- lisa_kotschi
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27 Oktober 2009
VCD ist ein Therapieschema bestehend aus:
V = Velcade, Wirkstoff Bortezomib, ein Proteasominhibitor (siehe auch unser Fachwörterbuch)
C = Cyclophosphamid, ein altbekanntes Chemotherapeutikum
D = Dexamethason, ein schneller Tumorsenker
Hoffe, das hilft Dir
Lisa
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- pethein
16 August 2026
lisa_kotschi schrieb: Guten Morgen Pethein,
VCD ist ein Therapieschema bestehend aus:
V = Velcade, Wirkstoff Bortezomib, ein Proteasominhibitor (siehe auch unser Fachwörterbuch)
C = Cyclophosphamid, ein altbekanntes Chemotherapeutikum
D = Dexamethason, ein schneller Tumorsenker
Hoffe, das hilft Dir
Lisa
Danke für die Info! Kann man was über die Nebenwirkungen sagen? Oder fallen die ganz unterschiedlich aus?
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- joseph
16 August 2026
pethein schrieb: Danke für die Info! Kann man was über die Nebenwirkungen sagen? Oder fallen die ganz unterschiedlich aus?
Hallo Pethein
das kommt immer auf die Verfassung des jeweiligen Patienten an. Wichtig ist, dass man gute, fachliche Auskünfte der behandelnden Onkologen bekommt, wie man sich verhalten soll(te).....was ich nicht immer tat :oops: und diese dann auch umsetzt:roll:.
LG
Joseph
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- pethein
16 August 2026
Ganzkörper-CT (19.11.): keine neuen Osteolysen.
Kappa-Leichtketten: von 27,00 (2.11.) auf 26,90 (heute) "runtergegangen". Na ja, immerhin kein Anstieg.
k/l-Quotient: Anstieg von 2,27 auf 2,36
Na ja.Ich denke mal, ich kann zufrieden sein.
Freitag ist Termin bei der Onkologin. Bin mal gespannt, ob ich Medis kriege (Lenalidomid vielleicht?). Vor drei Wochen hat mir die Onkologin mal zur Ansicht eine Packung über'n Schreibtisch geschoben und erwähnt, die würde 8000 € kosten. Da wird einem ja schwindelig. Ihr werdet's ja wahrscheinlich wissen, ab wann man diese preiswerten Tabletten bekommt. Für mich ist das halt alles noch ziemlich neu.
Am letzten Samstag war ich beim Patienten- und Angehörigen-Forum in Freiburg. Beeindruckende Veranstaltung. Die vor einem Jahr hatte ich "geschwänzt", obwohl es vor meiner Haustür liegt und die Onkologin dringend dazu eingeladen hatte. Ich hatte einfach Schiss vor irgendwelchen Infos/Grafiken zu den "duchschnittlichen" Überlebensaussichten etc. Wollte einfach nur behandelt werden, ohne zu viel über das Ganze nachdenken zu müssen.
Na ja; am Rande wurde auch über Mortalität mit und ohne Komorbidität etc. informiert. Doch die diesbezüglichen Grafiken waren immer so schnell wieder verschwunden, dass man gar keine Zeit hatte, es auf sich wirken zu lassen, um dann in Schmerz oder Selbstmitleid zu versinken. Bei mir blieb letztlich hängen, dass "meine" Freiburger Ärzte richtige Überzeugungstäter sind, ganz schön Gas geben bei ihrer Arbeit und in den letzten Jahren auch ziemlich viel zugunsten der Patienten auf den Weg gebracht haben.
Gute Gründe alles in allem, insgesamt optimistisch zu sein. Welch ein Glück, dass wir im Jahre 2015 leben und nicht 1965 .
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- joseph
16 August 2026
Du kannst zufrieden sein, da mit dieser Schwankung, kann jeder zufrieden sein
:roll::roll:
Joseph
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- pethein
16 August 2026
heute war ich in der Klinik, um mir meine Pamifos-Ration abzuholen. Von meiner Anfrage, die Kappa-Leichtketten mitzubestimmen, war der junge Stationsarzt nicht begeistert, hat es aber dann doch machen lassen. (Der nächste Besuch bei der Professorin ist erst in 8 Wochen). Jetzt habe ich den Salat: Leichtketten weiter gestiegen - von 28,7 vor 4 Wo. auf jetzt 39,6.
Wäre ich besser unwissend geblieben bis zum März? Wie muss ich den Anstieg bewerten? Der Doc meinte, die Immunfixation sei das Entscheidende. Ich frage mich: Was kommt in den nächsten Monaten auf mich zu? Weiß jemand, bei welchem Leichtkettenstand medikamentös interveniert wird? Ist das überhaupt nur abhängig vom Leichtkettenwert oder spielen da andere Werte auch noch eine Rolle?:bang::bang::bang:
k/l-Quotient ist übrigens 3,57.
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