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Jeanny150765 antwortete auf Wirbelkörperbruch
05 Nov. 2012 00:28
  • Jeanny150765
  • 1161 Beiträge seit
    17 Juni 2010
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Hallo Gisela,

das ist ein ernstes Thema.Ich möchte Dir eine freundliche Frage stellen.

Was bedeutet Deine Aussage ,wir sind hier alle Laien,doch der ein oder andere meint er wäre mehr als dies????????????
Wenn ich das ernste Problem von Wolfgang betrachte und mir die Beiträge dazu durchlese,finde ich das alles gute Ratschläge sind,die teilweise aus Erfahrungen beruhn.Mehr kann man ja nicht tun.und jeder wird es mit seinem Beitrag auf alle und jeden Fall gut meinen
Solche Spitzen müssen nicht sein.Das passt hier nicht her.
Oder man sollte vorher eine Einwilligung einholen,ob man dies oder jenes schreiben darf.


Nun aber nicht gleich wieder etwas dramatisches draus machen.
Es geht hier um Wolfgang und er wird auf seinen Arzt vertrauen,aber Meinungen und Erfahrungsberichte braucht jeder.

LG
Jeanny

Wolf79 antwortete auf Wirbelkörperbruch
04 Nov. 2012 20:20
  • Wolf79
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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jetzt habe ich auch noch die Namen verwechselt.
Ich meinte natürlich Dich Rudi mit meiner Antwort auf Deine Schmerzlegende bzgl. des Wirbelbruches.
Man möge mir verzeihen.

Wolfgang

leopoldi antwortete auf Wirbelkörperbruch
04 Nov. 2012 18:50
  • leopoldi
  • 1197 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Wolfgang,

ich denke Du bist auf dem richtigen Weg.
Mein Mann hatte auch einen Wirbelbruch mit Hinterkantenbeteiligung, Einengung des Spinalkanals. Die hiesigen Orthopäden wollten damals umgehend operieren, zu einem Zeitpunkt als wir noch weit von der Diagnose entfernt waren. Dann kamen wir in die übliche Tretmühle. Als er die Diagnose bekam, sprach kein Mensch mehr von Operation. 2/3 aller orthopädischer Operationen sind vermeidbar. Wie Du von den Spaziergängen mit Deinem Hund erzählst, denke ich Du kannst Dich den Umständen entsprechend gut bewegen. Schwere Lasten und ruckartige Bewegungen sind zu vermeiden. Eine OP wäre empfehlenswert, wenn eine Querschnittlähmung drohen würde. Dies können allein die Ärzte anhand der Aufnahmen beurteilen. Anderslautende Aussagen die hier von Mitpatienten getroffen werden, halte ich für absolut unverantwortlich :bang::bang::bang:.
Sei auf der Hut. Wenn die Orthopäden nicht von akut drohender Querschnittslähmung gesprochen haben, würde ich vorrangig den Stand der MGUS beurteilen lassen. Mit dem Wissen können dann manchen Entscheidungen ganz anders aussehen.
:wink:
LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

GiselaKöenig antwortete auf Wirbelkörperbruch
04 Nov. 2012 18:47
  • GiselaKöenig
  • 378 Beiträge seit
    26 Oktober 2009
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Hallo Wolfgang,
wenn man bei Dir eine Kyphoplasie (das ist die Methode bei der in den kaputten Wirbelkörper entweder Zement oder Kunststoff mit Hilfe eines Katheters hinein gebracht wird ) noch durchgeführt werden könnte, (und so hört es sich ja laut Ärzteempfehlung an), kann Deine Hinterkante des Wirbels zwar mit in Leidenschaft gezogen worden, aber nicht komplett zerstört sein, sonst ist die Methode nicht möglich. Auch von der Stärke des Schmerzes kann man ein weiteres Vorgehen nicht ableiten. Keiner von uns hier im Forum kennt Deine MRT Bilder oder sonstigen Untersuchungsergebnisse. Daher finde ich es sehr gut, wenn in den nächsten Tagen ein Spezialist sich um die Angelegenheit kümmert und dann erst entschieden wird, wie die weitere Vorgehensweise sein muß! Mein defekter, oder besser gesagt restlicher Wirbelkörper ist nie operiert noch bestrahlt worden !!!
Viel Erfolg!!!
Gisela
Habe Dir eine PN geschickt

Wolf79 antwortete auf Wirbelkörperbruch
04 Nov. 2012 18:00
  • Wolf79
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Danke Euch allen für die Wünsche.
Werde weiter berichten.
Wolfgang

Wolf79 antwortete auf Wirbelkörperbruch
04 Nov. 2012 17:53
  • Wolf79
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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ja Jürgen,

das könnte auch meine Geschichte sein.
Die Schmerzen plagen mich schon über 3 Monate und Anfangs war es auch so schlimm, das ich nicht gehen konnte, mich im Bett nicht umdrehen geschweige denn richtig tief einamten.
Wie bei Dir folgten Einrenkungen, Spritzen, Schmerztabletten, Massagen und Röntgenaufnahmen. Angeblich war bis auf
"degenerative"Brustwirbel nie was zu sehen.
Bis ich beim Orthopäden die MGUS ansprach schaute er genauer hin und sah -wie er sagte- plötzlich am noch nicht gebrochenen Wirbel 2 dunkle Flecken und schickte mich sofort zum MRT, aber nicht ohne vorher noch den Schmerz durch ganz starkes Drücken zu lokalisieren. Das tat höllisch weh und dachte schon, das war irgenwie nicht so o.K.
Am nächsten Tag war er beim Betrachten des MRT doch sehr überrascht über den lt. Radiloge frischen Bruch mit Hinterkantenbeteiligung. "Das war aber gestern auf dem Röntenbild nicht zu sehen"
Ich glaube, das er am Vortag dem Wirbel den Rest gegeben hat.
"Das ist mit Sicherheit ein MM" meinte er noch und überwies mich als "Notfall" ins Vinzenzkrankenhaus.
Dort schickte man mich wieder nach Hause mit dem Hinweis, man könnte operieren oder zementieren muss aber nicht unbedingt.
Es wäre meine Entscheidung und bat mich einen Termin mit dem Chefarzt zu machen. Den habe ich zum 29.11.12 bekommen.
Ich war ja zu dieser Zeit heilfroh, nicht da bleiben zu müssen- allein schon wegen meinem Hund-.
Und ich war auch etwas beruhigt, das es wohl doch nicht sooo schlimm sei.
Am nächten Tag dann zur Hausärztin wegen der Blutabnahme und am selben Tag mit den Aufnahmen nochmal zu einem mir gut bekannten Chirurgen. Der meinte, er würde z.Zt. garnichts machen, falls die Schmerzen noch erträglich sind, allerdings muss die Ursache gefunden werden, schon garnicht zementieren.
Letzte Woche war ich in Sögel zu Besuch bei Bekannten und habe mich dort auch nochmal dem Chefarzt des dortigen KH (Orthopäde) mit den Aufnahmen vorgestellt. Der tippte ebenfalls auf ein MM, solle aber eine Zementierung nicht auf die lange Bank schieben.
Also, in den nächsten Tagen (hoffentlich) ab zum Onkologen in der Uni Düsseldorf und sehen weiter...

LG Wolfgang
PS:
wie gesagt, z.ZT. über längere Stunden überhaupt keine Schmerzen, dann aber wieder heftig aber kurz. So könnte ich es aber aushalten...