PMF2SZT antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
12 März 2020 22:34
- PMF2SZT
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Liebe Ma,
da würde ich ihm mal beide Dokumente mitnehmen, die ich verlinkt habe. Viel Erfolg!
da würde ich ihm mal beide Dokumente mitnehmen, die ich verlinkt habe. Viel Erfolg!
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Mapoli antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
13 März 2020 09:52
- Mapoli
-
1728 Beiträge seit
18 Juni 2011
18 Juni 2011
Danke lieber Joachim, das mache ich.
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leopoldi antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
02 Juli 2021 13:25
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Themenbezogen kopiere ich meine Beiträge aus "Myelompatienten die länger abwesend sind hierher:
Hallo zusammen,
13 Jahre nach der Diagnose meines Mannes mal ein kurzer Mutmachpost.
2008 Diagnose bei Endstadium. 2009 Autolog, 2010 Auto-Allo, danach Revlimid, Donor-Lymphozyten, Pomalidomid. Bis 2014 alle möglichen Nebenwirkungen und ein ständiges Auf und Ab. Seit dem relativ stabil. Hautkrebs, aber Myelom nur zuletzt 2017 eine Bestrahlung, sonst keine Therapie.
Hochdosiert eigenverantwortlich Vitamin D3/Magnesium/K2. Der Onkologe meinte das sei gefährlich, konnte aber keine der bekannten Risiken diagnostizieren, außer dass sich die Tumormarker im Vergleich zu September 2020 wieder gebessert haben. Was auch immer das heißt, welche Art von Remission... Körperlich fit, ans Myelom denken wir eher selten.
Liebe Grüße, stabile Gesundheit, denen es im Moment nicht so gut geht - gute Besserung
Monika
Hallo zusammen,
13 Jahre nach der Diagnose meines Mannes mal ein kurzer Mutmachpost.
2008 Diagnose bei Endstadium. 2009 Autolog, 2010 Auto-Allo, danach Revlimid, Donor-Lymphozyten, Pomalidomid. Bis 2014 alle möglichen Nebenwirkungen und ein ständiges Auf und Ab. Seit dem relativ stabil. Hautkrebs, aber Myelom nur zuletzt 2017 eine Bestrahlung, sonst keine Therapie.
Hochdosiert eigenverantwortlich Vitamin D3/Magnesium/K2. Der Onkologe meinte das sei gefährlich, konnte aber keine der bekannten Risiken diagnostizieren, außer dass sich die Tumormarker im Vergleich zu September 2020 wieder gebessert haben. Was auch immer das heißt, welche Art von Remission... Körperlich fit, ans Myelom denken wir eher selten.
Liebe Grüße, stabile Gesundheit, denen es im Moment nicht so gut geht - gute Besserung
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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leopoldi antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
02 Juli 2021 13:28
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
...
Hallo Mope,
sorry dass ich so spät reagiere.
Es wird viel zum Thema Vitamin D3 geschrieben, allerdings auch immer vor Überdosierung gewarnt. Allgemein heißt es, 20 Minuten in der Sonne würden ausreichen, um über die Haut genügend Vitamin D zu bilden und - supplementieren sollte man nur, wenn man wirklich im Mangel ist.
Wo genau der Mangel anfängt, darüber scheiden sich die Geister. Wissenschaftler sagen, ein Mangel beginnt bei <30 ng/ml, wohingegen in letzter Zeit von eher nicht offiziellen Seiten immer häufiger zu lesen ist, dass Werte von 50 - 80 ng/ml empfohlen werden. Ich meine diese Empfehlung auch von Onkologen gelesen zu haben, ebenso im Zusammenhang mit Corona. Unser Körper braucht Vitamin D3 insbesondere für ein gut funktionierendes Immunsystem und für unsere Knochen. Das Immunsystem leistet nicht nur wertvolle Arbeit in der für uns so offensichtlichen Infektabwehr. In irgendeiner Form sind fast alle Krankheiten irgendwann auf unser Immunsystem zurückzuführen. Jegliche Art von Entzündungen, Entstehung von aktiver Krebserkrankung, Autoimmunerkrankungen. Ich möchte fast sagen, damit sind nahezu alle körperlichen Unzulänglichkeiten in irgendeinem Stadium inbegriffen.
