Fefi82 antwortete auf Auch Zweitlinientherapie versagt
18 Aug. 2013 22:51
- Fefi82
0 Beiträge seit
16 August 2026
16 August 2026
Liebe Monika,
vielen Dank für deine Antwort und deine Erklärungen!
5 % sind bei ihm leider zuviel, da sich seine Zellen sehr, sehr schnell teilen und er daher in komplette Remission kommen muss. Bereits 2 Wochen nach 1. SZT haben sich die Zellen wieder sehr schnell geteilt. Solange was da ist, kann es wachsen, so nach dem Motto...
Unser Ziel muss sein: 0 %! daher die Beunruhigungen, Ängste, Fragen,....
lg Fefi
vielen Dank für deine Antwort und deine Erklärungen!
5 % sind bei ihm leider zuviel, da sich seine Zellen sehr, sehr schnell teilen und er daher in komplette Remission kommen muss. Bereits 2 Wochen nach 1. SZT haben sich die Zellen wieder sehr schnell geteilt. Solange was da ist, kann es wachsen, so nach dem Motto...
Unser Ziel muss sein: 0 %! daher die Beunruhigungen, Ängste, Fragen,....
lg Fefi
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
leopoldi antwortete auf Auch Zweitlinientherapie versagt
18 Aug. 2013 23:09
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Entschuldige Fefi, ich hatte die Vorgeschichte nicht im Kopf. Zwei Wochen nach Transplantation
, selbst wenn man an Erhaltungstherapie gedacht hätte, hätte man die nicht so schnell geschaltet. Aber bei der Aussage, dass es noch einiges an Möglichkeiten gibt, bleib ich.
Meinem Mann wurde auch ein ganz aggressives Myelom diagnostiziert. T4;14, ISS, 90 % Infiltration, 21.000 mg Leichtketten und wie sehr die Zellen verändert waren, damals klang das so, als wären wir mit 2 bis 3 Jahren gut bedient. Das Ganze hatte sich definitiv in maximal einem Jahr so entwickelt. Die Kinder waren damals 9, 11 und 14. Er ist allogen transplantiert, die Diagnose liegt nun schon fünf Jahre zurück. Theoretisch denke ich, es ist noch einiges machbar, so lange die Organe die Behandlungen tolerieren.
Jürgen hat da ne wunderbare Einstellung. Bestimmt trägt die Psyche nen ordentlichen Teil zum Verlauf bei. Ist aber eben nicht leicht, das weiß ich nur zu gut.
Wird schon werden.
LGe
Monika
Meinem Mann wurde auch ein ganz aggressives Myelom diagnostiziert. T4;14, ISS, 90 % Infiltration, 21.000 mg Leichtketten und wie sehr die Zellen verändert waren, damals klang das so, als wären wir mit 2 bis 3 Jahren gut bedient. Das Ganze hatte sich definitiv in maximal einem Jahr so entwickelt. Die Kinder waren damals 9, 11 und 14. Er ist allogen transplantiert, die Diagnose liegt nun schon fünf Jahre zurück. Theoretisch denke ich, es ist noch einiges machbar, so lange die Organe die Behandlungen tolerieren.
Jürgen hat da ne wunderbare Einstellung. Bestimmt trägt die Psyche nen ordentlichen Teil zum Verlauf bei. Ist aber eben nicht leicht, das weiß ich nur zu gut.
Wird schon werden.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
