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Karsten antwortete auf Aredia oder Zometa?
11 Juli 2011 18:12
- Karsten
-
483 Beiträge seit
22 April 2010
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Ich weiss ja nicht wo das steht das es bei der Zometagabe 10-12% Kiefernekrosen geben soll,aber ich habe letztens von 4% hier irgendwo im Forum gelesen im Gegensatz zu Bondronat das bei einem Prozent KN liegen soll.
Mein Tipp bekommst du Bondronat nimm es,ansonsten nimm Zometa und du bist in ner halben Stunde pro Infusion durch.
Nebenwirkungen bei mir gleich null*3x Holzklopf*
Gruß aus dem Südharz
Mein Tipp bekommst du Bondronat nimm es,ansonsten nimm Zometa und du bist in ner halben Stunde pro Infusion durch.
Nebenwirkungen bei mir gleich null*3x Holzklopf*
Gruß aus dem Südharz
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rudi antwortete auf Aredia oder Zometa?
11 Juli 2011 16:30
- rudi
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23 Oktober 2009
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Hallo Joseph,
Knochen ist durchblutetes lebendes Gewebe wo tausende biologische Abläufe, Enzymprozesse usw. ablaufen.
Bischen mehr als bei Eisenstäben :lol:
Eventuell ist es ein Segen für dich, dass du seit du MM und Knochenprobleme hast und Bifis nimmst auch noch zusätzlich Cholesterinsenker (Statine) nehmen musst.
Diese sind wahrscheinlich dein Knochenaufbauer und haben dafür gesorgt, dass deine Osteolysen auch heilen konnten und nicht als "schwarze Löcher" geblieben sind.
Woher ich diese Theorie habe ????
Es gibt Literatur, wo man sowas wie folgt findet:
Vor dem Hintergrund, ein Medikament gegen Osteoporose zu finden, suchten Mundy et al. nach einer Substanz, die die Synthese des osteoinduktiven Wachstumsfaktor BMP-2 stimulieren konnte.
Die bisherigen Osteoporosemedikamente konnten lediglich den Knochenverlust
aufhalten, indem sie hemmend auf die Osteoklasten, die knochenabbauenden Zellen, wirken (wie z.B. die Bisphosphonate, Calcitonin, Östrogene oder Östrogen-Rezeptor-Modulatoren und Vitamin-D-Analoga). Mundy suchte aber nach einer Substanz, die knochenanabole Eigenschaften aufweist.
Die damals bereits bekannten knochenanabolen Substanzen (Fluoride, Parathormon) zeigten starke unerwünschte bis toxische Nebenwirkungen.
Daher suchte er nach einer Substanz, die aktivierend auf den BMP-2-Promotor wirkt,
um die BMP-2-Expression im Knochen stimulieren zu können.
Unter 30 000 Substanzen wurde Lovastatin als einziges natürliches Produkt identifiziert, das spezifisch den Promotor des BMP-2-Gens triggerte. Es gehört zur Gruppe der Statine, von denen bis dahin nur bekannt war, dass sie den Cholesterinspiegel im Blut senken.
Auch Simvastatin, Mevastatin und Fluvastatin zeigen ähnliche Effekte.
Quelle:
www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRF...A077A741C00A3?hosts=
Man blöd, dass ich keine Cholesterinsenker nehmen muss, wie sollen jetzt meine Löcher zuheilen ??? :bang:
Knochen ist durchblutetes lebendes Gewebe wo tausende biologische Abläufe, Enzymprozesse usw. ablaufen.
Bischen mehr als bei Eisenstäben :lol:
Eventuell ist es ein Segen für dich, dass du seit du MM und Knochenprobleme hast und Bifis nimmst auch noch zusätzlich Cholesterinsenker (Statine) nehmen musst.
Diese sind wahrscheinlich dein Knochenaufbauer und haben dafür gesorgt, dass deine Osteolysen auch heilen konnten und nicht als "schwarze Löcher" geblieben sind.
Woher ich diese Theorie habe ????
Es gibt Literatur, wo man sowas wie folgt findet:
Vor dem Hintergrund, ein Medikament gegen Osteoporose zu finden, suchten Mundy et al. nach einer Substanz, die die Synthese des osteoinduktiven Wachstumsfaktor BMP-2 stimulieren konnte.
Die bisherigen Osteoporosemedikamente konnten lediglich den Knochenverlust
aufhalten, indem sie hemmend auf die Osteoklasten, die knochenabbauenden Zellen, wirken (wie z.B. die Bisphosphonate, Calcitonin, Östrogene oder Östrogen-Rezeptor-Modulatoren und Vitamin-D-Analoga). Mundy suchte aber nach einer Substanz, die knochenanabole Eigenschaften aufweist.
Die damals bereits bekannten knochenanabolen Substanzen (Fluoride, Parathormon) zeigten starke unerwünschte bis toxische Nebenwirkungen.
Daher suchte er nach einer Substanz, die aktivierend auf den BMP-2-Promotor wirkt,
um die BMP-2-Expression im Knochen stimulieren zu können.