In einschlägigen Kreisen (Alternativheilkundler, Menschen mit verschiedenen Erkrankungen die sich auf ihre eigenen Wege begeben) hab ich nun des öfteren gelesen, dass Verbesserungen erst bei 120 ng/ml aufwärts gesehen werden. An dem Punkt schlagen Ärzte die Hände über dem Kopf zusammen. Oder wie bei meinem Mann bei einem Wert von 87 ng/ml. Solche Werte erreichen die wenigsten Menschen nur durch Sonneneinstrahlung oder von den allgemein empfohlenen Einnahmen von 20.000 i.E. Dekristol alle 14 Tage. Wir haben zwei Wochen in Hammerdosierung aufgefüllt und nehmen zur Erhaltung täglich im Wechsel 10.000 bis 15.000 i.E..
Wie vor bereits geschrieben, tut es meinem Mann gut. Ich bin in diesem Forum eigentlich nur die Randfigur. Habe seit einigen Jahren eine "gesicherte MS-Diagnose", entdeckt auf Grund von Symptomen die dann aber doch nicht mit der Diagnose in Einklang zu bringen waren. Fluorchinolon/Ciprofloxacin, das steht auf einem anderen Blatt. Hinzu gekommen Gadolinium-Vergiftung nach zahlreichen dicht aufeinander gefolgten Kontrastmittelgaben im Rahmen der Diagnostik. Ich bin wohl nicht der bestangesehene Patient in der neurologischen Klinik, weil ich mich von Anfang an quergestellt hab und jeglicher Behandlung entsagt habe. Keine der Prophezeiungen ist in mittlerweile sechs Jahren eingetroffen. Ganz im Gegenteil hatte ich letztes Jahr das Gefühl, der Neurologe war nun auch etwas verunsichert, weil meine Erkrankung "so überhaupt keine Dynamik" zeigt. Damit war ich dann endlich auch aus der Empfehlung einer Basistherapie heraus. Ob das Vitamin D3 einen Beitrag dazu geleistet hat, kann ich natürlich nicht behaupten. Zumindest geht's mir diesbezüglich gut, wieso sollte ich hinterfragen.
Ärzte sagen, das wäre gefährlich - weil:
Vitamin D3 sorgt für maximale Gewinnung des über die Nahrung aufgenommenen Calciums. Wenn dies nicht verstoffwechselt werden kann, kommt es zu Ablagerungen in Gefäßen, Gelenken und in den Nieren. Letzteres war betreffend MM meine größte Sorge. Im Blut zeigt sich das als Hyperkalzämie.
Was Ärzte nicht sagen:
Vitamin D3 braucht zwingend Magnesium zur Umwandlung in seine aktive Form, um das gewonnene Calcium zu verwerten braucht es Vitamin K2, für den Transport (K2 beeinflusst die Fließbarkeit im Blut, jedoch nicht zu verwechseln mit K1). Dann kommt noch Vitamin A hinzu (benötigen die Zellrezeptoren damit D andocken kann).
Das alles laienhaft unter Vorbehalt.
Wie gesagt, um eine möglichst hohen Effekt zu erzielen, benötigt man relativ hohe Dosen von D3. Ohne Berücksichtigung der Kofaktoren könnte das ins Auge gehen, deshalb kann das "gefährlich" sein. Und in höherer Dosierung sollte man tatsächlich nicht zusätzlich Calcium zuführen. Gerade bei Autoimmunerkrankungen gibts eine Behandlungsform - das Coimbra-Protokoll. Da wird Vitamin D3 in schwindelnd hohen Dosierungen verabreicht, dann kommts sogar so weit, dass die Calciumaufnahme über Ernährung gut kontrolliert werden muss, weil es sonst eben zu besagten Ablagerungen kommen kann.
