tini79 antwortete auf Bin ich auch betroffen?
25 Aug. 2014 16:30
- tini79
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo zusammen!
Ich bin 35 Jahre alt und total verunsichert. Bei einem Routineschall wurden vergroesserte Lymphknoten im Halsbereich festgestellt. Daraufhin bin ich zum Haematologen, der diese innerhalb von 6 Wochen zweimal geschallt hat und Blutabgenommen hat. Die Lymphknoten haben ihn nicht beunruhigt. Da ich aber unsicher war, forderte ich meine Blutwerte an und bin zum HNO um mir eine Zweitmeinung zu holen. Er war unsicher und machte einen Termin zur Lymphknotenentnahme fuer naechste Woche. Jetzt habe ich gesehen, dass eine Leichtkette im Blut erhoeht war. Bisher hat noch kein Doc was dazu gesag.Der Wert war bei der zweiten Blutentnahme noch hoeher als bei der ersten. Ansonsten war alles im Lack. Krankheitszeichen habe ich auch nicht. Wisst ihr, ob die Leichtkettenerhoehung automatisch mit einem Myelom zusammenhaengt? Gibt es noch andere Ursachen? Ich bin Mama von zwei kleinen Kindern und kann im Moment keinen klaren Gedanken mehr fassen. Vielen Dank schonmal
Ich bin 35 Jahre alt und total verunsichert. Bei einem Routineschall wurden vergroesserte Lymphknoten im Halsbereich festgestellt. Daraufhin bin ich zum Haematologen, der diese innerhalb von 6 Wochen zweimal geschallt hat und Blutabgenommen hat. Die Lymphknoten haben ihn nicht beunruhigt. Da ich aber unsicher war, forderte ich meine Blutwerte an und bin zum HNO um mir eine Zweitmeinung zu holen. Er war unsicher und machte einen Termin zur Lymphknotenentnahme fuer naechste Woche. Jetzt habe ich gesehen, dass eine Leichtkette im Blut erhoeht war. Bisher hat noch kein Doc was dazu gesag.Der Wert war bei der zweiten Blutentnahme noch hoeher als bei der ersten. Ansonsten war alles im Lack. Krankheitszeichen habe ich auch nicht. Wisst ihr, ob die Leichtkettenerhoehung automatisch mit einem Myelom zusammenhaengt? Gibt es noch andere Ursachen? Ich bin Mama von zwei kleinen Kindern und kann im Moment keinen klaren Gedanken mehr fassen. Vielen Dank schonmal
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julchen antwortete auf Bin ich auch betroffen?
25 Aug. 2014 10:43
- julchen
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Ich könnte hier echt zuviel kriegen.
Heute war ich bei meinem Hausarzt wegen den Ergebnissen bei der Onkologin. Er hatte mich zu ihr geschickt, um zu sehen ob etwas mit der Blutbildung nicht in Ordnung ist und er würde aber auf einen Virus tippen und hofft, dass sie ihn findet.
Jetzt hat sie mit ihm am Freitag telefoniert und jetzt fängt er auch an, dass es ja wahrscheinlich kein Virus ist. Solange würde kein Virus dauern.
Dann habe ich ihn auf die Kappawerte angesprochen.
Er meinte, dass ich zu keinem Onkologen mehr hin müsste. Der IGG wäre nicht hoch genug und in der Norm. Was ja auch stimmt.
Der Wert der freien Kappaleichtketten wäre zwar über dem Grenzwert aber noch zu niedrig und der Kappa/Lambda Quotient wäre unwichtig, obwohl er auch über dem Grenzwert liegt. Deswegen müsste nichts weiter kontrolliert werden.
Die Überweisung für den zweiten Onkologen hat er mir aber auf meinen Wunsch hin mitgegeben. Ich könnte ja hin gehen wenn ich unbedingt möchte.
Es ist aber doch richtig sich noch einmal eine Meinung von einem zweiten Onkologen einzuholen, oder?
Gerade weil meine Oma auch schon betroffen ist, finde ich es schon wichtig darauf zu achten, oder ist das bei den Werten nicht nötig?
Der Hausarzt meinte auch noch, dass keine monoklonale Gammopathie vorliegt.
Ich weiß irgendwie überhaupt nichts mehr und bin langsam verzweifelt was mit mir los ist.
Habe noch eine überweisung zum Neurologen bekommen, um zu sehen, ob eine neurologische Systemerkrankung vorliegt.
Heute war ich bei meinem Hausarzt wegen den Ergebnissen bei der Onkologin. Er hatte mich zu ihr geschickt, um zu sehen ob etwas mit der Blutbildung nicht in Ordnung ist und er würde aber auf einen Virus tippen und hofft, dass sie ihn findet.
