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lisa_kotschi antwortete auf Internet-blog der DKMS
28 Juni 2012 09:28
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    27 Oktober 2009
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Guten Morgen,

habe den von Simone vorgeschlagenen Erfahrungsbericht noch einmal mit Google gesucht (bei mir funktionierte der Link auch nicht) und habe folgenden URL gefunden

www.ciao.de/Erfahrungsberichte/Stammzellenspende__1433806

LG Lisa

gast antwortete auf Internet-blog der DKMS
27 Juni 2012 19:08
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Hallo Gast,

Also bei mir funktioniert er auch nicht:lol:, wenn ich aber die Zeile kopiere und in die Adressleiste kopiere dann schon... Sorry bin technisch unbegabt...

Lg Simone

gast antwortete auf Internet-blog der DKMS
27 Juni 2012 19:05
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gast antwortete auf Internet-blog der DKMS
27 Juni 2012 15:27
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Hi Simone,

der Link funktioniert bei mir nicht

Gruß
Gast

gast antwortete auf Internet-blog der DKMS
27 Juni 2012 11:01
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Hallo ihr Beiden,

@ Margret ist ja witzig, wollte gerade das Menstruationsthema auf machen und erklären, dass eine Frau zu Lebzeiten ca. 48 -92 Liter Blut spendet und Joseph nur maximal 6x10x0,5 Liter (also 30 Liter spenden konnte...) aber Männer vergessen das halt öfters, Frauen, nie (wenn man mal wechseln müsste und keine saubere Toilette zur Hand ist...:D)

Zum Thema wie gesund sollte man für die SZ-Spende sein, hier ein erleutender Link, bzw. Erfahrungsbericht ...
[url=] www.ciao.de/Stammzellenspende__1433806 [/url]
Liebe Grüße

Simone

Margret antwortete auf Internet-blog der DKMS
27 Juni 2012 09:54
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joseph schrieb: ...was wäre wenn ich nicht gespendet hätte ?
Wäre mein MM später gekommen ?


Hallo Joseph,

mir scheint, wir müssen in der Diskssion 2 Dinge strikt trennen:
Die Stammzellenspende und eine Blutspende.

Bei der Blutspende wird dem Körper nichts von außen zugeführt - inwiefern sollte also regelmäßige Blutspende eines ansonsten gesunden Menschen eine Erkrankung auslösen?

Hier die Fakten, Zitat: Nachdem aus der Stammzelle im Knochenmark die ausdifferenzierte Blutzelle hervorgegangen und in die Blutbahn entlassen worden ist, ist die Lebensdauer relativ kurz. Weiße Blutkörperchen (Leukozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten) leben dann noch etwa 8-12 Tage. Die Lebensdauer der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) ist mit rund 4 Monaten länger. Jede Sekunde werden etwa 2 Millionen neue Blutzellen gebildet. Und genauso viele sterben auch, zumindest wenn alles normal läuft. Zitatende.

Der gesunde Mensch hat ein Blutvolumen von rd. 8% des Körpergewichts - bei 80 Kilo sind das rd. 6,5 Liter, für die "Elfenklasse" kannst Du Dir das selbst ausrechnen - davon werden bei einer Blutspende nur 500 ml entnommen, man sollte nicht öfter als alle 3 Monate spenden.

Die 500 ml bemerkt der Körper angesichts der andauernd ohnehin ablaufenden Umbauprozesse kaum bis gar nicht, dier Verlust ist marginal.

(Nebenbei: Wenn dein Denkansatz stimmen würde, hätten alle Frauen menstruationsbedingt ein erhöhtes Risiko einer MM-Erkrankung und jede Geburt würde das Risiko unermesslich steigern. Ebenso wäre jede Operation mit Blutverlust ein MM-Risiko)

Bei der Stamzellenspende ist es ja völlig anders: Hier bekommt der Spender wachstumsfördernde Substanzen zugeführt. Dem Körper wird also etwas nicht natürliches gegeben. Da mag man sich doch berechtigt die Frage stellen, ob das wirklich soooo unschädlich ist oder ob sich nicht doch, engegen der Behauptungen der DKMS, etwas Ungutes daraus entwickeln kann.

Ergänzender Gedanke: Wir haben ja hier im Forum schon miteinander darüber gesprochen, warum nach einer autologen SZT das Rezidiv oft so überraschend schnell kommt. Dabei ist auch mal die Überlegung aufgetaucht, ob die dem Patienten zuvor gegebenen Wachstumssubstanzen dabei nicht eine unheilvolle Rolle spielen...

Zum Wachstumshormon "G-CSF" fand ich auf wiki folgendes:
Zitat: Das US National MDP untersucht die amerikanischen Knochenmarkspender, die mit Filgrastim behandelt wurden, jährlich nach. Hierbei wurde in einer Kohorte von 4015 Spendern, deren G-CSF-Behandlung zwischen einem und neun Jahren vorüber war, bisher keine erhöhte Inzidenz von Krebserkrankungen festgestellt. ..... In Reviews wird dies anerkannt, jedoch darauf hingewiesen, dass zum Auffinden eines zehnfach erhöhten Risikos mehr als 2000 Spender über zehn Jahre beobachtet werden müssten. Zitatende

Eigenartigerweise wird aber vor der Anwendung bei Patienten mit einer Sichelzellanämie gewarnt. Hmmm.... *ratlosguck*

Ich finde, dieser Gedanke ist bisher nicht aueichend verfolgt worden - auch von den "MM-Göttern" habe ich bei Vorträgen etc. nie etwas dazu gehört.

Vielleicht haben wir jemanden im Forum mit entsprechenden (Er)Kenntnissen.

Liebe Grüße
Margret



Liebe Grüße,
Margret