Ich praktizier das so seit drei Jahren. Ein Rheumatologe hat drauf bestanden, Hände und Füße zu röntgen, um die Ablagerungen sichtbar zu machen. Der Urologe hat die Niere geschallt. Keine Ablagerungen, weder in Gelenken noch in der Niere. Infekte hatte ich die letzten Jahre kaum, selbst als unser im gemeinsamen Haushalt lebender Sohn nachgewiesene Influenza hatte, sind wir beide standhaft geblieben.
Ich bin weit davon entfernt, jemandem ne Empfehlung geben zu wollen, nur ich für meinen Teil bin von meinem Tun insoweit überzeugt. Und es soll auch überhaupt nicht in die Richtung gehen, dass man allein mit einer guten Versorgung von Vitaminen dem MM begegnen könnte. Ich denke man kann die Entwicklung positiv beeinflussen, aber ein aktives Myelom lässt sich nach meiner Meinung ohne chemische Keule nicht maßgeblich beeindrucken.
LGe
Monika
Hallo Mope,
sorry dass ich so spät reagiere.
Es wird viel zum Thema Vitamin D3 geschrieben, allerdings auch immer vor Überdosierung gewarnt. Allgemein heißt es, 20 Minuten in der Sonne würden ausreichen, um über die Haut genügend Vitamin D zu bilden und - supplementieren sollte man nur, wenn man wirklich im Mangel ist.
Wo genau der Mangel anfängt, darüber scheiden sich die Geister. Wissenschaftler sagen, ein Mangel beginnt bei <30 ng/ml, wohingegen in letzter Zeit von eher nicht offiziellen Seiten immer häufiger zu lesen ist, dass Werte von 50 - 80 ng/ml empfohlen werden. Ich meine diese Empfehlung auch von Onkologen gelesen zu haben, ebenso im Zusammenhang mit Corona. Unser Körper braucht Vitamin D3 insbesondere für ein gut funktionierendes Immunsystem und für unsere Knochen. Das Immunsystem leistet nicht nur wertvolle Arbeit in der für uns so offensichtlichen Infektabwehr. In irgendeiner Form sind fast alle Krankheiten irgendwann auf unser Immunsystem zurückzuführen. Jegliche Art von Entzündungen, Entstehung von aktiver Krebserkrankung, Autoimmunerkrankungen. Ich möchte fast sagen, damit sind nahezu alle körperlichen Unzulänglichkeiten in irgendeinem Stadium inbegriffen.
In einschlägigen Kreisen (Alternativheilkundler, Menschen mit verschiedenen Erkrankungen die sich auf ihre eigenen Wege begeben) hab ich nun des öfteren gelesen, dass Verbesserungen erst bei 120 ng/ml aufwärts gesehen werden. An dem Punkt schlagen Ärzte die Hände über dem Kopf zusammen. Oder wie bei meinem Mann bei einem Wert von 87 ng/ml. Solche Werte erreichen die wenigsten Menschen nur durch Sonneneinstrahlung oder von den allgemein empfohlenen Einnahmen von 20.000 i.E. Dekristol alle 14 Tage. Wir haben zwei Wochen in Hammerdosierung aufgefüllt und nehmen zur Erhaltung täglich im Wechsel 10.000 bis 15.000 i.E..
