Pat antwortete auf Erythropoetin versagt und Hämoglobin stark gesunken
11 Mai 2014 22:18
- Pat
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12 September 2026
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Hallo Joseph,
ruf morgen natürlich gleich in der Klinik an.
Gestern und heute ging es ein wenig besser - ändert aber nichts.
Melde mich bei Neuigkeiten.
lg
Pat
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Pat
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joseph antwortete auf Erythropoetin versagt und Hämoglobin stark gesunken
11 Mai 2014 11:01
- joseph
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Hi Pat
Die Verwirrtheit könnte eine Nebenwirkung vom Lasix sein, zuviel Entwässert führt gerne zu einem Austrocknen oder zu Dickflüssigkeit des Blutes, somit wird das Hirn wenig durchblutet:roll:
Zusätzlich der Durchfall, hat das Ganze noch beschleunigt
Holt euch so schnell wie mögliche Hilfe in der Klinik
Liebe Grüsse
Joseph
Die Verwirrtheit könnte eine Nebenwirkung vom Lasix sein, zuviel Entwässert führt gerne zu einem Austrocknen oder zu Dickflüssigkeit des Blutes, somit wird das Hirn wenig durchblutet:roll:
Zusätzlich der Durchfall, hat das Ganze noch beschleunigt
Holt euch so schnell wie mögliche Hilfe in der Klinik
Liebe Grüsse
Joseph
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Erythropoetin versagt und Hämoglobin stark gesunken wurde erstellt von Pat
11 Mai 2014 01:28
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12 September 2026
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Wieder mal ein Lebenszeichen von uns bzw mir und ich melde mich tatsächlich meistens nur wenn es Probleme gibt.
Ich lese aber fleißig mit - zu mehr reicht es im Moment oft nicht.
Die letzten Wochen waren nicht so einfach und gestern habe ich dann tatsächlich gesehen wie schlecht es läuft, aber alles der Reihe nach.
Meine Mutter hatte vor 4 Wochen wieder sehr dicke Füße. Hausarzt ist ein wenig radikal und hat ihr eine (zu!) starke Entwässerung mit 4x40mg Lasix verordnet. Der Wirkstoff darin, das Furosemid wirkt sich gelegentlich auch negativ aus Anämien aus bzw ruft diese hervor. In der Vergangenheit hatten wir mit leichter Dosierung aber keinerlei Probleme.
Es kam wie es kommen musste und diese Entwässerung hat zu Durchfall geführt. Ich habe leider zu lange gewartet und das nicht gleich in Relation gezogen. Erst nach einigen Tagen habe ich beschlossen das abzusetzen - meine Mutter hat von dieser ganzen Prozedur starken Schaden genommen.
Eben deshalb flugs ein Blutbild in Auftrag gegeben wegen Elektrolyte etc. Myelomwerte etc eigentlich nur als Beiwerk. Am Tag der Abnahme ging es meiner Mutter auch recht gut. Seither (ca. 1 Woche) wieder sehr schlecht. Sehr blass, hat sicher 1 kg abgenommen und schläft die meiste Zeit. Auch ein wenig verwirrt etc.
Jedenfalls habe ich am MO den Befund geholt und mich hat der Schlag getroffen. Das Hämoglobin ist auf 6,6 Einheiten gesunken. Ich begreife das nicht, da das Hämoglobin seit der letzten Bluttransfusion im November 2013 natürlich gesunken ist, aber zB im Februar 8,1 war. Der Ausgangswert im November war irgendwas um die 9,6.
Ich dachte aber der Hämoglobinwert sei schon bei 7,1 und war zuerst von den 6,6 nicht so erschreckt, aber dann habe ich nachgesehen. Vielleicht kann auch das Epoetin nach hinten losgehen. Ich weiß es nicht. Ich versuche im Moment alle Möglichkeiten auszuschöpfen das HB zu boosten.
Obwohl wir im März im Spital waren, habe ich nur Myelomwerte und also keine Befunde für März, April für das Hämoglobin, Hämatokrit etc.