Jetzt hat sie mit ihm am Freitag telefoniert und jetzt fängt er auch an, dass es ja wahrscheinlich kein Virus ist. Solange würde kein Virus dauern.
Dann habe ich ihn auf die Kappawerte angesprochen.
Er meinte, dass ich zu keinem Onkologen mehr hin müsste. Der IGG wäre nicht hoch genug und in der Norm. Was ja auch stimmt.
Der Wert der freien Kappaleichtketten wäre zwar über dem Grenzwert aber noch zu niedrig und der Kappa/Lambda Quotient wäre unwichtig, obwohl er auch über dem Grenzwert liegt. Deswegen müsste nichts weiter kontrolliert werden.
Die Überweisung für den zweiten Onkologen hat er mir aber auf meinen Wunsch hin mitgegeben. Ich könnte ja hin gehen wenn ich unbedingt möchte.
Es ist aber doch richtig sich noch einmal eine Meinung von einem zweiten Onkologen einzuholen, oder?
Gerade weil meine Oma auch schon betroffen ist, finde ich es schon wichtig darauf zu achten, oder ist das bei den Werten nicht nötig?
Der Hausarzt meinte auch noch, dass keine monoklonale Gammopathie vorliegt.
Ich weiß irgendwie überhaupt nichts mehr und bin langsam verzweifelt was mit mir los ist.
Habe noch eine überweisung zum Neurologen bekommen, um zu sehen, ob eine neurologische Systemerkrankung vorliegt.
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julchen antwortete auf Bin ich auch betroffen?
22 Aug. 2014 17:12
- julchen
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Vielen Dank erst einmal für die schnellen Antworten. Ich habe heute in einer anderen Onkologie angerufen und dort alles geschildert. Sie meinten dann, dass ich auf jeden Fall vorbeikommen soll, um es kontrollieren zu lassen. Im Notfall kann ich sogar ohne Überweksung kommen, falls der Hausarzt keine zweite ausstellt.
Am Donnerstagvormittag kann ich schon hin und dann wird man weitersehen. Ich bin auf jeden Fall froh, dass es dieses tolle Forum gibt.
Am Donnerstagvormittag kann ich schon hin und dann wird man weitersehen. Ich bin auf jeden Fall froh, dass es dieses tolle Forum gibt.
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joseph antwortete auf Bin ich auch betroffen?
22 Aug. 2014 09:41
- joseph
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julchen schrieb: Angenommen die Kappa und Lambda Werte wären bei einer erneuten Kontrolle immer noch in etwa so wie jetzt. Müsste man dann direkt eine Probe aus dem Knochenmark nehmen? Oder heißen diese Werte schon automatisch, dass man was "schlimmes" hat? Ich blicke irgendwie überhaupt nicht mehr so ganz durch.
Hi Julchen
Nix annehmen und verrückt machen lassen, zuerstmal den Onkologen wechseln, dann erneute Kontrolle
Ich würde mich an eine Uni-Klinik wenden, die haben mit Sicherheit mehr Erfahrung als eine "ältere" Onkologin irgendwo in der Pampa:wink:
Leichtketten Myelom , wenn denn einer ist, ohne IGG-Einwirkung könnte ein non-asekretorisches Myelom sein, sehr seltene Form, ich hab die auch, meins ist sehr gut im Griff zu halten, bin schon 9,5 Jahre dabei, war damals 44 bei Diagnose...............also, nichts überstürtzen, mit Ruhe angehen:wink:
Was deine Oma anbelangt ......... mit 92 ........... da kann nicht mehr sehr viel gemacht werden, da die Neu-Zellbildung extrem langsam bei älteren Patienten ist, wäre ein Knochenaufbau mit Bisphosphonaten nicht mehr möglich, die Zerstörung ist schneller als der Neuaufbau, leider
Liebe Grüsse
Joseph
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julchen antwortete auf Bin ich auch betroffen?
22 Aug. 2014 01:20
- julchen
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Hallo Joseph,
vielen Dank für deine Antwort.
Ich bin 37 und meine Oma wird bald stolze 92 Jahre. Sie hat wohl "Glück" gehabt, dass sie wohl lange keine sooo schlechten Werte hatte. Es bestehen jetzt aber Osteolysen in 3 Wirbeln und an 2 Stellen im Becken, bzw. an der Hüfte.
Leider war die Ärztin wo ich jetzt war auch schon eine Onkologin. Sie ist schon recht alt und alleine in der Praxis. Ich hatte noch meine Mutter dabei und wir hatten beide den Eindruck, dass sie da etwas überfordert ist.
