AMMonline

     

greece antwortete auf Talquetamab
07 Juni 2024 08:57
  • greece
  • 105 Beiträge seit
    12 Juli 2018
Hallo zusammen,
Ich bekomme nunmehr seit Juli 23 Talquetamab im Rahmen der Trimm3-Studie. Und mir geht es sehr gut. Immunfixation negativ, MRD negativ und alle Werte im Normbereich. Abgenommen habe ich 11kg und dadurch konnte ich Blutdrucktabletten reduzieren und mein Diabetes Wert Hb1Ac ist wieder im Normbereich. Mit dem Talquetamab hat sich mein Körper nach ungefähr 2 Monaten arrangiert. Geschmack ist weg, trotzdem gibt es Essen, welches ich gerne esse. Das Auge isst schließlich mit. Würzburg würde bei mir auch die Abstände der Talquetamabgabe verlängern auf 4 Wochen, nur habe ich erstmal abgelehnt. Bei einer 4-wöchentlichen Gabe verbessert sich auch das Geschmacksempfinden.
Gruß greece

Gordon_Bloeh antwortete auf Talquetamab
07 Juni 2024 13:26
  • Gordon_Bloeh
  • 219 Beiträge seit
    03 April 2016
Hallo greece!
Wie passend. Antworte gerade aus greece (Lefkas - Urlaub)
Danke für Deinen positiven Talqutamab-Bericht.
Was ich bis jetzt gelesen habe, hat mir eher Angst gemacht.
Ich bekomme seid einem Jahr Teclistamab. Momentan immer noch in CR, aber ein Ende ist absehbar.
Nächste Option ist wahrscheinlich Talquetamab.
Dein positiver Bericht hat mich wieder etwas zuversichtlicher gemacht.
Weiterkämpfen.
Bleibt uns eh nichts anderes übrig.
Gruß
Henry

Wie sagte einmal ein Myelompatient: "Geniesse das Leben, es kann länger dauern, als du denkst"!

greece antwortete auf Talquetamab
07 Juni 2024 16:20
  • greece
  • 105 Beiträge seit
    12 Juli 2018
Hallo Jenry
Bei Lefkada fällt mir türkisblaues Wasser und Klippen ein. Sehr schön. Ich war schon zweimal da.
Schade ist, dass Talquetamab hier im Forum einen schlechten Ruf hat. Es ist ein sehr wirksames Mittel bei unserem MM. Leider wird es hier in Grund und Boden geredet . Ich versuche mit meiner 1 jährigen Erfahrung gegenzuhalten, aber das erscheint mir unmöglich. Aber jeder muss für sich die richtigen Schlüsse aus den Informationen ziehen.

Ich wünsche dir weiterhin einen schönen Urlaub.

Gruß greece

Andreas antwortete auf Talquetamab
08 Juni 2024 01:57
  • Andreas
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026

Hallo greece!
Wie passend. Antworte gerade aus greece (Lefkas - Urlaub)
Danke für Deinen positiven Talqutamab-Bericht.
Was ich bis jetzt gelesen habe, hat mir eher Angst gemacht.
Ich bekomme seid einem Jahr Teclistamab. Momentan immer noch in CR, aber ein Ende ist absehbar.
Nächste Option ist wahrscheinlich Talquetamab.
Dein positiver Bericht hat mich wieder etwas zuversichtlicher gemacht.
Weiterkämpfen.
Bleibt uns eh nichts anderes übrig.
Gruß
Henry

Teclistamab fand ich großartig -hat bei mir 14 Monate gehalten.
Und, Greece, ich glaube nicht dass an der Wirkung gemäkelt wird sondern eher an den Nebenwirkungen die nunmal deutlich doofer sind als bei Teclistamab 🤷

Johannes1956 antwortete auf Talquetamab
08 Juni 2024 07:45
  • Johannes1956
  • 205 Beiträge seit
    29 April 2023
Hallo, Henry!

Im AKH läuft eine Studie mit bispezifischen Antikörpern in der Erhaltungstherapie nach HD/ASZT. Ich wurde wegen zu guter 7 Jahresprognose ausgeschlossen. Mir wurde gesagt, dass bei einem Rezidiv bei mir kein bispezifischer AK am Plan ist, sondern aus heutiger Sicht CAR - T Zell die beste Option ist.

Ist das bei dir keine Option?

Welche bispezifischen Antikörper kommen da eigentlich infrage, ist das inviduell je nach genetischer Ausgangslage?

Die Studie läuft mit Elranatamab. Ich kenne mich schon nicht mehr aus, Cevostamab, Elranatamab, Talquetamab, Teclistamab, wie weiß man, was das Richtige ist?

LG

Johannes

Johannes1956 antwortete auf Talquetamab
08 Juni 2024 07:45
  • Johannes1956
  • 205 Beiträge seit
    29 April 2023
Hallo, Henry!

Im AKH läuft eine Studie mit bispezifischen Antikörpern in der Erhaltungstherapie nach HD/ASZT. Ich wurde wegen zu guter 7 Jahresprognose ausgeschlossen. Mir wurde gesagt, dass bei einem Rezidiv bei mir kein bispezifischer AK am Plan ist, sondern aus heutiger Sicht CAR - T Zell die beste Option ist.

Ist das bei dir keine Option?

Welche bispezifischen Antikörper kommen da eigentlich infrage, ist das inviduell je nach genetischer Ausgangslage?

Die Studie läuft mit Elranatamab. Ich kenne mich schon nicht mehr aus, Cevostamab, Elranatamab, Talquetamab, Teclistamab, wie weiß man, was das Richtige ist?

LG

Johannes