Kacke! Ich glaube nicht an einen Zufall. Natürlich frisst das Myelom das gute Blut weg, aber warum plötzlich so schnell. Ich glaube sehr wohl, daß es da einen Zusammenhang mit dem Durchfall geben könnte.
Ebenfalls ist nun klar, daß nach 9 Wochen Epoetin das Mittel nicht nur nicht wirkt, sondern nichtmal den Verfall bremst. Das gibt's doch alles nicht.
Auf der Haben-Seite. Die Myelomwerte sind seit Ende 2012 nahezu unverändert. Man beachte vorallem, daß keine Behandlung mehr stattfindet.
Ich hoffe sie bekommt Blut im Krankenhaus und hat vielleicht noch ein paar Monate, aber mein Optimismus von Jänner/Februar ist verflogen...und statistisch ist im August Schluss.
So geht es mir und uns...
Was für eine miese Krankheit.
Pat
Ich lese aber fleißig mit - zu mehr reicht es im Moment oft nicht.
Die letzten Wochen waren nicht so einfach und gestern habe ich dann tatsächlich gesehen wie schlecht es läuft, aber alles der Reihe nach.
Meine Mutter hatte vor 4 Wochen wieder sehr dicke Füße. Hausarzt ist ein wenig radikal und hat ihr eine (zu!) starke Entwässerung mit 4x40mg Lasix verordnet. Der Wirkstoff darin, das Furosemid wirkt sich gelegentlich auch negativ aus Anämien aus bzw ruft diese hervor. In der Vergangenheit hatten wir mit leichter Dosierung aber keinerlei Probleme.
Es kam wie es kommen musste und diese Entwässerung hat zu Durchfall geführt. Ich habe leider zu lange gewartet und das nicht gleich in Relation gezogen. Erst nach einigen Tagen habe ich beschlossen das abzusetzen - meine Mutter hat von dieser ganzen Prozedur starken Schaden genommen.
Eben deshalb flugs ein Blutbild in Auftrag gegeben wegen Elektrolyte etc. Myelomwerte etc eigentlich nur als Beiwerk. Am Tag der Abnahme ging es meiner Mutter auch recht gut. Seither (ca. 1 Woche) wieder sehr schlecht. Sehr blass, hat sicher 1 kg abgenommen und schläft die meiste Zeit. Auch ein wenig verwirrt etc.
Jedenfalls habe ich am MO den Befund geholt und mich hat der Schlag getroffen. Das Hämoglobin ist auf 6,6 Einheiten gesunken. Ich begreife das nicht, da das Hämoglobin seit der letzten Bluttransfusion im November 2013 natürlich gesunken ist, aber zB im Februar 8,1 war. Der Ausgangswert im November war irgendwas um die 9,6.
Ich dachte aber der Hämoglobinwert sei schon bei 7,1 und war zuerst von den 6,6 nicht so erschreckt, aber dann habe ich nachgesehen. Vielleicht kann auch das Epoetin nach hinten losgehen. Ich weiß es nicht. Ich versuche im Moment alle Möglichkeiten auszuschöpfen das HB zu boosten.
Obwohl wir im März im Spital waren, habe ich nur Myelomwerte und also keine Befunde für März, April für das Hämoglobin, Hämatokrit etc.
Kacke! Ich glaube nicht an einen Zufall. Natürlich frisst das Myelom das gute Blut weg, aber warum plötzlich so schnell. Ich glaube sehr wohl, daß es da einen Zusammenhang mit dem Durchfall geben könnte.
Ebenfalls ist nun klar, daß nach 9 Wochen Epoetin das Mittel nicht nur nicht wirkt, sondern nichtmal den Verfall bremst. Das gibt's doch alles nicht.
Auf der Haben-Seite. Die Myelomwerte sind seit Ende 2012 nahezu unverändert. Man beachte vorallem, daß keine Behandlung mehr stattfindet.
Ich hoffe sie bekommt Blut im Krankenhaus und hat vielleicht noch ein paar Monate, aber mein Optimismus von Jänner/Februar ist verflogen...und statistisch ist im August Schluss.
So geht es mir und uns...
Was für eine miese Krankheit.
Pat
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