AnnaM antwortete auf 2. Kurzbericht nach allo (Ich habe immer "hier" gerufen)
06 Feb. 2011 00:03
- AnnaM
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15 August 2026
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Martin.Q antwortete auf 2. Kurzbericht nach allo (Ich habe immer "hier" gerufen)
06 Feb. 2011 21:33
- Martin.Q
512 Beiträge seit
18 August 2009
18 August 2009
Lieber Harry,
ich drücke dir ganz dolle die Daumen, dass es langsam bei dir Bergauf geht. Ich habe im Laufe der Myelombehandlung meines Vaters schon einige Kliniken gesehen und ich bin der Meinung, dass du in WÜ sicherlich in bester Behandlung bist!!
Mein Vater hatte auch den Krankenhausvirus in einer anderen Klinik bekommen . das kommt leider in den besten Kliniken vor.
Wenn ich es richtig verstanden habe und die Entwicklung der autolgen und auch der allo Vergleiche so stelle ich folgendes fest.
In vielen Kliniken wurde bei Einführung der auologen auf komplette Isolation im Einzelzimmer inkl. Schleuse geachtet. Später dann Doppelzimmer, teilweise sogar ambulant mit Übernachtung zu Hause (frag mal Joseph). Bei der RIC allo ist die Entwicklung in meinen Augen ähnlich nur etwas zeitversetzt. Auch hier am Anfang komplette Isolation und geht nun in einigen Kliniken zu Zweibettzimmer über. Die Vorteile scheinen hier zu überwiegen und die Ansteckung mit Infektionen scheint offenbar nicht zu steigen - sonst würde man es sicherlich nicht machen. In einigen Ländern wird auch die RIC allo ambulant gemacht.
Du hast dich damals für WÜ entschieden und ich denke, dass es absolut die richtige Entscheidung war. WÜ hat sehr große Erfahrung auf dem Gebiet.
Ich drücke dir ganz dolle die Daumen, dass es bald aufwärts geht!
ich drücke dir ganz dolle die Daumen, dass es langsam bei dir Bergauf geht. Ich habe im Laufe der Myelombehandlung meines Vaters schon einige Kliniken gesehen und ich bin der Meinung, dass du in WÜ sicherlich in bester Behandlung bist!!
Mein Vater hatte auch den Krankenhausvirus in einer anderen Klinik bekommen . das kommt leider in den besten Kliniken vor.
Wenn ich es richtig verstanden habe und die Entwicklung der autolgen und auch der allo Vergleiche so stelle ich folgendes fest.
In vielen Kliniken wurde bei Einführung der auologen auf komplette Isolation im Einzelzimmer inkl. Schleuse geachtet. Später dann Doppelzimmer, teilweise sogar ambulant mit Übernachtung zu Hause (frag mal Joseph). Bei der RIC allo ist die Entwicklung in meinen Augen ähnlich nur etwas zeitversetzt. Auch hier am Anfang komplette Isolation und geht nun in einigen Kliniken zu Zweibettzimmer über. Die Vorteile scheinen hier zu überwiegen und die Ansteckung mit Infektionen scheint offenbar nicht zu steigen - sonst würde man es sicherlich nicht machen. In einigen Ländern wird auch die RIC allo ambulant gemacht.
Du hast dich damals für WÜ entschieden und ich denke, dass es absolut die richtige Entscheidung war. WÜ hat sehr große Erfahrung auf dem Gebiet.
Ich drücke dir ganz dolle die Daumen, dass es bald aufwärts geht!
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lisa_kotschi antwortete auf 2. Kurzbericht nach allo (Ich habe immer "hier" gerufen)
07 Feb. 2011 13:15
- lisa_kotschi
-
1139 Beiträge seit
27 Oktober 2009
27 Oktober 2009
lieber Harry, liebe alle,
ich stimme voll und ganz mit Harry überein, dass wir nicht pauschalieren und ein ganzes Krankenhaus angreifen sollten, weil es eine - wenn auch beängstigende - Komplikation gab.
Eine allogene - vor allem nach vielen Vorbehandlungen- birgt eine Reihe Risiken in sich. Ich bin froh, dass gerade Würzburg für ganz viele MM-PatientInnen Möglichkeiten bietet, die es anderswo nicht gibt. Was nicht heißt, dass es hier - wie an jedem anderen Krankenhaus - auch Rückschläge gibt.
Und ich bin noch froher, dass Harry - wie er schreibt - auf dem Weg der Besserung ist. Harry - alle meine guten Wünsche, dass es weiter aufwärts geht.
Ich drücke die Daumen, Harry, und behalte weiterhin Mut und Courage. Es wäre wunderschön, Dich im Herbst oder im nächsten Frühjahr wieder bei den Treffen der APMM zu sehen.
Herzlichen Gruß
Lisa
ich stimme voll und ganz mit Harry überein, dass wir nicht pauschalieren und ein ganzes Krankenhaus angreifen sollten, weil es eine - wenn auch beängstigende - Komplikation gab.
Eine allogene - vor allem nach vielen Vorbehandlungen- birgt eine Reihe Risiken in sich. Ich bin froh, dass gerade Würzburg für ganz viele MM-PatientInnen Möglichkeiten bietet, die es anderswo nicht gibt. Was nicht heißt, dass es hier - wie an jedem anderen Krankenhaus - auch Rückschläge gibt.
Und ich bin noch froher, dass Harry - wie er schreibt - auf dem Weg der Besserung ist. Harry - alle meine guten Wünsche, dass es weiter aufwärts geht.
Ich drücke die Daumen, Harry, und behalte weiterhin Mut und Courage. Es wäre wunderschön, Dich im Herbst oder im nächsten Frühjahr wieder bei den Treffen der APMM zu sehen.
Herzlichen Gruß
Lisa
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