Wie vor bereits geschrieben, tut es meinem Mann gut. Ich bin in diesem Forum eigentlich nur die Randfigur. Habe seit einigen Jahren eine "gesicherte MS-Diagnose", entdeckt auf Grund von Symptomen die dann aber doch nicht mit der Diagnose in Einklang zu bringen waren. Fluorchinolon/Ciprofloxacin, das steht auf einem anderen Blatt. Hinzu gekommen Gadolinium-Vergiftung nach zahlreichen dicht aufeinander gefolgten Kontrastmittelgaben im Rahmen der Diagnostik. Ich bin wohl nicht der bestangesehene Patient in der neurologischen Klinik, weil ich mich von Anfang an quergestellt hab und jeglicher Behandlung entsagt habe. Keine der Prophezeiungen ist in mittlerweile sechs Jahren eingetroffen. Ganz im Gegenteil hatte ich letztes Jahr das Gefühl, der Neurologe war nun auch etwas verunsichert, weil meine Erkrankung "so überhaupt keine Dynamik" zeigt. Damit war ich dann endlich auch aus der Empfehlung einer Basistherapie heraus. Ob das Vitamin D3 einen Beitrag dazu geleistet hat, kann ich natürlich nicht behaupten. Zumindest geht's mir diesbezüglich gut, wieso sollte ich hinterfragen.
Ärzte sagen, das wäre gefährlich - weil:
Vitamin D3 sorgt für maximale Gewinnung des über die Nahrung aufgenommenen Calciums. Wenn dies nicht verstoffwechselt werden kann, kommt es zu Ablagerungen in Gefäßen, Gelenken und in den Nieren. Letzteres war betreffend MM meine größte Sorge. Im Blut zeigt sich das als Hyperkalzämie.
Was Ärzte nicht sagen:
Vitamin D3 braucht zwingend Magnesium zur Umwandlung in seine aktive Form, um das gewonnene Calcium zu verwerten braucht es Vitamin K2, für den Transport (K2 beeinflusst die Fließbarkeit im Blut, jedoch nicht zu verwechseln mit K1). Dann kommt noch Vitamin A hinzu (benötigen die Zellrezeptoren damit D andocken kann).
Das alles laienhaft unter Vorbehalt.
Wie gesagt, um eine möglichst hohen Effekt zu erzielen, benötigt man relativ hohe Dosen von D3. Ohne Berücksichtigung der Kofaktoren könnte das ins Auge gehen, deshalb kann das "gefährlich" sein. Und in höherer Dosierung sollte man tatsächlich nicht zusätzlich Calcium zuführen. Gerade bei Autoimmunerkrankungen gibts eine Behandlungsform - das Coimbra-Protokoll. Da wird Vitamin D3 in schwindelnd hohen Dosierungen verabreicht, dann kommts sogar so weit, dass die Calciumaufnahme über Ernährung gut kontrolliert werden muss, weil es sonst eben zu besagten Ablagerungen kommen kann.
Ich praktizier das so seit drei Jahren. Ein Rheumatologe hat drauf bestanden, Hände und Füße zu röntgen, um die Ablagerungen sichtbar zu machen. Der Urologe hat die Niere geschallt. Keine Ablagerungen, weder in Gelenken noch in der Niere. Infekte hatte ich die letzten Jahre kaum, selbst als unser im gemeinsamen Haushalt lebender Sohn nachgewiesene Influenza hatte, sind wir beide standhaft geblieben.
Ich bin weit davon entfernt, jemandem ne Empfehlung geben zu wollen, nur ich für meinen Teil bin von meinem Tun insoweit überzeugt. Und es soll auch überhaupt nicht in die Richtung gehen, dass man allein mit einer guten Versorgung von Vitaminen dem MM begegnen könnte. Ich denke man kann die Entwicklung positiv beeinflussen, aber ein aktives Myelom lässt sich nach meiner Meinung ohne chemische Keule nicht maßgeblich beeindrucken.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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leopoldi antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
02 Juli 2021 13:35 - 02 Juli 2021 13:37
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
...
Hallo Eva,
Vitamin D ist hier ins Laufen gekommen, weil ich es in einem Mutmachpost erwähnt hatte - ich wenig anwesend bin - und dann Kommentare dazu kamen.
Ich werd meine beiden Beiträge unter Josephs Faden "Vitamin D builds bones and more" zu kopieren.
