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Turok antwortete auf Bisphosphonate
02 Sep. 2014 10:32
  • Turok
  • 200 Beiträge seit
    12 April 2013
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Hallo zusammen,

da muß ich doch gleich mal nachfragen wegen den Osteolysen. Wenn diese wieder verschwinden nach der Behandlungszeit,kann ich dann meine Knochen wieder ordentlich belasten oder wie sieht es dann aus???
Seit gut zwei Jahren bekomme ich die Bifis. Alle vier Wochen 90mg Pamifos in einem Einliter Beutel für eine Stunde. Bis jetzt kann ich nicht feststellen das mein Körper mehr Belastung verträgt. Bei zuviel gehe ich manchmal auf allen vier,weil die Knochenschmerzen dann doch sehr stark ansteigen.
Renoviere mich so in aller Ruhe durch die WG und den Balkon.
Alls ich mein Termin für die Bifis verschoben hatte,habe ich es in den Knochen gemerkt. Zwei Wochen lang leichtes ziehen in den Knochen,wie bei Grippe.Gut das ich mein Morphin und Palladon habe,so gehen die Schmerzen wieder gegen null.
Nun ich bin gespannt.

Beste Grüße Dirk

....in den Pausen passiert das Wesentliche....

Karsten antwortete auf Bisphosphonate
10 Aug. 2014 13:27
  • Karsten
  • 483 Beiträge seit
    22 April 2010
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Hallo allerseits,

habe mich ja schon lange hier nicht mehr gemeldet, aber zu diesem Thema will mich kurz äussern.
Ich habe genau ein Jahr lang alle 4 Wochen nach meiner doppelten SZT Bisph. bekommen. Dann stand wieder ein Ganzkörper-MRT an und meine Osteolysen waren nicht mehr sichtbar.
Daraufhin haben wir sofort die Bisph. abgesetzt, schließlich ist es ja kein Zuckerwasser ist der O-ton meines Onkos.
Weitere jährliche MRT's haben die Knochenzustand bestätigt und somit liegt trotz Rezidivbehandlung bei mir kein Grund vor wieder mit den Bifos zu beginnen,wohlgemerkt bei mir.

Beste Grüße

Chiara12 antwortete auf Bisphosphonate
04 Aug. 2014 21:52
  • Chiara12
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    27 September 2013
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Guten Abend zusammen,

vielem Dank für Eure Beiträge. Der nächste UK Termin ist Mitte August, und dann werde ich mit dem Arzt die Bisphosphonat Infusionen besprechen.

Momentan geht es meinem Schatz recht gut und ich hoffe, daß dieser Zustand sehr lange anhält.:o

Liebe Grüße
Chiara

Ich versuche stark zu sein und das Beste daraus zu machen.

Volker07 antwortete auf Bisphosphonate
04 Aug. 2014 19:46
  • Volker07
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    12 September 2026
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Hallo Bernard,
im IMF-Handbuch von 2011/2012 steht auf Seite 38, unten:"dass die Häufigkeit der Osteonekrose des Kiefers dramatisch im Abnehmen begriffen ist, wahrscheinlich durch die verbesserte Dentalhygiene". Das bezieht sich auf das Jahrestreffen der American Society oft Hematology.
Hallo Caro,
da habe ich als Nicht-Mediziner "aus der Hüfte geschossen"! Natürlich hast du recht. Auf Seite 39 des oben erwähnten Handbuches steht:"Ab Oktober 2010 werden subtrochantäre Frakturen des Femur auf Veranlassung der FDA in der Packungsbeilage für alle Bisphosphonate als mögliche Nebenwirkungen angeführt." Soll aber erst ab einer Behandlungsdauer von mehr als fünf Jahren eine Rolle spielen.

Beste Grüße Volker

Caro antwortete auf Bisphosphonate
04 Aug. 2014 11:37
  • Caro
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    23 Oktober 2009
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Hallo Bernard,

ich kann nur vermuten, dass das als Vorbeugung gegeben wird. Die meisten Rezidive beginnen mit Knochenveränderungen ohne dass zunächst irgendetwas im Blut nachweisebar ist. (Nonsekretorische Rezidive). Mein Lebensgefährte hatte z.B. eine pathologische Jochbeinfraktur, mit extramedullärer Austreibung, obwohl er nach allen anderen Werten nach wie vor in CR war.

@Volker: Der Femur ist nicht der Hüftknochen, sondern der lange Oberschenkelknochen.

LG Caro

Bernard antwortete auf Bisphosphonate
04 Aug. 2014 10:59
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    12 September 2026
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Volker07 schrieb: Die Geschichte mit der Kiefernekrose soll angeblich ein US-Problem sein;


Diese Aussage verstehe ich nicht. :( (!?!) In diesem Forum gibt es MM´ler mit Problemen aufgrund von Kiefernekrose nach Biphosphonaten.
Noch was: Die Bifis nützen doch nur um die Osteoklastenaktivität einzuschränken. Warum man sie bei nicht aktivem MM (im Rezidiv) gibt bleibt mir schleierhaft.
Hat jemand eine plausible Erklärung?
gruß
bernard