Ich kann nicht verstehen, dass sie den Wert von diesem Quotienten nicht entdeckt hat und mich nicht daraufhin gewiesen hat. Sie hat halt nur kurz was von den Kappaleichtketten gemurmelt und damit war es für sie erledigt. Die gesamten Werte habe ich nur gesehen, da die Radiologie die Blutwerte für das CT angefordert hatte und ich das Blatt dann schnell mit dem Handy abfotografiert hatte.
Ich habe hier auf dem Zettel noch IGG, IGA und IGM gefunden. Die sind aber alle im Normbereich.
LKKAP=56 und LKLAM=44 ist hier auch noch bei.
Sie hat wohl auch schon einiges andere untersucht, was aber wohl alles normal war. Ich kenn mich darin aber auch überhaupt nicht aus.
Das Albumin ist auch noch etwas zu niedrig.
Wahrscheinlich werde ich dann wohl noch einmal zu einem zweiten Arzt gehen müssen. Dieser Ärztin kann ich leider nicht mehr vertrauen, wenn man so schnell so halb auf die Psychoschiene geschoben wird.
Meine Oma ist bei der gleichen Ärztin. Und da bin ich mir auch nicht so ganz sicher, ob sie dort richtig behandelt wird. Ich habe hier im Forum und im Internet gelesen, dass man bei Osteolysen ein Osteoporosepräparat bekommen sollte. Sie bekommt aber gar nichts. Es wurden alle 6 Monate die Werte kontrolliert und ein GanzkörperCT ( oder so ähnlich ) gemacht. Sie hat übrigens ein Multiples Myelom vom Typ IGG Kappa Ed ,wahrscheinlich Stadium 3 nach Durie & Salmon 05/2007 Initial und ein Knochenmarksinfiltrationsgrad von 15-20%, geringradiger sek. IGM-Mangel
Angenommen die Kappa und Lambda Werte wären bei einer erneuten Kontrolle immer noch in etwa so wie jetzt. Müsste man dann direkt eine Probe aus dem Knochenmark nehmen? Oder heißen diese Werte schon automatisch, dass man was "schlimmes" hat? Ich blicke irgendwie überhaupt nicht mehr so ganz durch.
vielen Dank für deine Antwort.
Ich bin 37 und meine Oma wird bald stolze 92 Jahre. Sie hat wohl "Glück" gehabt, dass sie wohl lange keine sooo schlechten Werte hatte. Es bestehen jetzt aber Osteolysen in 3 Wirbeln und an 2 Stellen im Becken, bzw. an der Hüfte.
Leider war die Ärztin wo ich jetzt war auch schon eine Onkologin. Sie ist schon recht alt und alleine in der Praxis. Ich hatte noch meine Mutter dabei und wir hatten beide den Eindruck, dass sie da etwas überfordert ist.
Ich kann nicht verstehen, dass sie den Wert von diesem Quotienten nicht entdeckt hat und mich nicht daraufhin gewiesen hat. Sie hat halt nur kurz was von den Kappaleichtketten gemurmelt und damit war es für sie erledigt. Die gesamten Werte habe ich nur gesehen, da die Radiologie die Blutwerte für das CT angefordert hatte und ich das Blatt dann schnell mit dem Handy abfotografiert hatte.
Ich habe hier auf dem Zettel noch IGG, IGA und IGM gefunden. Die sind aber alle im Normbereich.
LKKAP=56 und LKLAM=44 ist hier auch noch bei.
Sie hat wohl auch schon einiges andere untersucht, was aber wohl alles normal war. Ich kenn mich darin aber auch überhaupt nicht aus.
Das Albumin ist auch noch etwas zu niedrig.
Wahrscheinlich werde ich dann wohl noch einmal zu einem zweiten Arzt gehen müssen. Dieser Ärztin kann ich leider nicht mehr vertrauen, wenn man so schnell so halb auf die Psychoschiene geschoben wird.
Meine Oma ist bei der gleichen Ärztin. Und da bin ich mir auch nicht so ganz sicher, ob sie dort richtig behandelt wird. Ich habe hier im Forum und im Internet gelesen, dass man bei Osteolysen ein Osteoporosepräparat bekommen sollte. Sie bekommt aber gar nichts. Es wurden alle 6 Monate die Werte kontrolliert und ein GanzkörperCT ( oder so ähnlich ) gemacht. Sie hat übrigens ein Multiples Myelom vom Typ IGG Kappa Ed ,wahrscheinlich Stadium 3 nach Durie & Salmon 05/2007 Initial und ein Knochenmarksinfiltrationsgrad von 15-20%, geringradiger sek. IGM-Mangel
Angenommen die Kappa und Lambda Werte wären bei einer erneuten Kontrolle immer noch in etwa so wie jetzt. Müsste man dann direkt eine Probe aus dem Knochenmark nehmen? Oder heißen diese Werte schon automatisch, dass man was "schlimmes" hat? Ich blicke irgendwie überhaupt nicht mehr so ganz durch.
