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10 Juni 2024 16:39
  • Anita
  • Autor
  • 27 Beiträge seit
    10 Juni 2024
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Hallo Sunny,

danke für deine Antwort. Das ist interessant. Wie weit wächst der Zahn denn dann herunter? Könnte man ihn z.B. abschleifen lassen oder hört er irgendwann von selbst auf zu wachsen?
Viele Grüße
Anita

10 Juni 2024 16:37
  • Anita
  • Autor
  • 27 Beiträge seit
    10 Juni 2024
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Vielen Dank für die Antwort. Ich bin froh, dass ich hier Meinungen von Betroffenen einholen kann. Ich tendiere auch dazu mir kein Implantat einsetzen zu lassen. Falls es Probleme gibt, ist man damit allein. Herzlichen Dank nochmals.

10 Juni 2024 15:29
  • Sunny
  • 584 Beiträge seit
    07 Januar 2024
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Hallo Anita,

zu Bisphosphonaten und Nekrosen kann ich dir nichts sagen, aber zum wachsenden Zahn. Ich hatte auch mal eine Lücke unten und konnte ihn lange nicht ersetzen lassen, da ist tatsächlich der obere Zahn in die Lücke immer länger geworden. Hat mich aber überhaupt nicht gestört, weil er ja in die Lücke wuchs.

LG Sunny

Genieße deine Zeit, denn du lebst jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.

10 Juni 2024 14:02
  • Mira
  • 419 Beiträge seit
    03 Februar 2014
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Hallo
ich habe mehrere unsichtbare Zahnlücken und bis dato sind alle meine anderen Zähne noch an ihrem Platz. Bisphosphonate bleiben im Knochen und bleiben ein Risiko.
Ich weiß auch das es einige Menschen gibt die trotz Bisphosphonate Implantate haben machen lassen und damit auch keine Probleme hatten, andere haben dann irgendwann eine Kiefernekrose bekommen. Ob es das am Implantat lag oder nicht kann man schwer sagen, da man ohne Implantate auch eine Kiefernekrose bekommen kann.
Ist halt eine Risikoabwägung. Wenn es Probleme gibt betrifft es dann ja auch mehr als einen Zahn. Und auch die Ärzte sind sich da nicht einig, mein alter Onkologe meinte "Finger weg von Implantate", sein Nachfolger "gibt mittlerweile auch gute Erfahrungen damit, ein Risiko bleibt aber".
Ich habe mich dagegen entschieden und hoffe das meine restlichen Zähne noch lange halten. Mir war es das Risiko halt nicht wert.


LG
Mira

10 Juni 2024 13:02
  • Anita
  • Autor
  • 27 Beiträge seit
    10 Juni 2024
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Mein Name ist Anita, 62 Jahre alt und ich bin neu hier. 2018 hatte ich zwei Hochdosis Chemotherapien sowie autologe Stammzellentransplantationen, davor Immuntherapie. Seitdem besteht eine komplette Remission. Bis vor 2 Jahren bekam ich regelmäßig Zometa (Bisphosphonat) per Infusion. Nun musste mir auf der linken unteren Zahnleiste ein Zahn gezogen werden. Mein Zahnchirurg empfiehlt ein Implantat, eine Brücke ist aus verschiedenen Gründen bei mir nicht möglich. Laut meinem Onkologen gibt es dazu sehr konträre Meinungen von den unterschiedlichen Ärzten, er hat mir unterschiedliche Infos zur Verfügung gestellt damit ich mir eine Meinung bilden könnte ob ich mir ein Implantat einsetzen lassen soll. Diese unterschiedlichen Standpunkte der Ärzte machen es mir nicht leichter, inzwischen tendiere ich dazu, die Zahnlücke bestehen zu lassen. Sie ist von außen nicht sichtbar und ich könnte damit leben. Nun habe ich gehört, dass dann der obere Zahn "nach unten wachsen würde". Gibt es jemanden, der mir hier weiterhelfen kann oder Erfahrungen damit hat? Vielen Dank.