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lisa_kotschi antwortete auf Meine Mama (*lang)
26 Apr. 2018 08:53
- lisa_kotschi
-
1139 Beiträge seit
27 Oktober 2009
27 Oktober 2009
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Liebe Claudia,Sommerglas schrieb: ist ... drei Tage bevor sie dann starb nochmal aufgeblüht, hat gegessen und Witze gemacht und uns umarmt. ...
Am 18.4. in der Nacht ist sie dann in den Armen von meinem Bruder und mir eingeschlafen.
bei allem Schmerz, den ihr jetzt durchmacht, eure Mutter hat euch noch ein wunderbares Geschenk gemacht. Ihr konntet noch mit ihr scherzen, sie umarmen, letztendlich einen innigen Abschied nehmen.
Das ist ein großer Trost, der euch auch später begleiten wird. Man kann diese glücklichen Momente und Erinnerungen festhalten, leise Zwiegespräche führen, irgendwie in Kontakt bleiben.
Ich denke sehr an euch und begleite euch aus der Ferne
Lisa
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Tetti1958 antwortete auf Meine Mama (*lang)
25 Apr. 2018 23:17
- Tetti1958
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335 Beiträge seit
27 Dezember 2015
27 Dezember 2015
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- Beiträge: 335
Liebe Claudia,
Es tut mir sehr leid! Ich hoffe es tröstet dich/euch ein wenig, dass ihr die ganze Zeit bei ihr sein durftet und sie begleiten konntet.
Herzlichen Gruß und alles, alles Gute!
Kirsten
Es tut mir sehr leid! Ich hoffe es tröstet dich/euch ein wenig, dass ihr die ganze Zeit bei ihr sein durftet und sie begleiten konntet.
Herzlichen Gruß und alles, alles Gute!
Kirsten
Et häät noch immer joot jejangen
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hase25 antwortete auf Meine Mama (*lang)
25 Apr. 2018 22:17
- hase25
-
423 Beiträge seit
15 Februar 2017
15 Februar 2017
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Liebe Claudia,
Ich fühle mit dir und deiner Familie.
Katharina
Ich fühle mit dir und deiner Familie.
Katharina
Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!
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Sabine_D antwortete auf Meine Mama (*lang)
25 Apr. 2018 22:11
- Sabine_D
-
177 Beiträge seit
14 Januar 2015
14 Januar 2015
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- Beiträge: 177
Liebe Claudia,
so unendlich traurig. Mein Beileid. Viel Kraft und Zuversicht wünsche ich Dir, Deiner Familie und Freunden.
Alles Liebe,
Sabine
so unendlich traurig. Mein Beileid. Viel Kraft und Zuversicht wünsche ich Dir, Deiner Familie und Freunden.
Alles Liebe,
Sabine
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Sommerglas antwortete auf Meine Mama (*lang)
25 Apr. 2018 21:55
- Sommerglas
- Autor
0 Beiträge seit
12 September 2026
12 September 2026
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Ihr lieben Alle,
ich hab mich nun eine Weile nicht gemeldet. Danke herzlich für Eure letzten Nachrichten hier und per PM.
Meine Mama ist leider heute vor einer Woche im Hospiz gestorben.
Sie war ja schon so sehr schwach und lethargisch, die Ärzte haben weitere Therapien abgelehnt und am 12.5. ist Mama dann -glücklicherweise- in ein wirklich sehr schönes Hospiz mit tollen Mitarbeiter*innen gekommen. Ich bin zu ihr gezogen und meine Brüder und der Rest der Familie waren Tag und Nacht bei ihr, haben sie gehalten und gestreichelt. Ein wunderschöner, schmerzender, sechs Tage dauernder, tieftrauriger Abschied.
Sie hatte sehr wenig Schmerzen, allerdings durchgängig Nasenbluten wegen der kaum mehr vorhandenen Thrombozyten. Sie hat am Ende Morphium bekommen, ist aber aus ihrer Lethargie drei Tage bevor sie dann starb nochmal aufgeblüht, hat gegessen und Witze gemacht und uns umarmt.
Trotz ihrer wachsenden Schwäche war sie so stark. Bis zum Schluss. Ihr Herz war so stark. Mit 61 Jahren ist man einfach viel zu jung zum Sterben.
Am 18.4. in der Nacht ist sie dann in den Armen von meinem Bruder und mir eingeschlafen.
Ich musste öfter an Tettis Worte denken, dass die Liebe gewinnt. Mama ist mit viel Liebe und Schlafliedern hinüber getragen worden.
Ich danke Euch für Eure kraftspendenden Beiträge hier und wünsche Euch von ganzem Herzen die allerbestmögliche Gesundheit und Zuversicht und ein langes, langes Leben.
Claudia
ich hab mich nun eine Weile nicht gemeldet. Danke herzlich für Eure letzten Nachrichten hier und per PM.
Meine Mama ist leider heute vor einer Woche im Hospiz gestorben.
