- Beiträge: 194
- Mimau
-
15 Oktober 2017
War Wochenende und ich wollte eigentlich erst nach dem Wochenende zum Doc. Die Ärzte meinten das hätte schon verdammt knapp werden können so fortgeschritten wie die Sepsis war.
Aber klar, auch Naturheilmittel haben ihre Grenzen. Deshalb muss man vorsichtig sein und lieber einmal mehr als einmal zu wenig den Doc aufsuchen.
Ich kombiniere gerne beides.
Aber Ingwer und frische Hühnerbrühe zb. dürften den wenigsten jemals geschadet haben
Jo, das Rotalgen Nasenspray habe ich immer genommen bevor ich mich "unter Leute" gesellt habe. Bei Stammtisch etc. Danach habe ich dann noch das Plasma Liquid Nasenspray benutzt.
Keine Ahnung ob das dafür verantwortlich war, aber immerhin konnte ich eine Infektion laaaaange vermeiden. Obwohl ich recht umtriebig war ( Unter anderem eine Woche Ballermann und so Dinge ) .
Letztendlich hat mich aber Omi doch noch erwischt. Da war ich leider auch etwas schlampig mit der Benutzung des Schutzes. Habe es erst wieder benutzt nachdem ich Symptome hatte. In wie fern das genutzt hat, keine Ahnung.
Ich habe nur mal einen "Selbsttest" gemacht mit diesem Plasma Liquid Spray.
Selbsttest ausgeführt, schöner fetter "Infektions Strich" . Plasma Liquid benutzt, 15 min gewartet noch mal getestet.
Da war die Infektionslinie nur noch schwach zu erkennen. Also Ansteckung dürfte mit dem Ergebnis eher unwahrscheinlich sein.
Das hielt ungefähr zwei Stunden an bevor die Linie wieder deutlich sichtbar wurde. Also Wirken tut das Zeug
Bei einer vorherigen Infektion mit einem Kinder RS Virus ( das Enkel ) hat sich das Spray als hilfreich erwiesen eine Nebenhöhlenentzündung zu vermeiden. Dafür ist es wohl primär gedacht.
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- Stani
- Autor
23 Mai 2021
- Beiträge: 371
der Ingwer hat sich wirklich als sehr hilfreich erwiesen. In unserem Fall speziell zur Abwehr des Symptoms Übelkeit. Ich wusste von seiner diesbezüglichen Wirkungsamkeit, hatte aber selbst noch keine Erfahrung damit. Innerhalb von einer Stunde war die Übelkeit weg. Wissen sollte man, dass lngwer blutverdünnend wirkt. Also Vorsicht, wenn bereits Blutverdünner eingenommen werden.
Nach der Erfahrung, die wir gerade machen, sollte man sich nicht täuschen lassen, wenn es einem sehr schnell wieder gut geht. Die Übelkeit kam erst am 4. Tag, nach Testung, als mein Mann sich schon wieder auf dem aufsteigenden Ast glaubte. Übrigens verbunden mit massivem Herzdruck, der glücklicherweise durch Strophanthus - Tropfen (homöopathische Form) ziemlich schnell nach ließ. Wäre das nicht der Fall gewesen, wäre mir das zu riskant geworden......ich hab die Chefin vom Rettungsdienst in der Familie und direkt im Haus. Nicht, dass ihr annehmt, ich wäre einfach sträflich leichtsinnig.
Ich hoffe, wir sind jetzt wirklich durch: alle Handtücher und Bettwäsche gewechselt, alle Klinken desinfiziert....vorsichtig weiter. Schauen wir mal. Wir wollen in 2 Wochen auf den Darß.
Lieber Gruß- Eva
Was ich noch erwähnungswert finde, ist der Algovir- Nasenspray (Rotalge). Du hattest davon berichtet, Mimau. Wir haben ihn, seitdem, ständig im Haus. Die Viren dümpelt ja ziemlich lange im Nasen- Rachenraum rum. Wir nehmen ihn zur Vorbeugung, was ja sichtlich nicht gereicht hat.......inwieweit er allerdings die Virenlast reduziert hat, die ja auch von großer Bedeutung für den Infektverlauf ist? Das würde ich ganz stark annehmen. Wir haben ihn deshalb während der Infektion weiter genommen. Jedes Mal, wenn die Nase zuging, war sie danach sofort wieder frei. Selbst das allein ist ja schon hilfreich.
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- Mimau
-
15 Oktober 2017
- Beiträge: 194
Martin.Q schrieb: Hallo,
als kleine Ergänzung.
Sotrovimab wirkt vermutlich gegen Ba.2 weniger gut / nicht.
Paxlovid scheint gegen Ba1. und Ba.2 zu wirken.
Evusheld als Prophylaxe scheint in wenigen Fällen off-label möglich zu sein. Wirkt bei doppelter Dosis gegen Ba.2 aber nicht gegen Ba.1. Ema zulassung erfolgt wohl zeitnah.
Nach Möglichkeit mit dem PcR Test die Subtyp bestimmen lassen - sonst wird möglicherweise die „falsche“ Therapie gewählt.
Und ganz wichtig: Keine Zeit verlieren!!!
Paxlovid war zumindest vor 2 Wochen nirgendwo lieferbar ;-( .
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- Martin.Q
18 August 2009
- Beiträge: 512
als kleine Ergänzung.
Sotrovimab wirkt vermutlich gegen Ba.2 weniger gut / nicht.
Paxlovid scheint gegen Ba1. und Ba.2 zu wirken.
Evusheld als Prophylaxe scheint in wenigen Fällen off-label möglich zu sein. Wirkt bei doppelter Dosis gegen Ba.2 aber nicht gegen Ba.1. Ema zulassung erfolgt wohl zeitnah.
Nach Möglichkeit mit dem PcR Test die Subtyp bestimmen lassen - sonst wird möglicherweise die „falsche“ Therapie gewählt.
Und ganz wichtig: Keine Zeit verlieren!!!
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- Stani
- Autor
23 Mai 2021
- Beiträge: 371
Damit erst gar keine Missverständnisse aufkommen: alle, denen die Ärzte raten, sich umgehend in ärztliche Behandlung zu begeben, wenn Verdacht oder Gewissheit der Covid- Infektion besteht, sollten das auch umgehend tun. Ich rate auf keinen Fall, dann einen Versuch, sich selbst zu kurieren, zu unternehmen. Erst recht nicht, wenn keine Erfahrungen mit naturheilkundlichen Mitteln bestehen! Das könnte sehr böse enden.
Franziska und Diddelmaus, ist zu danken, dass sie hier gegen halten.
Jetzt erhebt sich für mich allerdings die Frage, ob das normalerweise allen MM - Patienten geraten wird?
Weiß jemand Genaueres dazu? Wir haben keine derartige(n) Anweisung/ Rat bekommen.
Nachdenklicher Gruß- Eva
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- Franziska123
-
08 August 2018
- Beiträge: 535
schön von Dir zu hören. Ja so kenne ich das auch. Sofort melden, dann gibt es Infusionen. Aber hoffen wir mal, das es dazu nicht kommt. Im Moment ist es ja etwas rückläufig.
Dafür passieren andere schreckliche Dinge auf der Welt.
LG Jeanny
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