AMMonline

     

christine antwortete auf Zometa - wie ging es Euch damit?
19 Mai 2013 16:47
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    16 August 2026

Pat schrieb:
Kleiner Exkurs: gibt's eigentlich Menschen, die sich nicht ständig mit Krankheiten und/oder kranken Angehörigen herumschlagen müssen?



....hier im Forum nicht:o:roll:

19 Mai 2013 23:44
  • Pat
  • 0 Beiträge seit
    16 August 2026
Hier im Forum nicht - das versteht sich von selbst.
Aber in meinem nahen Umfeld im echten Leben bin ich der einzige, aber so ist das eben...

21 Mai 2013 14:02
  • Pat
  • 0 Beiträge seit
    16 August 2026
Ich gehe nun davon aus, daß Zometa nicht wirklich was mit der Lungenentzündung zu tun hat und leider geht es meiner Mutter schlechter als bei der Einlieferung.

Sie bekommt nun Sauerstoff und wir auch eine Bluttransfusion erhalten, aber die Ärzte sind zuversichtlich, daß das wieder wird.

Fraglich nur wie es weitergehen wird - außer schlecht.

shine45 antwortete auf Zometa - wie ging es Euch damit?
24 Mai 2013 17:13
  • shine45
  • 378 Beiträge seit
    15 Februar 2011
Hallo Pat,

das mit deiner Mama tut mir Leid und ich hoffe das es ihr bald wieder gut geht!!!

Ich hab auch 5x Zometa bekommen aber bis auf ein klein bisschen grippale Erscheinungen und Knochenschmerzen (aber nur nach längeren sitzen) hatte ich nichts. Hab aber jetzt auf Bondronat 6mg umgestellt weil ich einen Problemzahn und die Kiefernekrose umgehen möchte.
Bondronat vertrage ich wie Zometa...danach auch ein bisschen Unwohlsein aber nichts arges.
LG Irmi

MGUS seit 2005
Diagnose MM seit Februar 2011
Therapieanfang ab 18.10.2011
1.HD+SZT am 24.01.2012,2. HD+STZ am 07.05.2012
5.7. erste Zometainfusion
3 Zyklen VTD seit 10.07.12
Seit 10.07.2012 keine weiteren Therapien
Seit ca 2018 Proteinurin
Januar 2019 Diagnose AL-Amyloidose
April 2019 Therapie mit Daratumumab, Dexa 8 Wochen 1x wöchentlich. 8 Wochen alle 2 Wochen, 8 Wochen alle 4 Wochen.
Juli 2022 Ixazomib 2,5mg + 16mg Dexa
19.12.2023 CarT Zellen Therapie

Rolf.P antwortete auf Zometa - wie ging es Euch damit?
02 Juni 2013 15:03
  • Rolf.P
  • 0 Beiträge seit
    16 August 2026
Hallo Pat,

ich bekomme Zometa alle vier Wochen, Die Infusion läuft vormittags, nachmittags bin ich dann meistens etwas müde, gelegentlich gibt es auch leichte grippeähnliche Symptome.
Der Gefahr von Kieferosteonekrosen kann man dadurch begegnen, indem man regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung und -kontrolle durchführen lässt, am besten alle sechs Monate, oder sogar alle drei Monate.

LG
Rolf.P

Volker07 antwortete auf Zometa - wie ging es Euch damit?
05 Juli 2013 14:23
  • Volker07
  • 0 Beiträge seit
    16 August 2026
Vor drei Monaten habe ich von meiner Onkologin statt bisher Aredia im Monatsabstand jetzt Zometa als Infusion bekommen. Warum? "Das machen wir jetzt bei allen Patienten so; außerdem müssen Sie dann nicht so lange in der Ambulanz sitzen!". Ich habe zwar keine besonderen Nebenwirkungen bei mir beobachtet, aber bei der Blutbildkontrolle ist jetzt zum ersten Mal mein Kreatininwert, der seit Monaten nie höher als 1,0 mg/dl war, auf 1,2 mg/dl gestiegen. Laut Beipackzettel soll zwar erst ein Anstieg von 0,5 mg/dl zu einer Dosierungsanpassung oder zum Abbruch führen, aber ich würde doch gern wissen, ob auch schon woanders dieser Anstieg nach einer Unstellung beobachtet wurde?
Vielleicht noch eine Anmerkung zum Zeitpunkt der Bisphosphonatinfusionen ganz allgemein Mir hat vor einiger Zeit ein Oberarzt geraten, diese Infusionen nie am selben Tag wie die Chemo zu nehmen, sondern stets ein paar Tage später. Dann wäre beides besser zu verkraften! Da dies bei mir immer so war, kann ich über mögliche Beschwerden im anderen Fall natürlich nichts berichten.

Volker