gast antwortete auf Osteolyse im Oberschenkelhals
08 Nov. 2011 12:14
- gast
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11 September 2026
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hallo, ich bin auch seit 6jahren im stadium 1
habe noch keine osteolysen aber oft ziehen im
rücken und becken . meine Frage ist,ob ihr
keine Schmerzen habt.
kati
habe noch keine osteolysen aber oft ziehen im
rücken und becken . meine Frage ist,ob ihr
keine Schmerzen habt.
kati
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Rosemarie antwortete auf Osteolyse im Oberschenkelhals
08 Nov. 2011 11:49
- Rosemarie
-
245 Beiträge seit
18 November 2009
18 November 2009
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- Beiträge: 245
Liebe Birgit,
ich war auch lange in Stadium 1 und hatte nur erhöhte Serum Werte. Nun sind im CT auch Osteolysen erkennbar. Mir wurde gesagt, sobald Osteolysen da sind ist dies auf jeden Fall eine Indikation für Bisphosphonate. Ich bekomme monatlich 6 mg. Bondronat (darum musste ich etwas kämpfen,wg der besseren Nierenverträglichkeit). Frag Deinen Onkologen danach falls Du noch nicht damit Behandelt wirst. Ich habe im Os illium( oder so ähnlich) eine 2 cm große Osteolyse, die sich seit der letzten Untersuchung vor einem Jahr gebildet hat. Das ist für meine Onkologen ein Grund, dass sie mir zu einer Behandlung mit HD und STZ raten. Hab mir noch Bedenkzeit ausgehandelt indem in 4 - 6 Monaten nochmals CT gemacht und nachgeschaut wird ob es Veränderungen gab.
Die Aussage des Röntgenologen dass es keinen erkennbaren Zusammenhang gibt kann ich nicht nachvollziehen. Meine Erfahrung ist, dass sich selbst die Röntgenärzte mit dieser Erkrankung nicht so gut auskennen. Deshalb mein Rat! Immer die Fachläute fragen und im Zweifel eine Zweitmeinung einholen.
Und noch ganz persönlich!
Lass Dich von einer Osteolyse nicht verrückt machen, genieß die Herbstsonne und geh raus und fülle Deinen Vitamin D speicher auf. Falls Du Bisphsphonate bekommst Kalcium und Vit. D eventuell zusätzlich einnehmen. Mein letzter Onkologe hatte mich nicht darauf hingewiesen mit dem Ergebnis dass mein Vit. D spiegel im Keller war.
Nimm Dir von meinem Beitrag was für Dich hilfreich ist.
Herzliche Grüße
Rosemarie
ich war auch lange in Stadium 1 und hatte nur erhöhte Serum Werte. Nun sind im CT auch Osteolysen erkennbar. Mir wurde gesagt, sobald Osteolysen da sind ist dies auf jeden Fall eine Indikation für Bisphosphonate. Ich bekomme monatlich 6 mg. Bondronat (darum musste ich etwas kämpfen,wg der besseren Nierenverträglichkeit). Frag Deinen Onkologen danach falls Du noch nicht damit Behandelt wirst. Ich habe im Os illium( oder so ähnlich) eine 2 cm große Osteolyse, die sich seit der letzten Untersuchung vor einem Jahr gebildet hat. Das ist für meine Onkologen ein Grund, dass sie mir zu einer Behandlung mit HD und STZ raten. Hab mir noch Bedenkzeit ausgehandelt indem in 4 - 6 Monaten nochmals CT gemacht und nachgeschaut wird ob es Veränderungen gab.
Die Aussage des Röntgenologen dass es keinen erkennbaren Zusammenhang gibt kann ich nicht nachvollziehen. Meine Erfahrung ist, dass sich selbst die Röntgenärzte mit dieser Erkrankung nicht so gut auskennen. Deshalb mein Rat! Immer die Fachläute fragen und im Zweifel eine Zweitmeinung einholen.
Und noch ganz persönlich!
Lass Dich von einer Osteolyse nicht verrückt machen, genieß die Herbstsonne und geh raus und fülle Deinen Vitamin D speicher auf. Falls Du Bisphsphonate bekommst Kalcium und Vit. D eventuell zusätzlich einnehmen. Mein letzter Onkologe hatte mich nicht darauf hingewiesen mit dem Ergebnis dass mein Vit. D spiegel im Keller war.
Nimm Dir von meinem Beitrag was für Dich hilfreich ist.
Herzliche Grüße
Rosemarie
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Osteolyse im Oberschenkelhals wurde erstellt von birgith
08 Nov. 2011 10:22
- birgith
- Autor
35 Beiträge seit
22 Juli 2011
22 Juli 2011
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- Beiträge: 35
Hallo Ihr alle,
im Zuge meiner Erstdiagnose im Mai 2011 (MM Typ IgG, Stadium I nach Durie & Salmon und nach ISS) wurden nach einem Wirbelsäulen-MRT und mehreren Röntgenaufnahmen nun noch CT-Aufnahmen des Beckens gemacht, weil dort der Verdacht auf Osteolysen aufgetaucht war. Das CT hat nun ergeben, dass neben vielen Arthrosen (Hüfte, ISG usw.), die ich aber schon länger habe, im Oberschenkelhals des rechten Beines eine 6mm große Osteolyse erkennbar ist. Laut Radiologen-Bericht besteht aber "kein ursächlicherZusammenhang mit der Grunderkrankung" - woher kommt dieses Loch dann?
Hat jemand von Euch Erfahrung mit einer solchen Osteolyse? Ist die Größe "noch klein genug" oder sollte ich doch zum Orthopäden gehen? Mein Onkologe sagt, es sei alles OK. Was meint Ihr?
Liebe Grüße
Birgit
im Zuge meiner Erstdiagnose im Mai 2011 (MM Typ IgG, Stadium I nach Durie & Salmon und nach ISS) wurden nach einem Wirbelsäulen-MRT und mehreren Röntgenaufnahmen nun noch CT-Aufnahmen des Beckens gemacht, weil dort der Verdacht auf Osteolysen aufgetaucht war. Das CT hat nun ergeben, dass neben vielen Arthrosen (Hüfte, ISG usw.), die ich aber schon länger habe, im Oberschenkelhals des rechten Beines eine 6mm große Osteolyse erkennbar ist. Laut Radiologen-Bericht besteht aber "kein ursächlicherZusammenhang mit der Grunderkrankung" - woher kommt dieses Loch dann?
Hat jemand von Euch Erfahrung mit einer solchen Osteolyse? Ist die Größe "noch klein genug" oder sollte ich doch zum Orthopäden gehen? Mein Onkologe sagt, es sei alles OK. Was meint Ihr?
Liebe Grüße
Birgit
ED Juni 2011, Stadium 1
Wenn nicht jetzt, wann dann?
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