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Erhaltungstherapie ja/nein wurde erstellt von chrism
23 Nov. 2013 07:40
- chrism
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77 Beiträge seit
10 November 2013
10 November 2013
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Hallo zusammen,
ich wollte mal gerne wissen, wie ihr Euch entschieden habt. Habt ihr eine Erhaltungstherapie durchgeführt bzw. macht eine? Wenn ja, womit?
Ich quäle mich gerade mit der Entscheidung, ob Erhaltung oder nicht.
Habe vor ca. 1 Jahr die Diagnose MM Typ IgG kappa Stadium III erhalten. Ich hatte damals ein IgG von ca. 38 g/l, eine Plasmazellinfiltration von < 5% im Knochenmark (dafür wurden allerdings bei einer Knochenbiopsie nahezu 100% rasenförmig angeordnete Plasmazellen gefunden) und multiple Osteolysen in der Wirbelsäule und vor allem im Becken (Lyse des Os sacrum).
Wurde dann ab Januar zunächst initial mit Velcade/Dexa/Thalidomide behandelt, worauf ich auch sehr gut ansprach.
Außerdem wurde meine 2. LWK bestrahlt, da dieser bruchgefährdet war.
War ca. ab März in einer VGPR.
Hatte dann im Mai Mobilisierung und Stammzellsammlung. Im Juni folgte noch HD und autologe SZT.
Zunächst sahen meine Werte erstmal nicht so überzeugend aus, aber mittlerweile befinde ich mich in CR. Mein IgG liegt derzeit bei ca. 11 g/l, wobei er die letzten Monate immer weiter gefallen ist.
Im Knochenmark ist im August wieder eine Plasmazellinfiltration von < 5% nachgewiesen worden.
Hatte ganz aktuell diese Woche noch ein CT, meine Wirbelsäule sieht wohl schon wieder sehr gut aus, und auch in meinem Becken sind deutliche Verbesserungen sichtbar.
Durchgängig bekomme ich alle 3-4 Wochen Zometa.
Aufgrund der CR ist jetzt keine zweite autologe SZT vorgesehen, allerdings überlege ich jetzt, ob ich eine Erhaltungstherapie mache, oder eben nicht?
Vielleicht könnt ihr mir ja eure Erfahrungen schildern? Vielen Dank!
Ach übrigens, ein wichtiger Hinweis ist vielleicht noch, ich bin erst 32 Jahre alt, dies ist zumindest für die Ärzte immer ein wichtiges Kriterium mich schnell zu behandeln. :oops:
Liebe Grüße,
Christina
ich wollte mal gerne wissen, wie ihr Euch entschieden habt. Habt ihr eine Erhaltungstherapie durchgeführt bzw. macht eine? Wenn ja, womit?
Ich quäle mich gerade mit der Entscheidung, ob Erhaltung oder nicht.
Habe vor ca. 1 Jahr die Diagnose MM Typ IgG kappa Stadium III erhalten. Ich hatte damals ein IgG von ca. 38 g/l, eine Plasmazellinfiltration von < 5% im Knochenmark (dafür wurden allerdings bei einer Knochenbiopsie nahezu 100% rasenförmig angeordnete Plasmazellen gefunden) und multiple Osteolysen in der Wirbelsäule und vor allem im Becken (Lyse des Os sacrum).
Wurde dann ab Januar zunächst initial mit Velcade/Dexa/Thalidomide behandelt, worauf ich auch sehr gut ansprach.
Außerdem wurde meine 2. LWK bestrahlt, da dieser bruchgefährdet war.
War ca. ab März in einer VGPR.
Hatte dann im Mai Mobilisierung und Stammzellsammlung. Im Juni folgte noch HD und autologe SZT.
Zunächst sahen meine Werte erstmal nicht so überzeugend aus, aber mittlerweile befinde ich mich in CR. Mein IgG liegt derzeit bei ca. 11 g/l, wobei er die letzten Monate immer weiter gefallen ist.
Im Knochenmark ist im August wieder eine Plasmazellinfiltration von < 5% nachgewiesen worden.
Hatte ganz aktuell diese Woche noch ein CT, meine Wirbelsäule sieht wohl schon wieder sehr gut aus, und auch in meinem Becken sind deutliche Verbesserungen sichtbar.
Durchgängig bekomme ich alle 3-4 Wochen Zometa.
Aufgrund der CR ist jetzt keine zweite autologe SZT vorgesehen, allerdings überlege ich jetzt, ob ich eine Erhaltungstherapie mache, oder eben nicht?
Vielleicht könnt ihr mir ja eure Erfahrungen schildern? Vielen Dank!
Ach übrigens, ein wichtiger Hinweis ist vielleicht noch, ich bin erst 32 Jahre alt, dies ist zumindest für die Ärzte immer ein wichtiges Kriterium mich schnell zu behandeln. :oops:
Liebe Grüße,
Christina
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