AMMonline

     

16 Juli 2012 18:18
  • Margret
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Christine, jetzt hab ich es verstanden: Die kennen Deine gute Konstitution und wissen, dass Du erst gar keine Infektionen bekommst. Bestimmt!!!! *daumenfestdrück*
:wink:

16 Juli 2012 18:46
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
da bin ich nicht so sicher.....derweil halte ich es mit Susanne: biberbiber Angst


übrigens ist mir meine Rechtsschreibung direkt peinlich! iPad und Medikamente, kann ich nur sagen.

16 Juli 2012 18:46
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
da bin ich nicht so sicher.....derweil halte ich es mit Susanne: biberbiber Angst


übrigens ist mir meine Rechtsschreibung direkt peinlich! iPad und Medikamente, kann ich nur sagen.

16 Juli 2012 18:53
  • rudi
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
Hallo Christine,
zumindest in der Aplasiephase (Leukos unter 500) sollte das Essen aus der Kra-Haus Küche alles abgekocht sein und von Besuchern mitgebrachtes sollte mit Vorsicht betrachtet werden (sollte wenn möglich alles keimfreies Essen sein).

Manchmal wird vielleicht auch aus lauter Vorsicht zuviel an Prophylaxe betrieben. Vielleicht machen es die in Oslo ja jenau richtig.

Und im Einzelzimmer kannst du dich ja nur selbst anstecken und das machst du ja nicht :wink:

Ein bißchen Zuversicht muss man auch haben !

Die erste Übelkeit nach der Melphalan Infusion kommt nicht sofort, sondern erst 2-3 Tage später. Du erhälst ja die ganze Ladung auf einmal, da weiß ich nicht wie es dann ist.
Ich musste erst 1 Stunde
vor der Stammzellrückgabe mal kurz über der Kloschüssel hängen.

Nach der Stammzellrückgabe kommen ca. 2 harte Wochen auf dich zu und dann wird alles schon wieder besser und erträglicher.

Das packst du !


Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

16 Juli 2012 20:26
  • Susanne
  • 66 Beiträge seit
    10 Februar 2011
Hallo Christine,
du bist ein gutes Beispiel dafür, daß eben jede Klinik so ihre eigene Verfahrensweise vor, während und nach der Auto hat. Laß dich nicht von unseren Beiträgen beirren, wenn du dich bisher immer gut aufgehoben und behandelt gefühlt hast. Aus dem Austausch mit anderen Patienten weiß ich, daß Jena wohl die vorsichtigste Einrichtung hinsichtlich Isolation, Sterilisation und Prophylaxen gegen alles ist. Oslo scheint das ganze Gegenteil zu sein und dazwischen gibt es noch zig andere.
Manchmal ist weniger mehr und wenn sie dich gut beobachten, kann dir nicht wirklich viel passieren.
Ich wünsche dir einen guten Ablauf !
LG Susanne

16 Juli 2012 21:39
  • leopoldi
  • 1197 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
Hallo Christine,

uns war damals nach der Autologen gar nicht bewusst, dass empfohlen wird, auch hinterher noch vorsichtig mit dem Essen zu sein. Geschadet hat es meinem Mann nicht. Ich persönlich würde in den Tagen den frischen Salat und ungeschältes Obst verschmähen. Die "keimfreie Kost" ist sowieso bestenfalls keimarm.
Meinen Mann hatte der Arzt in der Aplasie gefragt, ob sie ihm zwei Studenten schicken dürften. Der eine davon hatte die totale Schniefnase, sich ständig mit dem Handrücken über die Nase gewischt. Ich saß ein Stück entfernt und dachte die ganze Zeit: "Jetzt sagst was ...". Der OA hat hinterher gemeint, die meisten Infekte in der Aplasie kämen aus dem eigenen Körper. Er hat sich jedenfalls nichts eingefangen. Heut würd ich ganz sicher was sagen, obwohl anscheinend doch nichts so heiß gegessen wie gekocht wird.

Ich bin fest überzeugt, dass die Norweger ihre eigenen Erfahrungen haben und sehr gut wissen, was sie tun.

Dir alles erdenklich gute für die nächsten Tage

Monika


~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

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