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joseph antwortete auf Bin ich auch betroffen?
21 Aug. 2014 22:33
- joseph
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Hallo Julchen
Zuerst mal willkommen im Forum
Noch ist nicht geklärt, ob das Myelom vererbbar ist, es gibt familiäre Stämme wo es öfter auftritt und andere eben nicht.
Du schreibst von Oma ........... und deiner Person, wie alt bist du ? das geht nicht aus deinem Posting hervor
Betreff: deine Kappas und Lambdas
Ich würd im Zeitfenster von 4 Wochen eine weitere Serumauswertung machen lassen um die erste Auswertung bestätigen zu lassen, da Schwankung auch auf Tagesformen in dem Bereich möglich sind
Desweiteren würd ich unbedingt mein Vitamin D 3 kontrollieren lassen, die zusätzliche Gabe in Wintermonaten von Vitamin D 3 wird bei Knochenmarksödemen zur Behandlung angeregt ===>
Medikamentöse Therapie
Traumatische Knochenmarködeme: In der akuten Phase Analgetika, wobei aufgrund ihres negativen Einflusses auf die Knochenheilung auf nicht-steroidale Antiphlogistika verzichtet werden sollte. Gegebenenfalls ergänzend 1.000 mg Kalzium und (in den Wintermonaten) Vitamin D3, wobei hierfür keine wissenschaftliche Evidenz besteht. Für das Prostaglandinanalogon Ilomedin und Bisphosphonate besteht für die Indikation bisher keine Zulassung.
Metabolisches Knochenmarködem: Nicht-steroidale Antiphlogistika in Kombination mit Entlastung (siehe oben) stellen die Therapie der ersten Wahl da. Gegebenenfalls Gabe von Vitamin D3 und Kalzium sowie Bisphosphonaten (siehe oben). Für die Ilomedin-Therapie (ausschließlich unter stationären Bedingungen) besteht eine Indikation bei therapierefraktärem Verlauf, insbesondere bei ausgeprägtem Nachtschmerz.
www.lexikon-orthopaedie.com/pdx.pl?dv=0&id=01116
////////////////////
Wodurch es entstanden ist, ob durch die Leichtketten Kappa oder Lamda ....... schwer zu sagen
Komplette Serumauswertung ist hier angesagt und ich würd keine Ruhe geben, bis alles vorliegt
Einen Onkologen würd ich auch mit hinzuziehen
Liebe Grüsse
Joseph
Zuerst mal willkommen im Forum
Noch ist nicht geklärt, ob das Myelom vererbbar ist, es gibt familiäre Stämme wo es öfter auftritt und andere eben nicht.
Du schreibst von Oma ........... und deiner Person, wie alt bist du ? das geht nicht aus deinem Posting hervor
Betreff: deine Kappas und Lambdas
Ich würd im Zeitfenster von 4 Wochen eine weitere Serumauswertung machen lassen um die erste Auswertung bestätigen zu lassen, da Schwankung auch auf Tagesformen in dem Bereich möglich sind
Desweiteren würd ich unbedingt mein Vitamin D 3 kontrollieren lassen, die zusätzliche Gabe in Wintermonaten von Vitamin D 3 wird bei Knochenmarksödemen zur Behandlung angeregt ===>
Medikamentöse Therapie
Traumatische Knochenmarködeme: In der akuten Phase Analgetika, wobei aufgrund ihres negativen Einflusses auf die Knochenheilung auf nicht-steroidale Antiphlogistika verzichtet werden sollte. Gegebenenfalls ergänzend 1.000 mg Kalzium und (in den Wintermonaten) Vitamin D3, wobei hierfür keine wissenschaftliche Evidenz besteht. Für das Prostaglandinanalogon Ilomedin und Bisphosphonate besteht für die Indikation bisher keine Zulassung.
Metabolisches Knochenmarködem: Nicht-steroidale Antiphlogistika in Kombination mit Entlastung (siehe oben) stellen die Therapie der ersten Wahl da. Gegebenenfalls Gabe von Vitamin D3 und Kalzium sowie Bisphosphonaten (siehe oben). Für die Ilomedin-Therapie (ausschließlich unter stationären Bedingungen) besteht eine Indikation bei therapierefraktärem Verlauf, insbesondere bei ausgeprägtem Nachtschmerz.
www.lexikon-orthopaedie.com/pdx.pl?dv=0&id=01116
////////////////////
Wodurch es entstanden ist, ob durch die Leichtketten Kappa oder Lamda ....... schwer zu sagen
Komplette Serumauswertung ist hier angesagt und ich würd keine Ruhe geben, bis alles vorliegt
Einen Onkologen würd ich auch mit hinzuziehen
Liebe Grüsse
Joseph
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