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miregal antwortete auf Revlimid
16 Dez. 2022 06:11
  • miregal
  • 1025 Beiträge seit
    17 Mai 2019
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Es gibt leider noch keine Veröffentlichungen der DSMM-17 Studie, wie lange die Erhaltungstherapie bei MRD- Patienten Sinn macht. Ganz allgemein wurde aber über alle Patientengruppen und Erstbehandlungsschemen festgestellt, dass eine geringe Lenadosis gegenüber abwarten keine lebensverlängernde Maßnahme darstellt. Lediglich ein Rezidiv wurde etwas hinausgezögert. siehe hier: www.myelom.org/forum/therapien/5376-die-...enance-therapie.html

Hex_Hex antwortete auf Revlimid
15 Dez. 2022 23:05
  • Hex_Hex
  • 57 Beiträge seit
    13 Oktober 2020
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Hallo,
ja, das war bei meinem Mann leider auch so. Revlimid wurde reduziert, pausiert und immer waren besonders die Thrombozyten viel zu niedrig (8.000 - 15.000). Kaum hatten sich die Werte durch Transfusionen von Thrombozyten gebessert, wurde mit Lenalidomid wieder begonnen und das ganze ging von vorn los.
Er hat dann das Medikament Revolade 75 mg bekommen (1 x täglich). Seitdem sind die Blutwerte akzeptabel und stabil mit Lenalidomid 2,5 mg täglich.
Die Werte waren trotz der Pausen auch in Ordnung, es ist bei MRD negativ geblieben.
LG Gabi

Mimau antwortete auf Revlimid
15 Dez. 2022 20:10
  • Mimau
  • 194 Beiträge seit
    15 Oktober 2017
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Hallo,
mein Mann muss wieder eine Lenalidomidpause machen, weil die Blutwerte in den Keller gegangen sind, obwohl er nur 5mg am Tag nimmt. Die Pause ist jetzt für einen Monat angesetzt. Habt Ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht?
VG
Nuschl

Hallo, also 4 Wochen Pause habe ich schon öfters eingelegt. Das blieb bei mir zumindest, bezüglich des MM folgenfrei. Die Werte waren danach immer okay.

scaredy-cat antwortete auf Revlimid
15 Dez. 2022 17:27
  • scaredy-cat
  • 156 Beiträge seit
    31 März 2021
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Hallo,
mein Mann muss wieder eine Lenalidomidpause machen, weil die Blutwerte in den Keller gegangen sind, obwohl er nur 5mg am Tag nimmt. Die Pause ist jetzt für einen Monat angesetzt. Habt Ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht?
VG
Nuschl

Erstdiagnose 12/2020, IsaKD seit 11/23

miregal antwortete auf Revlimid
13 Dez. 2022 15:44
  • miregal
  • 1025 Beiträge seit
    17 Mai 2019
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Ich drück die Daumen, dass sich das Rezidiv noch mal abwenden lässt. Die Werte sind ja eigentlich noch gut. (2 Jahre nach der Bestrahlung gingen bei mir die Werte auch hoch, aber das hat dann ohne weitere Therapie noch 3 Jahre gehalten)

Mimau antwortete auf Revlimid
13 Dez. 2022 12:09
  • Mimau
  • 194 Beiträge seit
    15 Oktober 2017
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Hallo alle, bestimmt gibt es darüber irgendwo in den Tiefen des Forums was zu finden. Aber irgendwie bin ich wohl nicht in der Lage das zu finden. ;-( .
Was ich fragen wollte.
Ich musste eine ziemlich lange Pause mit Revlimid machen. Im September Grippe mit Lungenentzündung gefangen und so fast 3 Monate pausiert.
In der letzten Kontrolle vor einigen Tagen zeigte sich auch gleich ein Anstieg der Leichtketten und der "Zacke".
Meine Ärztin meinte, das wäre so durchaus zu erwarten gewesen. Überrascht sie nicht.
Wenn ich jetzt wieder fleißig einnehme, würde das wieder eingefangen.
Hatte das schon mal jemand so oder so ähnlich ?
Nicht das ich nachher enttäuscht bin wenn es nicht klappt.Dann kann man sich unter Umständen schon mal seelisch und moralisch darauf vorbereiten ;-)

Anstieg der Leichtketten von Kappa : 12.8 auf 19.6
Und Beta von 13.6 auf 19.5
Alles mg/l
Keine dramatischen Werte , knapp über oberem Referenz und eigentlich vertraue und glaube ich meiner Ärztin.
Aber etwas von Menschen die schon Erfahrungen damit hatten zusätzlich zu hören kann ja gemeinhin nicht schaden.

Danke schon mal und Beste Grüße Michael