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13 März 2016 10:56
  • Alan
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.....Sorry.....Hallo Tetti 1958 !

13 März 2016 10:53
  • Alan
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:D Hallo Kirsten,
meine Stammzelltransplantation war im Herbst 2014 in der Uniklinik in Heidelberg. Meine Ärtzin hatte mich schon vorgewarnt wegen der Komplikationen. Ich habe mich an die Vorgaben des pflegenden Personals gehalten und hatte relativ wenig Komplikationen. Mundschleimhäute waren eher wenig angegriffen. Es gab keine offenen Stellen. Die Angst war größer als die tatsächliche Transplantation. Ich habe mich dort auch "viel " bewegt mit Ergometer oder nur spazieren in der frischen Luft. Je nach den Blutwerten sagten man mir was ich an "Belastung" mir zumuten kann un darf. Meine Angst war allergisch bei der Transplantation zu reagieren. Es ist jedoch nichts dergleichen passiert. Meine Vorstellung war wesentlich schlimmer, als es dann in Wirklichkeit war.
Es ist halt sehr individuell... Am besten Ängste ansprechen und sich nicht verrückt machen. Die Zentren haben oft viel Erfahrung mit dieser Behandlung.(so war es jedenfalls in Heidelberg).
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.
Gruß Alan

10 März 2016 22:35
  • helga
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hallo kirsten, ich hoffe, es geht Dir halbwegs gut ?! ich hatte im September 2015 meine HD u stammzellenrückgabe. Habe alles ganz gut verkraftet. War nach 15 tagen wieder zu hause. kein eis gelutscht, aber tägliches wechseln der Zahnbürste, die ganz weich seinmußte und ein mittel zum mundausspülen. keine entzündete Mundschleimhaut. meine werte sind so halbwegs ok. in der uniklinik münster ist man zufrieden, und es wird auch nichts weiter gemacht, nur abgewartet.
nun interessiert mich, warum deine zimmernachbarin bereits 5 autologe hinter sich hat. weißt du, in welchen abständen das ungefähr war und warum ? ich hätte auch genug stammzellen gesammelt, um so viele autologe zu machen..........
vielen dank im voraus
Helga

09 März 2016 12:13
  • kaktusengel
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Hallo,
vielen Dank für die Tipps. Mein Vater ist in Würzburg, dann dürfte das ja kein Problem sein. Wenn es mir zeitlich mgl. ist, dann versuche ich, bei der Chemogabe dabei zu sein und ihn zu versorgen :-). Oder darf er während der Verabreichung herumlaufen?
LG Kaktusengel

08 März 2016 18:27
  • Mapoli
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    18 Juni 2011
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Hallo Kaktusengel,

bei mir war das auch so, wie Lutzz beschreibt. Ich war in Würzburg zur HD, dort hatten sie Wassereis als Stangen in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Ich musste nur vorher Bescheid geben, damit die Vorräte entsprechend rechtzeitig zur Chemo aufgefüllt waren. Mein Mann hatte mir aber auch am Tag vorher selber Eiswürfelbeutel (in Herzchenform!:oops: ) mitgebracht und auf Station gefüllt und dort fertig beschriftet ins Eisfach gelegt. Zwischendurch habe ich mir auch vom Kiosk ein leckeres raufbringen lassen, wegen dem anderen Geschmack. :) Man soll sich ja was gönnen...
Ich habe an dem Tag der Chemo eigentlich die ganze Zeit Eis gelutscht.
Danach habe ich darauf geachtet, jeden Tag eine neue Zahnbürste zu nehmen, hatte mir einen Vorrat Kinderzahnbürsten direkt mit in die Klinik genommen. In den kleinen Badezimmern setzen sich sonst ganz schnell Keime in die Borsten. Ich hatte zum Glück keinerlei Beschwerden mit der Mundschleimhaut.
LG
Ma


08 März 2016 18:05
  • Lutzz
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die stationen haben in der regel einen kühlschrank mit gefrierfach und bieten bei hd-chemos in der regel von selbst eiswürfel an. man kann aber auch eiswürfelbeutel selber mitbringen, vor ort befüllen und in das gefrierfach legen. man sollte diese kleinen eisbeutel aber dann am besten zusammen in einer größeren tüte lagern und diese mit dem eigenen namen beschriften.