Natürlich hab ich auch sehr viel recherchiert und hab als Versuchskaninchen vor meinem Mann ein paar Monate getestet. Bezüglich K2 hatte ich genau die gleichen Bedenken. Mein Mann nimmt seit einem Schlaganfall 2010 Ass 100, später auch aufgrund eines Herzinfarkts Prasugrel. Zudem war wohl auch was mit der Gerinnung nicht ganz okay. Erklärungen einiger sehr belesenener Leute aus ner riesigen Facebookgruppe haben mir Mut gemacht. Nicht zuletzt hat mich auch überzeugt, dass sowohl für den Schlaganfall als auch für den Herzinfarkt Gefäßablagerungen ursächlich waren und die gilt es ja gerade zu verhindern. Eventuell spielt ein K2 Mangel ja häufiger zu solchen Ereignissen... gute Versorgung mit Calcium plus Nahrungsfette bei K2-Mangel? Das nur nach meinem laienhaften Verständnis, schade dass Ärzte so wenig drauf eingehen.
Nun kopier ich auch diesen Beitrag unter den D-Faden, schließe hier Vitamin D, so dass es hier wieder mit "Patienten die länger abwesend sind" weitergeht.
LGe
Monika
Ergänzend noch zum Hinweis, die Kasse bezahlt den D3-Test bei Patienten mit Bisphosphonaten: an der Uni Würzburg wird bei meinem Mann ohne viel Bürokratie auf Wunsch mit getestet. Vor ca zehn Jahren hab ich da mit Nachdruck gearbeitet, seit dem gabs Calcivit auf Rezept. Aus besagten Gründen (Calcium bei hoch dosiertem D3) nimmt er D3 jetzt in Tropfenform und kein Calcium mehr.
Auch ohne Bisphosphonate kann theoretisch jeder Arzt die Blutuntersuchung auf Kasse abrechnen, wenn ein Mangel nachgewiesen wird. Meine Erfahrung, Fachärzte machen das eher, Allfemeinärzte stelln sich da gern völlig quer.
Hallo Eva,
Vitamin D ist hier ins Laufen gekommen, weil ich es in einem Mutmachpost erwähnt hatte - ich wenig anwesend bin - und dann Kommentare dazu kamen.
Ich werd meine beiden Beiträge unter Josephs Faden "Vitamin D builds bones and more" zu kopieren.
Natürlich hab ich auch sehr viel recherchiert und hab als Versuchskaninchen vor meinem Mann ein paar Monate getestet. Bezüglich K2 hatte ich genau die gleichen Bedenken. Mein Mann nimmt seit einem Schlaganfall 2010 Ass 100, später auch aufgrund eines Herzinfarkts Prasugrel. Zudem war wohl auch was mit der Gerinnung nicht ganz okay. Erklärungen einiger sehr belesenener Leute aus ner riesigen Facebookgruppe haben mir Mut gemacht. Nicht zuletzt hat mich auch überzeugt, dass sowohl für den Schlaganfall als auch für den Herzinfarkt Gefäßablagerungen ursächlich waren und die gilt es ja gerade zu verhindern. Eventuell spielt ein K2 Mangel ja häufiger zu solchen Ereignissen... gute Versorgung mit Calcium plus Nahrungsfette bei K2-Mangel? Das nur nach meinem laienhaften Verständnis, schade dass Ärzte so wenig drauf eingehen.
Nun kopier ich auch diesen Beitrag unter den D-Faden, schließe hier Vitamin D, so dass es hier wieder mit "Patienten die länger abwesend sind" weitergeht.
LGe
Monika
Ergänzend noch zum Hinweis, die Kasse bezahlt den D3-Test bei Patienten mit Bisphosphonaten: an der Uni Würzburg wird bei meinem Mann ohne viel Bürokratie auf Wunsch mit getestet. Vor ca zehn Jahren hab ich da mit Nachdruck gearbeitet, seit dem gabs Calcivit auf Rezept. Aus besagten Gründen (Calcium bei hoch dosiertem D3) nimmt er D3 jetzt in Tropfenform und kein Calcium mehr.
