Jeanny150765 antwortete auf jetzt gehts also los mit der Therapie
17 März 2012 00:20
- Jeanny150765
1161 Beiträge seit
17 Juni 2010
17 Juni 2010
Lieber Rudi,
herrlich diese Geschichte.....Danke
Die hat einen wahren Sinn....
Jeanny
herrlich diese Geschichte.....Danke
Die hat einen wahren Sinn....
Jeanny
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Susanne antwortete auf jetzt gehts also los mit der Therapie
17 März 2012 14:39
- Susanne
66 Beiträge seit
10 Februar 2011
10 Februar 2011
Liebe Christine,
habe mir soeben eine Schaufel geschnappt ... ,
Alles Liebe
Susanne
habe mir soeben eine Schaufel geschnappt ... ,
Alles Liebe
Susanne
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christine antwortete auf jetzt gehts also los mit der Therapie
17 März 2012 15:05
- christine
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
oh das ist aber lieb! Ich bin heute morgen mit einem neuen Anfall von Intercostalneuralgie aufgewacht.... dabei wollte noch zu einer Geburtstagsfeier. Ich habe mir erklären lassen, das so eine doofe Neuralgie, die dem Term "Schmerzen" übrigens wieder ein paar neue Töne gibt, wahrscheinlich von eingeklemmten Nerven kommt, der sich da durch/ oder an meinem leicht gequetschten Wirbel Platz schaffen muss. na toll.
ich geh jetzt doch eher vor dem Urlaub zur Introchemo. Diesem Treiben muss man doch ein Ende setzen, nicht wahr!,,,
schönes Wochenende euch allen
ich geh jetzt doch eher vor dem Urlaub zur Introchemo. Diesem Treiben muss man doch ein Ende setzen, nicht wahr!,,,
schönes Wochenende euch allen
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rudi antwortete auf jetzt gehts also los mit der Therapie
17 März 2012 16:08
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Hallo Christine,
wollen deine Ärzte den eingebrochenen Wirbel (BWK3) jetzt so lassen ohne Aufrichtung z.B. durch Kyphoplastie?
Hat man schon geprüft, ob eine Kyphoplastie bei Dir an diesem Wirbelkörper überhaupt machbar ist?
Sollte es machbar sein, dann wäre es eine Option, die Schmerzlinderung oder gar Schmerzaufhebung bringen könnte.
Denn eingeklemmte Nerven an den Wirbeln können durch Chemo wahrscheinlich nicht gelöst werden.
Häufig kommt es aber auch von alleine nach Wochen zum Schmerzstillstand, wenn sich quasi alles um die Bruchstelle wieder arangiert hat.
Bei mir hat sich 2010 mein eingebrochener LWK5 nach paar Wochen mehr oder weniger Schmerzen wie von ganz alleine wieder Schmerzfrei eingestellt bis heute und das ohne jegliche orthopädische Versorgung.
wollen deine Ärzte den eingebrochenen Wirbel (BWK3) jetzt so lassen ohne Aufrichtung z.B. durch Kyphoplastie?
Hat man schon geprüft, ob eine Kyphoplastie bei Dir an diesem Wirbelkörper überhaupt machbar ist?
Sollte es machbar sein, dann wäre es eine Option, die Schmerzlinderung oder gar Schmerzaufhebung bringen könnte.
Denn eingeklemmte Nerven an den Wirbeln können durch Chemo wahrscheinlich nicht gelöst werden.
Häufig kommt es aber auch von alleine nach Wochen zum Schmerzstillstand, wenn sich quasi alles um die Bruchstelle wieder arangiert hat.
Bei mir hat sich 2010 mein eingebrochener LWK5 nach paar Wochen mehr oder weniger Schmerzen wie von ganz alleine wieder Schmerzfrei eingestellt bis heute und das ohne jegliche orthopädische Versorgung.
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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christine antwortete auf jetzt gehts also los mit der Therapie
19 März 2012 12:56
- christine
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Die Wirbel tun grad auch nicht meh weh, aber heute Nacht hat mein Mann den Notarzt geholt. Im KraHa hiess es dann "Rippenbruch". es ist fast ein wenig zum Kichern; wie oft haben wie vom idealen Anfang der Therapie geredet! Also inzwischen weiss ich jenfalls, was der äusserste Punkt dafür für mich ist. Mir geht es ganz gut, so unglaublich das klingt, weil die ganze Unsicherheit jetzt weg ist.

.....ahmt hat jemand Erfahrung mit Rippenbrüchen?
.....ahmt hat jemand Erfahrung mit Rippenbrüchen?
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rudi antwortete auf jetzt gehts also los mit der Therapie
19 März 2012 13:43
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
christine schrieb: .....ahmt hat jemand Erfahrung mit Rippenbrüchen?
Ja Christine - ich !
Dir geht es jetzt fast genauso wie mir im Frühjahr 2010 - auch Februar -März- April ----> dann Therapiestart dringend notwendig !!!!
Ich hatte vor zwei Jahren auch Wochenlang wandernde Schmerzen im Rücken und Rippenbereich. Im CT Anfang Mai 2010 dann gebrochener LWK5 und 2 Rippen rechts.
Die Rippen haben nach dem CT ca. 4 Wochen bei bestimmten Bewegungen mehr oder weniger weh getan, aber eigentlich nur selten und leicht, es war auszuhalten!
Als die Therapie in WÜ losging hat mir komischerweise nichts mehr weh getan - sowohl der LWK5 als auch die 2 Rippen !
Bei Rippen kann man nichts machen, sie müssen von ganz alleine zusammenheilen.
Beim drehen im Liegen hatte ich am Anfang am meisten Angst, aber zum Glück hat sich das wie durch ein Wunder innerhalb von Wochen von selbst erledigt und seit fast 2 Jahren habe ich keine Schmerzen mehr
Extreme Bewegungen und heben schwerer Lasten sollte man natürlich meiden!
Das wird schon wieder
Und Christine, so blöd wie es jetzt klingen mag, in dieser Situation geht man jetzt ohne zu zögern und zu hadern in die Therapie, weil man einsieht, daß es zwingend notwendig ist.
So ging es mir auch, weil ja Handlugsbedarf dringend notwendig ist.
Und später muss man sich keinen Vorwurf machen eventuell zu früh mit der Therapie angefangen zu haben.
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
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