai erfolgreich gemacht worden. Meine Werte sind gut.
Die Haare sind beim Wachsen.
In 4 Wochen Reha habe ich mich sehr gut aufgerappelt.
Alles ist in Ordnung.
Bis vor zwei Wochen war ich in sehr guter Stimmung.
Aber jetzt bin ich merkwürdiger Stimmung. Habe Sehnsucht nach meiner Arbeit (bin seit zwei Jahren im Vorruhestand - wegen der Krankheit). Möchte viele Dinge machen, die aber Vergangenheit sind (wir sind umgezogen).
Ging es Euch ähnlich? Wie seit Ihr damit fertig geworden? Eure Meinung und Euren Rat brauche ich.
Vielen Dank!
Virginia
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