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Bin ich auch betroffen? wurde erstellt von julchen
21 Aug. 2014 20:56
  • julchen
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo,

ich bin vor ein paar Wochen auf dieses Forum aufmerksam geworden, da meine Oma ein Plasmozytom hat und ihre Werte jetzt schlechter geworden sind. Wir wollten uns mehr über die Krankheit erkundigen.

Seit heute bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich auch betroffen sein könnte.

Alles fing vor fast einem Jahr an. Ich hatte starke Kopfschmerzen und war immer müde und schlapp. Der Blutdruck ging schnell hoch und ales war sehr anstrengend. Ich habe 5 kg abgenommen, obwohl ich normal weiter gegessen habe. Ich habe seitdem ständig 37,5 - 38,2 Temperatur.
Der Arzt tippte auf einen Virus mit Verdacht auf Herzmuskelentzündung. Mit demHerzen war aber wohl alles in Ordnung. Die Lymphozyten waren erhöht und Granolozyten zu niedrig.

Das müde sein, die Temperatur und die Kopfschmerzen sind seitdem so ziemlich dauernd vorhanden. Mal etwas mehr, mal weniger. Ich bin sofort schlapp, werde morgens nicht fit und fühle mich einfach sehr unwohl.
Jetzt hat mich mein Hausarzt zur Onkologin/Hämatologin geschickt. Sie sollte nachsehen, ob mit der Blutbildung was nicht stimmt oder ob sie den Virus finden kann.
Sie meinte dann direkt, dass sie sich mit Viren nicht auskennt. Bei mir könnte es auch immer noch Pfeiffersches Drüsenfieber sein.
Sie hat dann ganz viele Blutwerte abgenommen. Dort war angeblich außer den zu geringen Granolozyten und den erhöhten Lymphozyten nichts zu finden. Ich wurde zur Sicherheit zum CT geschickt. Dort war auch nicht sooo viel zu sehen. Nur, dass der rechte Leberlappen größer ist und die Milz wohl ganz leicht zu groß.
Dann warf sie mir fast vor, dass es auch psychisch sein könnte. Wobei ich mir 1000%ig sicher bin, dass meine Beschwerden nicht daher kommen. Hat mein Hausarzt mir auch schon bestätigt. Sie schlug dann noch Magen und Darmspiegelung vor und vielleicht Endokrinologen.
Auf einmal schaute sie noch einmal in die Blutwerte und murmelte was von Kappaketten und das der Wert nicht in Ordnung sei, aber nur minimal, daran könne es nicht liegen. Ich habe dann sofort an meine Oma gedacht, habe mich aber nicht mehr getraut zu fragen.

Zu Hause habe ich dann selbst in die Blutwerte geschaut und festgestellt, dass auch der Quotient wohl nicht im Normbereich ist.

Meine freien Kappaleichtketten sind 24,5
die freien Lambdaketten sind 7,52

Der Quotient ist bei 3,3

Bei diesem Wert müsste doch weiter geforscht werden, oder liege ich da ganz falsch?

Tut mir leid, wenn alles ein wenig durcheinander ist. Aber ich bin heute etwas durch denWind.

Ach ja. Ich weiß nicht, ob es wichtig ist, aber ich habe mit 37 schon eine Osteopenie und im Schlüsselbein ein Knochenmarködem was nicht erklärbar ist und seit mind. 2012 nicht weggeht. Außerdem nich geschwollene Lymphknoten in den Achseln.

Über eine Antwort würde ich mich freuen. Ich weiß überhaupt nicht mehr, ob ich in Richtung Virus weiterforschen lassen soll, oder ob diese Werte von den freien Kappaleichtketten wichtiger ist?!?