christine antwortete auf Zahn oder Zähne ziehen unter Bisphosphonaten
05 Feb. 2020 18:54
- christine
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11 September 2026
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.... ganz nebenbei: Ich habe die erste Runde einer Wurzelbehandlung hinter mir und die Ärztin verschrieb ganz selbstverständlich Antibiotikum: Mit «der» Diagnose wäre das selbstverständlich. Rückdenkend an die Prozedur hätte ich mir wie neulich hier jemand «tiefste Vollnarkose» gewünscht.
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christine antwortete auf Zahn oder Zähne ziehen unter Bisphosphonaten
05 Feb. 2020 18:25
- christine
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.... ganz nebenbei: Ich habe die erste Runde einer Wurzelbehandlung hinter mir und die Ärztin verschrieb ganz selbstverständlich Antibiotikum: Mit «der» Diagnose wäre das selbstverständlich. Rückdenkend an die Prozedur hätte ich mir wie neulich hier jemand «tiefste Vollnarkose» gewünscht.
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Jo antwortete auf Zahn oder Zähne ziehen unter Bisphosphonaten
05 Feb. 2020 13:59
- Jo
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Lieber Gex,
die Antwort von Salwender klingt irgendwie etwas ernüchternd. Die neue Messmethode zur Steuerung der Zometadosis ist in Deutschland weder bekannt noch etabliert. So wird man erst einmal eine Klinik dafür finden müssen, bei der diese Messung gemacht werden kann und wer die Kosten übernimmt. Im Zweifelsfall bringt die höhere Dosis mehr Vor als Nachteile ( geringe Nephrotoxiät) weil Zometa, so Salwender, nachweislich auch entartete Plasmazellen zerstört.
Trotzdem bleibt die Unsicherheit, dass man nicht weiß, wie es um seine Knochen steht.
Vielleicht können wir herausfinden, wo solche Untersuchungen gemacht werden könnten und was das kostet. LG Jo
die Antwort von Salwender klingt irgendwie etwas ernüchternd. Die neue Messmethode zur Steuerung der Zometadosis ist in Deutschland weder bekannt noch etabliert. So wird man erst einmal eine Klinik dafür finden müssen, bei der diese Messung gemacht werden kann und wer die Kosten übernimmt. Im Zweifelsfall bringt die höhere Dosis mehr Vor als Nachteile ( geringe Nephrotoxiät) weil Zometa, so Salwender, nachweislich auch entartete Plasmazellen zerstört.
Trotzdem bleibt die Unsicherheit, dass man nicht weiß, wie es um seine Knochen steht.
Vielleicht können wir herausfinden, wo solche Untersuchungen gemacht werden könnten und was das kostet. LG Jo
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Jo antwortete auf Zahn oder Zähne ziehen unter Bisphosphonaten
31 Jan. 2020 19:26 - 31 Jan. 2020 19:31
- Jo
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Ja super, die Artikel sind ja in leicht verständlichem englisch verfasst und geben wider, was du uns schon berichtet hast; übrigens ist ein normales CT auch so wenig auflösend, dass sich hier auch nach 2 Jahren sehr ungenau wirklich wichtige feine Änderungen nachweisen lassen. Ich weiß das, weil mein Orthopäde meine C- Bilder aktuell mit denen vor 2 Jahren verglichen hat. Er meinte zwar eine positive Entwicklung an den verschwommenen Bildern der Matrix ausmachen zu können Genauere Analysen würden aber nur mit hochauflösendem PET-ct möglich sein. Somit ist das einfache CT auch nach 2 Jahren wirklich keine Untersuchungsmethode, um "engmaschig" die Osteoklastenaktivität zu messen.
Vielleicht frag ich auch ' mal Salwender nach der neuen Messmethode zur Bestimmung der CTX/bALP- Ratio und deren Umsetzung
Vielleicht frag ich auch ' mal Salwender nach der neuen Messmethode zur Bestimmung der CTX/bALP- Ratio und deren Umsetzung
Letzte Änderung: 31 Jan. 2020 19:31 von Jo.
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gex antwortete auf Zahn oder Zähne ziehen unter Bisphosphonaten
31 Jan. 2020 18:16
- gex
-
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15 Juni 2016
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- Beiträge: 592
Hier sind noch zwei Studien, die zeigen, dass CTX oder das Verhältnis CTX/bALP mit dem Auftreten von Knochenläsionen beim Myelom korrelieren.
Warum wir also ein bis zwei Jahre zwischen CT Aufnahmen warten und bangen müssen, um zu ahnen, wie es um unsere Knochen steht, und warum nicht ab und zu eine CTX-Messung im Labor mitgemacht wird, versteh ich nun gar nicht mehr.
www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2871171/
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28361850
Warum wir also ein bis zwei Jahre zwischen CT Aufnahmen warten und bangen müssen, um zu ahnen, wie es um unsere Knochen steht, und warum nicht ab und zu eine CTX-Messung im Labor mitgemacht wird, versteh ich nun gar nicht mehr.
www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2871171/
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28361850
Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR
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Jo antwortete auf Zahn oder Zähne ziehen unter Bisphosphonaten
31 Jan. 2020 16:13
- Jo
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Hallo Gex,
das finde ich sehr logisch und sehr sehr interessant, obwohl - wie gesagt - nicht Zometa per se Ursache der Nekrose ist, sondern Bakterien; aber viele von uns bekommen Zometa ja monatlich, viertel- oder halbjährlich ohne zu wissen, ob die Dosis ausreicht oder es überdosiert ist. Meist wird nach gewisser Zeit die Dosis ohne Kenntnis der Osteoklastenausbremsung reduziert. Da verbleibt doch immer große Unsicherheit. Klar, wir alle möchten ja alle nur soviel von den Medis nehmen, wie unbedingt nötig. Viel nutzt ja nicht unbedingt viel sondern schadet eher!!! . So bleibt alles ja bisher Raterei ( man könnte auch würfeln...). Schön, wenn es da nun über den CTX - Wert einen Kriterium für die wirklich nötige Dosis gibt. Ich werde gleich meine Onkologin bei der nächsten Besprechung darüber befragen. Danke für den tollen Beitrag! LG Jo
das finde ich sehr logisch und sehr sehr interessant, obwohl - wie gesagt - nicht Zometa per se Ursache der Nekrose ist, sondern Bakterien; aber viele von uns bekommen Zometa ja monatlich, viertel- oder halbjährlich ohne zu wissen, ob die Dosis ausreicht oder es überdosiert ist. Meist wird nach gewisser Zeit die Dosis ohne Kenntnis der Osteoklastenausbremsung reduziert. Da verbleibt doch immer große Unsicherheit. Klar, wir alle möchten ja alle nur soviel von den Medis nehmen, wie unbedingt nötig. Viel nutzt ja nicht unbedingt viel sondern schadet eher!!! . So bleibt alles ja bisher Raterei ( man könnte auch würfeln...). Schön, wenn es da nun über den CTX - Wert einen Kriterium für die wirklich nötige Dosis gibt. Ich werde gleich meine Onkologin bei der nächsten Besprechung darüber befragen. Danke für den tollen Beitrag! LG Jo
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