Auch ohne Bisphosphonate kann theoretisch jeder Arzt die Blutuntersuchung auf Kasse abrechnen, wenn ein Mangel nachgewiesen wird. Meine Erfahrung, Fachärzte machen das eher, Allfemeinärzte stelln sich da gern völlig quer.
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
Letzte Änderung: 02 Juli 2021 13:37 von leopoldi.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Stani antwortete auf VITAMIN D ..............Builds Bones And Much More
02 Juli 2021 16:49 - 02 Juli 2021 16:52
- Stani
371 Beiträge seit
23 Mai 2021
23 Mai 2021
Gut, Monika,
da werde ich Dir hinter her ziehen mit meinem Beitrag, damit das komplett wird hier.
.......................................................................................................................
Hallo, liebe Monika, hallo an Alle hier,
bin zwar ein bisschen verunsichert, weshalb Vitamin D unter diesem Thema läuft, aber egal, Hauptsache läuft.
Ich glaube und handle auch danach: dass wir bei unseren Onkologen am Thema Vitamin D unbedingt dran bleiben müssen!
Und weiter glaube ich, dass wir selbst informiert sein müssen, wie wichtig es ist im Hinblick auf diese Erkrankung.
Monika schreibt u.a. Folgendes:
"Vitamin D3 braucht zwingend Magnesium zur Umwandlung in seine aktive Form, um das gewonnene Calcium zu verwerten braucht es Vitamin K2, für den Transport (K2 beeinflusst die Fließbarkeit im Blut, jedoch nicht zu verwechseln mit K1). Dann kommt noch Vitamin A hinzu (benötigen die Zellrezeptoren damit D andocken kann)."
Meine eigenen Recherchen ergaben auch, dass das ungemein wichtig ist, damit das Calcium wirklich in die Knochen kommt und nicht in den Gefäßen abgelagert wird.
Es gab schon vor Monaten und Jahren immer wieder Einige (u.a. Rudi), die versuchten, darauf aufmerksam zu machen. Irgendwie verhallte diese Info immer in der Wüste.
Habt ihr euch mal mit dem Thema Vitamin D und Biphosphonate auseinander gesetzt,- dass ein ausreichender Vitamin-D- Spiegel erforderlich ist, damit sie überhaupt wirken?
Die behandelnde Onkologin meines Mannes prüfte, widerwillig und erst auf meine ausdrückliche Bitte hin, den Vitamin -D-Status meines Mannes.
Ergebnis: zu niedrig!
und das obwohl wir sehr viel im Freien sind, ohne Sonnenschutz und wenn irgend möglich im Schatten.
Das untersuchende Labor war es, das die Supplementierung empfahl……..
Als ich ihn letzt kontrollieren lassen wollte (da mein Mann seit diesem Zeitpunkt Vitamin D nimmt), kam wieder Unwillen auf…..wobei ich glaube, dass sie letzt festgestellt hat, dass die Kassen die Überprüfung sogar bezahlen, wenn Biphosphonate im Spiel sind…………jedenfalls murmelte sie sowas. Sie ist eine gute Onkologin! Darum geht es nicht. Blöd ist eben nur, das Schulmediziner und Komplimentärmediziner nicht an einem Strang ziehen. Die Pharma wird das freuen, aber uns eher nicht…..
So….nun habe ich zum Thema K2 weiter recherchiert……weil ich vermute, dass das auch die Thrombozythenzahl stabilisieren hilft und was ist dann mit den Blutverdünnern, die viele ja zum Revlimid bekommen?
Hm…………………….
www.zentrum-der-gesundheit.de/er...r-einnahme
Wenn das so ist, dann erklärt das so Einiges…..
Und noch eine ganz klare Ansage von mir zum Schluss:
Ich würde nie, wirklich nie, irgendetwas ausprobieren, ohne ausführliche, EIGENE, Recherche über Für und Wider und ohne engmaschiges Beobachten der Wirkung.
