AMMonline

     

22 März 2009 15:04
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "joseph" am 22. März 2009 um 15:04 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Rudi S" geschrieben am 21. März 2009 um 23:05 Uhr.


Hi Rudi

Pssssst, sonst weckst du deine Schläfer auch noch mit Vino Rosso in Kombi-therapie mit Grappa :)

Zum Text: Jede Stammzellmobilisation birgt dieses Risiko, auch Neupogen oder Neulasta und Co

Liebe Grüsse

22 März 2009 16:34
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "sergio" am 22. März 2009 um 16:34 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Rudi S" geschrieben am 21. März 2009 um 23:05 Uhr.

Hallo,
tja dann ist es fuer mich eh zu "spaet"...,
Ich hatte vor der Prozedur auch nach Alternativen gefragt, die einzige waere gewesen, in Vollnarkose dann die Blutstammzellen direkt aus dem Knochenmark zu saugen, aber dann waeren ja auch eventuelle Plasmazellen mitgespuelt worden, ansonsten dann keine SZT vornehmen und sich auf die Medikamente verlassen?
Ich glaube, wenn man ein aktives MM hat, dann konzentriert man sich auf das Machbare und waegt auch die Risiken anders ab.
Haette gerne auf die SZT verzichtet, genauso auf das Velcade und Thalidomid.
Mit MGUS oder smoldering MM wuerde ich auch alles tun, damit es in ein aktives MM kippt.

Uebrigens, bin seit Freitag im KH, gestern gab es Melphalan, heute Uebelkeit und Langeweile, zum Glueck nix ernsthafteres, morgen bekomme ich meine Stammzellen zureueck (hoffentlich sauber!!). Strahlender Sonnenschein und Blick auf die Huegel hinter Bologna, aber es werden harte Tage...
Also Rudi, bitte nix negatives in den naechsten Wochen ;), capito?
gruss
sergio














22 März 2009 19:47
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Margret Winkler" am 21. März 2009 um 08:18 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "thea" geschrieben am 18. März 2009 um 22:07 Uhr.

Liebe thea,

wenn du bei google "Hormonersatztherapie pro und contra" eingibst, wirst du auf eine Fülle vorn Informationen und Meinungen stoßen. Lies dich bitte gründlich ins Thema ein. Es ist dein Körper, dein Leben - nicht das deines Arztes.

Pro und Contra haben sich (auch) bei diesem Thema zu einem Glaubenskrieg entwickelt.

Wie ich es aus deinem Beitrag lese, geht es bei dir mit 39 Jahren nicht (nur) um die Vermeidung lästiger aber letztlich ungefährlicher Wechseljahrsbeschwerden, sondern darum, die durch die HD viel zu früh ausgefallene Hormonproduktion auszugleichen.

Mit einer Hormonersatztherapie würde dein Körper wieder in den altersgerechten "Normalzustand" gebracht und für die Wechseljahre könntest du dir getrost noch rund 10 Jahre Zeit lassen. Andererseits ist die Hormonersatztherapie nicht so ungefährlich, wie man uns das noch vor einigen Jahren gern erzählt hat. Insbesondere im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen und Medikamenten ist Vorsicht geboten. Angesichts einiger erhöhter Risken (Brustkrebsneigung, Thrombosen) sind ein paar lästige Hitzewallungen vergleichsweise unwichtig.

Es scheint so zu sein, dass je nach individuellem Risikoprofil für jede Frau eine Abwägung der Vor- und Nachteile erfolgen muss. Ich kann dir daher nur dringend raten, dir einen guten Gynäkologen deines Vertrauens zu suchen (was nun wirklich nicht einfach ist...) und dich dort in aller Ruhe beraten zu lassen. Entscheiden solltest du aber selbst - in aller Ruhe und nachdem du dich ausführlich über das Gesamtthema informiert und mit deinem Onkologen/Hämatologen gesprochen hast.

Alles Gute und liebe Grüße,
Margret Winkler

22 März 2009 22:12
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "dinah" am 21. März 2009 um 00:54 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "thea" geschrieben am 18. März 2009 um 22:07 Uhr.

Hallo Thea,

ich habe mich damals zur Hormonsubstitution entschieden und habe mich gut damit gefühlt. Wichtig ist, dass man die Östrogene nicht als Tabletten nimmt. Ich nehme ein Gel. Konkret: Gynocadin und eine Kapsel "Utrogest".

Liebe Grüße
Dinah

23 März 2009 13:05
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Rudi S" am 23. März 2009 um 13:05 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "sergio" geschrieben am 22. März 2009 um 16:34 Uhr.

Ciao Sergio,

nach der Stammzellmobilisierung und Sammlung erhält man ja die Hochdosis-Melphalan und da wird ja alles "niedergemacht" was bei der Mobilisierung "unerwünscht" hätte entstehen können - also keine Panik.

Ich wünsche Dir alles Gute und eine CR !!!

Rudi