- joseph
11 September 2026
Es gibt Testreihen für die verschiedensten Krankheiten, wo man mit Mesenchymale Stammzellen arbeitet, dieses wiederum werden aus dem Knochenmark gewonnen und es scheint so zu sein, dass Diese eine größere Pluripotenz besitzen als bisher angenommen
Ist noch in Kinderschuhen, aber bei Parkinson, da sind schon Phase II Tests
Auch in Frankreich wird drüber diskutiert
3 Les cellules souches adultes humaines
Les cellules souches adultes ont l'avantage decisif d'^etre autologues : prelevees sur l'individu meme, elles lui sont reinjectees après avoir ete multipliees in vitro et -eventuellement- apres avoir ete transformees en cellules diferenciees, toujours sur cultures......................
ok
ambafrance-at.org/france_autriche/IMG/pdf/cellules-souches.pdf
Liebe Grüsse
Joseph
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- leopoldi
-
23 Oktober 2009
- Beiträge: 1197
"die Forschungsergebnisse an der Multiplikation der Stammzellen"? Um was geht es da genau?
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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- joseph
11 September 2026
Betrifft nicht Lisas Text
Mein Körper wollte vor 4 Jahren auch nicht so richtig spenden, musste damals 9 mal, ja du liest richtig, 9 mal angezapft werden um 5,8 Mio Stammis pro Kilo zusammen zu bekommen, anfangs mit Neupogen und später gings dann besser mit Neulasta
Jetzt liegen 4 Jahre dazwischen , da mir nur noch Stammis für eine SZT übrigbleiben nach der einzelnen HD mit SZT, wag ich den Schritt einer weiteren Stammzellsammlung, obwohl in CR seit über 4 Jahren
Der primäre Grund dafür ist, dass ich zumindest Stammis haben möchte für eine Doppel HD mit SZT , der zweite Grund ist die Ablehnung einer Allo SZT, der dritte Grund sind die Forschungsergebnisse an der Multiplikation der Stammis, hier in Europa ja leider ein Tabu-Thema
Mit freundlichen Grüssen
Joseph
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- Karsten
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22 April 2010
- Beiträge: 483
lisa_kotschi_apmm schrieb: Lieber Gast,
weißt Du zufällig, womit die Stammzellen mobilisiert werden sollten.
Mit dem Wachstumsfaktor G-CSF?
Bei denjenigen, bei denen keine oder kaum Stammzellen geerntet werden können, wird neuerdings Plerixafor (Mozobil®) eingesetzt.
Gerade gestern habe ich eine email von einem Angehörigen erhalten, dessen Frau gerade die 3. autologe Stammzeltransplantation (ASZT) erhält und keine Stammzellen mehr hatte. Sie wurde erfolgreich mit Plerifaxor behandelt. Auch sonst hört man Positives darüber.
Mach' Dich doch schlau, wie bei Deiner Mutter mobilisiert wurde.
Lass Dich nicht entmutigen.
Lisa
Hallo Lisa,
möchte gern mal eine Zwischenfrage stellen zum Plerifaxor.
So wie ich dein geschriebenes verstehe hat die Patientin von der du hier berichtest zum zweiten mal abgesammelt um eine 3.autologe machen zu können?
Wenn dem so ist wieviel Zeit lagen zwischen beiden Spenden?
Mehere Jahre oder vielleicht sogar weniger als ein Jahr?
Vielen Dank und beste Grüße
Karsten
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- Caro
23 Oktober 2009
- Beiträge: 692
zu den neueren Stammzellförderungs Medikamenten haben meine Vorschreiber schon gepostet. Das solltest du unbedingt mit euren Ärzten abklären, vor allem bevor nachher eine Therapie mit Melphalan beispielsweise begonnen wird. Denn dann ist wohl in jedem Falle Schluss mit Stammzellensammeln. Ich weiß ja nicht in welcher Region ihr wohnt, aber ich würde mir ggfalls eine Zweitmeinung einholen. Es gibt natürlich da Heidelberg und Würzburg, aber auch sonst vielerorts in Deutschland sehr kompetente Kliniken, die sich auf diese Krankheit spezalisiert haben.
Auf der anderen Seite ist es nicht das Ende, wenn keine Stammzellentransplantation gemacht werden kann. Durch die neueren Medikamente kann auch so eine gute, langanhaltende Remission mit guter Lebensqualität erreicht werden.
Alles Gute für Euch
Caro
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- gast
- Autor
11 September 2026
Jetzt muss ich abwarten, bis wir einen Arzt zu fassen kriegen. Meine Mutter widerspricht sich ständig.
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