Wir haben unseren eigenen Verstand, um ihn auch anzuwenden…….
Lieber Gruß- Eva
Zum Thema Biphosphonate und Vitamin D3
www.medmix.at/bisphosphonate-vit...vitamin-k/
da werde ich Dir hinter her ziehen mit meinem Beitrag, damit das komplett wird hier.
.......................................................................................................................
Hallo, liebe Monika, hallo an Alle hier,
bin zwar ein bisschen verunsichert, weshalb Vitamin D unter diesem Thema läuft, aber egal, Hauptsache läuft.
Ich glaube und handle auch danach: dass wir bei unseren Onkologen am Thema Vitamin D unbedingt dran bleiben müssen!
Und weiter glaube ich, dass wir selbst informiert sein müssen, wie wichtig es ist im Hinblick auf diese Erkrankung.
Monika schreibt u.a. Folgendes:
"Vitamin D3 braucht zwingend Magnesium zur Umwandlung in seine aktive Form, um das gewonnene Calcium zu verwerten braucht es Vitamin K2, für den Transport (K2 beeinflusst die Fließbarkeit im Blut, jedoch nicht zu verwechseln mit K1). Dann kommt noch Vitamin A hinzu (benötigen die Zellrezeptoren damit D andocken kann)."
Meine eigenen Recherchen ergaben auch, dass das ungemein wichtig ist, damit das Calcium wirklich in die Knochen kommt und nicht in den Gefäßen abgelagert wird.
Es gab schon vor Monaten und Jahren immer wieder Einige (u.a. Rudi), die versuchten, darauf aufmerksam zu machen. Irgendwie verhallte diese Info immer in der Wüste.
Habt ihr euch mal mit dem Thema Vitamin D und Biphosphonate auseinander gesetzt,- dass ein ausreichender Vitamin-D- Spiegel erforderlich ist, damit sie überhaupt wirken?
Die behandelnde Onkologin meines Mannes prüfte, widerwillig und erst auf meine ausdrückliche Bitte hin, den Vitamin -D-Status meines Mannes.
Ergebnis: zu niedrig!
und das obwohl wir sehr viel im Freien sind, ohne Sonnenschutz und wenn irgend möglich im Schatten.
Das untersuchende Labor war es, das die Supplementierung empfahl……..
Als ich ihn letzt kontrollieren lassen wollte (da mein Mann seit diesem Zeitpunkt Vitamin D nimmt), kam wieder Unwillen auf…..wobei ich glaube, dass sie letzt festgestellt hat, dass die Kassen die Überprüfung sogar bezahlen, wenn Biphosphonate im Spiel sind…………jedenfalls murmelte sie sowas. Sie ist eine gute Onkologin! Darum geht es nicht. Blöd ist eben nur, das Schulmediziner und Komplimentärmediziner nicht an einem Strang ziehen. Die Pharma wird das freuen, aber uns eher nicht…..
So….nun habe ich zum Thema K2 weiter recherchiert……weil ich vermute, dass das auch die Thrombozythenzahl stabilisieren hilft und was ist dann mit den Blutverdünnern, die viele ja zum Revlimid bekommen?
Hm…………………….
www.zentrum-der-gesundheit.de/er...r-einnahme
Wenn das so ist, dann erklärt das so Einiges…..
Und noch eine ganz klare Ansage von mir zum Schluss:
Ich würde nie, wirklich nie, irgendetwas ausprobieren, ohne ausführliche, EIGENE, Recherche über Für und Wider und ohne engmaschiges Beobachten der Wirkung.
Wir haben unseren eigenen Verstand, um ihn auch anzuwenden…….
Lieber Gruß- Eva
Zum Thema Biphosphonate und Vitamin D3
www.medmix.at/bisphosphonate-vit...vitamin-k/
Letzte Änderung: 02 Juli 2021 16:52 von Stani. Begründung: Ergänzung
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