Sie war ja schon so sehr schwach und lethargisch, die Ärzte haben weitere Therapien abgelehnt und am 12.5. ist Mama dann -glücklicherweise- in ein wirklich sehr schönes Hospiz mit tollen Mitarbeiter*innen gekommen. Ich bin zu ihr gezogen und meine Brüder und der Rest der Familie waren Tag und Nacht bei ihr, haben sie gehalten und gestreichelt. Ein wunderschöner, schmerzender, sechs Tage dauernder, tieftrauriger Abschied.
Sie hatte sehr wenig Schmerzen, allerdings durchgängig Nasenbluten wegen der kaum mehr vorhandenen Thrombozyten. Sie hat am Ende Morphium bekommen, ist aber aus ihrer Lethargie drei Tage bevor sie dann starb nochmal aufgeblüht, hat gegessen und Witze gemacht und uns umarmt.
Trotz ihrer wachsenden Schwäche war sie so stark. Bis zum Schluss. Ihr Herz war so stark. Mit 61 Jahren ist man einfach viel zu jung zum Sterben.
Am 18.4. in der Nacht ist sie dann in den Armen von meinem Bruder und mir eingeschlafen.
Ich musste öfter an Tettis Worte denken, dass die Liebe gewinnt. Mama ist mit viel Liebe und Schlafliedern hinüber getragen worden.
Ich danke Euch für Eure kraftspendenden Beiträge hier und wünsche Euch von ganzem Herzen die allerbestmögliche Gesundheit und Zuversicht und ein langes, langes Leben.
Claudia
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NDO antwortete auf Meine Mama (*lang)
06 Apr. 2018 12:33
- NDO
0 Beiträge seit
12 September 2026
12 September 2026
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Liebe Claudia,
deine Zeilen haben auch mich sehr berührt. Ich habe nun gelesen ihr würdet den Termin mit Dr. Blau absagen. Ich würde das nicht tun, ich kann nur aus eigener (Angehörigen)Erfahrung sagen, dass die Situation bei meiner Mutter derjenigen deiner Mutter nicht unähnlich war. Meine Mutter ist älter (77 Jahre) hatte zwei Therapielinien hinter sich (Velcade und dann Revlimid) die zunächst sehr gut anschlugen, sich jedoch sehr bald jeweils ein Rezidiv einstellte. Im August letzten Jahres, nach dem zweiten Rezidiv zog sich meine Mutter einen schweren Infekt zu, was sie neben dem Krankheitsprogress sehr schwächte. Die Situation im August/September letzten Jahres war vergleichbar mit jener deiner Mutter jetzt. Nach längeren Konsultationen wurde dann Mitte September mit einer Daratumumab Monotherapie begonnen, die sehr rasch und gut anschlug und meine Mutter wieder in einen wirklich guten Gesamtzustand versetzte. Für diese Krankheit gibt es - gottseidank - eine hohe Anzahl an Therapieoptionen die, wie man am Beispiel meiner Mutter sehen kann, oftmals rasch und in bemerkenswerter Weise zu entsprechenden Erfolgen führen, vor allem auch deshalb, weil diese Optionen völlig unterschiedliche Wirkmechanismen haben und den Tumor daher immer wieder vor neue Herausforderungen stellen können. Ich würde Daratumumab jedenfalls in Betracht ziehen, die Nebenwirkungen bei meiner Mutter waren völlig vernachlässigbar (etwas schwitzen).
Alles Gute
Norbert
deine Zeilen haben auch mich sehr berührt. Ich habe nun gelesen ihr würdet den Termin mit Dr. Blau absagen. Ich würde das nicht tun, ich kann nur aus eigener (Angehörigen)Erfahrung sagen, dass die Situation bei meiner Mutter derjenigen deiner Mutter nicht unähnlich war. Meine Mutter ist älter (77 Jahre) hatte zwei Therapielinien hinter sich (Velcade und dann Revlimid) die zunächst sehr gut anschlugen, sich jedoch sehr bald jeweils ein Rezidiv einstellte. Im August letzten Jahres, nach dem zweiten Rezidiv zog sich meine Mutter einen schweren Infekt zu, was sie neben dem Krankheitsprogress sehr schwächte. Die Situation im August/September letzten Jahres war vergleichbar mit jener deiner Mutter jetzt. Nach längeren Konsultationen wurde dann Mitte September mit einer Daratumumab Monotherapie begonnen, die sehr rasch und gut anschlug und meine Mutter wieder in einen wirklich guten Gesamtzustand versetzte. Für diese Krankheit gibt es - gottseidank - eine hohe Anzahl an Therapieoptionen die, wie man am Beispiel meiner Mutter sehen kann, oftmals rasch und in bemerkenswerter Weise zu entsprechenden Erfolgen führen, vor allem auch deshalb, weil diese Optionen völlig unterschiedliche Wirkmechanismen haben und den Tumor daher immer wieder vor neue Herausforderungen stellen können. Ich würde Daratumumab jedenfalls in Betracht ziehen, die Nebenwirkungen bei meiner Mutter waren völlig vernachlässigbar (etwas schwitzen).
Alles Gute
Norbert
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