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11 Feb. 2014 22:17
  • joseph
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Pat schrieb: Ich bin auch ein Fan von Vitamin D, die Gegenmeinung vertritt aber die Ansicht, daß Krebskranke immer einen geringen Vit D Spiegel haben und das eben aufgrund der Erkrankung und es sonst keine Aussagekraft hat.


Hallo PAT

Siehste, genau dem Unterstrichenen wiederspreche ich als MM-ler

Ich hatte nie Defizit im Vitamin D3

Ich lag immer im Mittelwert, aber seitdem ich am oberen Grenzbereich rumturne , gehts mir viel besser.

Am besten gehts mir , zirka 3--4 Wochen nach einem Karibik Auffenthalt, da sind die Speicher voll Vitamin D3

Meine Frau ist nicht Krebspatientin, sie leidet an Vitamin D3 Defizit, was jetzt ausgeglichen wird mit Ampullen von 100.000 Einheiten pro Monat

auf mein Drängen hin um weitere Schäden zu vermeiden

das gleiche Problem lag bei meinem Sohn vor zwei Jahren vor, als er eine OP machen lassen sollte, der Arzt hat damals die OP verweigert bedingt durch den Defizit im Vitamin D3

Du siehst, verantwortungsvolle Ärzte, wissen was zu tun ist

LG

Joseph


11 Feb. 2014 22:06
  • Pat
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Liebe Alle,

Danke - werde ich nächstes Mal anregen.
Vitamin K ist ja auch sehr gut für die Knochen etc.
Leider finde ich im Netz überhaupt keine optimale Dosis.

Habt ihr da auch Erfahrungswerte?

Unser alternativer Onkologe hat schon im Mai 2013 folgendes Schema angeregt, um die Behandlung zu unterstützen.

Alpha Lipon Säure
Vit D, Vit K
Linghzi Spore Oil Kapseln
Propolis (Gelee Royale)

Apropos Propolis und ich weiß es gehört hier nicht wirklich zum Thema, aber ich habe überlegt grünen Propolis aus Südamerika auszuprobieren, da dieser angeblich wie eine Chemo gegen Krebs wirken soll.

Es gibt ja leider sehr viele Möglichkeiten und nix genaues weiß man nicht.

Ich bin auch ein Fan von Vitamin D, die Gegenmeinung vertritt aber die Ansicht, daß Krebskranke immer einen geringen Vit D Spiegel haben und das eben aufgrund der Erkrankung und es sonst keine Aussagekraft hat.

lg
Pat




10 Feb. 2014 22:06
  • Mapoli
  • 1736 Beiträge seit
    18 Juni 2011
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Hallo Pat,

eigendlich sollte Euer Arzt das bestimmen lassen. Wenn er aber meint es sei zu teuer für Ihn, dann könnt Ihr ihm ja vorschlagen, es selbst zu bezahlen. Das kann er Euch nicht abschlagen. Er kann auch genau vorher von seinem Labor erfragen, was es kostet.
Manchmal hilft es, wenn man dem Hausarzt irgendeinen Bericht über die Zusammenhänge Myelom und Vitamin D mitbringt, um Ihn zu überreden, das bestimmen zu lassen. Die leidige Budgetierung der Ärzte immer - oft hilft da hartnäckig zu bleiben.

LG
Ma

10 Feb. 2014 13:45
  • joseph
  • Autor
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    11 September 2026
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Hallo Pat

Die Auswertung geschieht mit der normalen Serum Analyse, muss nur beantragt werden vom Onkologen oder Hausarzt

LG

Joseph

10 Feb. 2014 02:31
  • Pat
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Danke Sabine,

unser Hausarzt ist etwas umständlich, wie kann ich denn den Vitamin D Spiegel unkompliziert bestimmen lassen?

Brauche ja sicher ein Labor, aber auch ohne Blutwerte ist wohl sonnenklar (!), daß bei meiner Mutter nach fast 20 Monaten ohne Sonne der Vitamin D Spiegel im Keller und darunter sein wird.

lg
Pat


17 Jan. 2014 18:17
  • Vera
  • 16 Beiträge seit
    23 März 2013
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Hallo!
Ich bedanke mich an dieser Stelle ersteinmal ganz herzlich bei dir, Josef, dafür, dass dumit freundlicher Hartnäckigkeit immer wieder auf die Bedeutung dieses Themas hinweist.
Deine hilfreichen Beiträge haben dazu geführt, dass ich meinen Vit.D-Spiegel feststellen ließ -das war im März letzten Jahres anlässlich eines Termins bei meinem Onkologen (Prof. einer Uniklinik). Auf meine gezielte Frage, ob er es für sinnvoll hielte, Vit.D zu nehmen, verwies er mich darauf, das zuerst eine Blutanalyse erforderlich wäre und außerdem würde ja der Frühling nahen und das Sonnenlicht würde ausreichen. So weit so gut, dachte ich, er hat ja eigentlich Recht - ich setze mich in die Sonne und dann wird alles gut. .... ich habe dann auch gar nicht mehr nach dem Ergebnis der Blutentnahme gefragt. Dann erhielt ich unaufgefordert neben dem Arztbrief auch ein Rezept mit Dekristol - der Vit.D-Gehalt war nicht mehr nachweisbar!!!! Oh Schreck!!!
Bis Herbst '13 hatte ich dann den VitD-Gehalt im Normbereich. Und - im Juli '13 anlässlich eines Kontrolltermins hat mir der Prof. gesagt, dass er aufgrund meiner Hinweise sein ganzes Team testen ließ - und hat wohl allen seinen Mitarbeitern Dekristol verordnet!!! Ich finde, dass dies eine schöne Geschichte ist, die ich hier einmal erzählen wollte.
Zwischenzeitlich wurde mir nach Schilddrüsen-OP (Ein geselliger Zweit-Krebs hatte sich zu meinem MMchen eingefunden) neben hochdosiertem Calcium auch Rocaltrol verordnet - nach Aussage des Arztes soll es noch besser als Dekristol sein. Ich bin nur jetzt etwas verunsichert, wie die Wirkung auf die Nieren ist und habe die beiden Medikamente nur kurz genommen und nach Wiederherstellung des Calciumsspiegels auf niedrigem Niveau eigeninitativ abgesetzt. Das Thema werde ich beim nächsten Termin mit meinem Onkologen besprechen - ich hoffe, dass ich dort eine fundierte Auskunft und Beratung erhalten werde.... ich halte euch auf dem Laufenden.
Schöne Grüße!
Vera