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rudi antwortete auf Osteolyse im Oberschenkelhals
11 Nov. 2011 19:06
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo Birgit,
eine Osteolyse mit 6mm ist noch als klein einzustufen.
Erst wenn die Größe der Osteolyse bzw. des sichtbaren dunklen Loches im Knochen mehr als 1/3 bis zur Hälfte des Knochendurchmessers an der betreffenden Stelle ausmacht besteht eine Statikgefahr (Gefahr eines Bruchs an dieser Stelle).
Osteolysen iim Bereich der Oberschenkelknochen oder der großen Lendenwirbelkörper müssen schon ca. 30mm betragen bevor es kritisch wird und ein Bruch droht oder stattfindet.
Das Bruchereignis tritt dann oft bei einer übermäßigen Belastung auf.
Je nach Aggressivität des MM können Osteolysen Jahrelang fast gleich groß bleiben oder aber innerhalb von wenigen Monaten sich sehr vergrößern.

Diclofenac ist ein übles Zeug, das würde ich nicht länger als einige Tage bis max. 2-3 Wochen einnehmen. Es kann auch zu Schäden an der Leber führen.
Auch die Schmerzsalben (Volt.... u.s.w.) mit dem Wirkstoff Diclofenac sind mit Vorsicht anzuwenden. Bei übermäßigem Gebrauch wird viel Diclofenc über die Haut aufgenommen und die Leber kann ebenfalls was abbekommen.

Nimmst du eigentlich Bisphosphonat aktuell und welches? Das könnte die Schmerzen auch lindern.


Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

birgith antwortete auf Osteolyse im Oberschenkelhals
11 Nov. 2011 16:49
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Hallo Kati,

was machst du denn gegen die Schmerzen - bekommst du Rheumamittel? Meine Hausärztin verschreibt mir fleißig immer weiter Diclofenac und Ibuprofen, was ich nach ihrer Meinung durchgängig nehmen sollte. Ich komme aber mit den oben beschriebenen Methoden meistens ganz gut ohne Pillen klar, doch wenn die Schmerzen überhand nehmen, scheue ich mich mittlerweile sehr, die Mittel zu nehmen, da sie so auf die Nieren gehen sollen. Hast du Alternativvorschläge?

Liebe Grüße

Birgit

ED Juni 2011, Stadium 1
Wenn nicht jetzt, wann dann?

birgith antwortete auf Osteolyse im Oberschenkelhals
11 Nov. 2011 16:45
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    22 Juli 2011
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Hallo Andrea,

auf den Röntgenbildern wurden an den Gelenken Knie, Hüften, Iliosakralgelenk, Schultern Arthrosen diagnostiziert. Das MRT wurde von der gesamten Wirbelsäule gemacht. Beim CT des Beckens hat sich die Diagnose Arthrose der Hüftgelenke und der Iliosakralgelenke bestätigt, wobei da auch die Osteolyse im Oberschenkelhals lokalisiert wurde - ich denke, das ist erst einmal genügend Radiologie gewesen.
Aber ich werde wohl den 1.12. abwarten, da habe ich wieder meine Kontrolle beim Onkologen, wobei ich jetzt aufgrund eines schlechten Bauchgefühls beim alten nach Oldenburg wechseln werde. Die haben eine Ambulanz und das Klinikum selbst, und dort gibt es wohl auch recht gute Orthopäden. Ich werde die Geschichte mit dem Hämatoloen / Onkologen dort besprechen und evtl. um eine Überweisung zur Orthopädie bitten.

Liebe Grüße

Birgit

ED Juni 2011, Stadium 1
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carina antwortete auf Osteolyse im Oberschenkelhals
10 Nov. 2011 10:31
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Hallo in die Runde,
meine Orthopäde hat auch immer von Arthrose gesprochen. Erst ein MRT der Hüften und des Beckens haben ergeben, daß es sich um eine ossäre Metastasierung handelt. Ich würde die Schmerzen mit einem MRT abklären lassen um evtl. eine Therapie mit Bondronat (ist für die Knochen, geht aber weniger auf die Nieren) zu beginnen, aber klärt das mit Euren Ärzten und lasst euch nicht abwimmeln!!!!!
Gruß Andrea.

gast antwortete auf Osteolyse im Oberschenkelhals
10 Nov. 2011 10:12
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hallo birgit
mir geht es so wie dir
ich habe seit 20 jahren rheuma und bin daher auch sehr eingeschränkt in den bewegungen.
ich habe immer gelenkschmerzen und bin unsicher, ob es sich nicht um knochenschmerzen handelt.
gruss kati

birgith antwortete auf Osteolyse im Oberschenkelhals
09 Nov. 2011 11:42
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Danke für die Rückmeldung,

Schmerzen habe ich schon seit langem im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Hüfte. Seit 6 Wochen sind die Hüftbeschwerden stärker geworden, was aber meine Pysiotherapeutin und ich auf die Arthrose zurückführen. Natürlich wird dann mit der Zeit auch alles immer mehr verspannt, wobei ich mit Arthrosebeschwerden schon seit 20 Jahren leben muss (hauptsächlich Knie und Rücken, mittlerweile aber auch Schultern, Handgelenke und eben die Hüften).
Mit Entspannungstechniken, moderatem Muskelaufbautraining, viel Bewegung an der frischen Luft und vor allem in der Sonne (Glückshormone!), Physiotherapie und Massagen habe ich aber mittlerweile mein Schmerzempfinden zum Glück ein ganzes Stück herunterschrauben können, so dass mich nicht mehr jedes Ziehen stört. Problematisch wird es vor allem, wenn ich mit meinen Kindern (5 und 9 Jahre) laufen, rennen, toben will - das geht kaum noch und ist für sie schwer zu verstehen.
Liebe Grüße

Birgit

ED Juni 2011, Stadium 1
Wenn nicht jetzt, wann dann?