- Beiträge: 1161
- Jeanny150765
17 Juni 2010
ich habe ebend den Blog Deiner Frau gelesen......
Halte durch,Du hast es bald geschafft...Du bist so tapfer...
Ich drücke fest die Daumen,das Du nach diesen Strapazen "geheilt" bist.
Alles Gute
Jeanny
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- christine
11 September 2026
vor einer Allo ist das ja irgendwie schon etwas anderes als am Ende der Therapie von Irmi.
Hier ist ja niemand grundsätzlich gegen eine KMB. Nur die, die ausser "Interesse" nichts weiter bewerkstelligen, mögen wir nicht.
Wie geht es Dir denn? Bist du schon transplantiert?
Allen hier einen schönen Herbst
Christine
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CuMMinhoefer schrieb: Vor der Stammzellrückgabe im KKH wollte die stv. Stationsärztin bei mir eine weitere KMB machen, konnte (wahrscheinlich: wollte) aber nicht begründen, warum. Ich vermutete "Statistik" und "Datensammeln für Beurteilung der Krankheit im Allgemeinen". Darum lehnte ich ab. Und siehe da: Als der Stationsarzt wieder da war, meinte er, eine KMB sei FÜR MICH IN DIESER SITUATION sinnlos.
Ich stand vor 5 Tagen vor einer ähnlichen Entscheidung, eine KMB vor Therapiebeginn. Auf meine Frage, warum dies nach ca. 5 Monaten erneut wichtig wäre, hat mir der Arzt erklärt, bei einer schwierigen Therapie ist es u.a. auch zu wissen, wie genau das aktuelle Bild im KM ist. Sicher geht man bei einer Tx von aus, das alles gut geht. Sollte es aber zu Komplikationen (etwa die neuen Stammis nicht anwachsen) kommen, so weiss man wenigstens, das es etwa nicht am KM liegen kann. Ich willigte also ein und hab davon nichts gemerkt, 6h geschlafen.
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- GiselaKöenig
26 Oktober 2009
- Beiträge: 378
Du sprichst mir aus der Seele.
Viele Grüße
Gisela
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- CuMMinhoefer
24 Oktober 2009
- Beiträge: 67
Dann lass` mich Dir alle die Nebenkriegsschauplätze in diesem thread ausblenden und meine Erfahrung schildern. Vielleicht hilft`s ein wenig:
Ich gebe Rudi zum Teil uneineingeschränkt Recht, denn eine KMB ist m.E. am Anfang wichtig, also zur Diagnose und der Therapie-Entscheidung (auch wenn es da nicht so sehr viele wirklich unterschiedliche Möglichkeiten gibt). So war es auch bei mir (und gemerkt habe ich davon GAR NICHTS! Ich schlief nämlich gerage wg Kyphoplastie.)
Vor der Stammzellrückgabe im KKH wollte die stv. Stationsärztin bei mir eine weitere KMB machen, konnte (wahrscheinlich: wollte) aber nicht begründen, warum. Ich vermutete "Statistik" und "Datensammeln für Beurteilung der Krankheit im Allgemeinen". Darum lehnte ich ab. Und siehe da: Als der Stationsarzt wieder da war, meinte er, eine KMB sei FÜR MICH IN DIESER SITUATION sinnlos.
Also: Am Anfang "Ja" zur KMB, während oder nach einer Therapie nur, wenn eine komplette Neu-Beurteilung nötig wird. Dies ist mein derzeitiger Wissensstand - mglw. wird es in Zukunft einmal anders sein, wenn man grundlegend unterschiedliche Therapien "zur Auswahl" hat und die KMAnalyse bei der Entscheidung hilft.
Darum:
Ein offenes Gespräch über das Für und Wider ist sehr sinnvoll, ohne ein überzeugendes Argument dafür werde ich auch in Zukunft ablehnen.
Liebe Grüße,
Matthias
Weil es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen fröhlich zu sein.
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- shine45
-
Autor
15 Februar 2011
- Beiträge: 378
Auch wenn ich jetzt ein bisschen verwirrt bin :roll:
Liebe Grüße
Irmi
MGUS seit 2005
Diagnose MM seit Februar 2011
Therapieanfang ab 18.10.2011
1.HD+SZT am 24.01.2012,2. HD+STZ am 07.05.2012
5.7. erste Zometainfusion
3 Zyklen VTD seit 10.07.12
Seit 10.07.2012 keine weiteren Therapien
Seit ca 2018 Proteinurin
Januar 2019 Diagnose AL-Amyloidose
April 2019 Therapie mit Daratumumab, Dexa 8 Wochen 1x wöchentlich. 8 Wochen alle 2 Wochen, 8 Wochen alle 4 Wochen.
Juli 2022 Ixazomib 2,5mg + 16mg Dexa
19.12.2023 CarT Zellen Therapie
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