Unter 30 000 Substanzen wurde Lovastatin als einziges natürliches Produkt identifiziert, das spezifisch den Promotor des BMP-2-Gens triggerte. Es gehört zur Gruppe der Statine, von denen bis dahin nur bekannt war, dass sie den Cholesterinspiegel im Blut senken.
Auch Simvastatin, Mevastatin und Fluvastatin zeigen ähnliche Effekte.
Quelle:
www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRF...A077A741C00A3?hosts=
Man blöd, dass ich keine Cholesterinsenker nehmen muss, wie sollen jetzt meine Löcher zuheilen ??? :bang:
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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joseph antwortete auf Aredia oder Zometa?
11 Juli 2011 14:53
- joseph
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11 September 2026
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Hallo Rudi
Jede Kallusbildung, egal ob am gebrochenen Knochen oder einer grossen Osteolyse verbirgt das Risiko des Brechens
Ich geh mal aus dem menschlischen Körper raus und möcht dir das an einem Eisenstab ( zbs. Bein) erklären
Wenn ein Eisenstab bricht wird er geschweisst, was geschieht, die Schweissnut (Kalluss) wird der härteste Punkt auf dem Eisenstab, nur vor und hinter der Schweissnut entsteht somit die neue Schwachstelle des Eisenstabes
Beim Knochen ist es genau gleich, durch die Bifis werden Kallusse gebildet, die den Knochen an den Osteolysen aushärten, damit ein weiteres Sintern verhindert wird, somit der Schmerz gelindert und ein sehr sehr langsamer Auffüllprozess von statten geht.
Folglich , ist durch diese Aushärtung indirekt eine Zweite Gefahr in Aussicht gestellt, aber der Vorteil liegt doch bei MM-ler ganz klar im Stoppen des Knochenaubbaus.
Bifis bei leichter Osteoporose, da kann ich verstehen, dass man da versucht zu bremsen.
Dass die erst jetzt draufkommen .......... pfff, grins hätten ein Handwerk lernen sollen .... lach
Liebe Grüsse
Joseph
Jede Kallusbildung, egal ob am gebrochenen Knochen oder einer grossen Osteolyse verbirgt das Risiko des Brechens
Ich geh mal aus dem menschlischen Körper raus und möcht dir das an einem Eisenstab ( zbs. Bein) erklären
Wenn ein Eisenstab bricht wird er geschweisst, was geschieht, die Schweissnut (Kalluss) wird der härteste Punkt auf dem Eisenstab, nur vor und hinter der Schweissnut entsteht somit die neue Schwachstelle des Eisenstabes
Beim Knochen ist es genau gleich, durch die Bifis werden Kallusse gebildet, die den Knochen an den Osteolysen aushärten, damit ein weiteres Sintern verhindert wird, somit der Schmerz gelindert und ein sehr sehr langsamer Auffüllprozess von statten geht.
Folglich , ist durch diese Aushärtung indirekt eine Zweite Gefahr in Aussicht gestellt, aber der Vorteil liegt doch bei MM-ler ganz klar im Stoppen des Knochenaubbaus.
Bifis bei leichter Osteoporose, da kann ich verstehen, dass man da versucht zu bremsen.
Dass die erst jetzt draufkommen .......... pfff, grins hätten ein Handwerk lernen sollen .... lach
Liebe Grüsse
Joseph
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rudi antwortete auf Aredia oder Zometa?
11 Juli 2011 13:53
- rudi
-
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23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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Und nochmal zur Erinnerung, wir hatten es glaube ich schon publiziert:
www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=45516
Da steht sinngemäß drin:
Langfristige Bisphosphonat Einnahme behindert den natürlichen Heilungsprozess/Aufbauprozess des Knochens. - Na sowas
www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=45516
Da steht sinngemäß drin:
Langfristige Bisphosphonat Einnahme behindert den natürlichen Heilungsprozess/Aufbauprozess des Knochens. - Na sowas
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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lisa_kotschi antwortete auf Aredia oder Zometa?
11 Juli 2011 13:26
- lisa_kotschi
-
1139 Beiträge seit
27 Oktober 2009
27 Oktober 2009
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- Beiträge: 1139
lieber Gast,
am vergangenen Freitag war ich auf dem Münchener Symposium, auf dem das Thema Aredia bzw. das Nachfolgeprodukt Zometa ebenfalls zur Sprache kam.
Fazit: es gibt bisher nur eine (!) Studie aus Großbritannien, die allerdings die Wirkung von Zometa mit Clodronat (nicht Aredia) vergleicht. Darin wird ein Überlebensvorteil von 5 Monaten gegenüber Clodronat ausgewiesen. Diese Bisphosphonate wurden über einen Zeitraum von mehr als 5 Jahren gegeben. Eine weitere Studie über eine bessere und Anti-MM Wirkung von Zometa gibt es bisher nicht.
Wegen des Risikos von Kieferosteonekrosen wird derzeit eine Behandlungszeit von zwei, maximal drei Jahren mit Zometa empfohlen. (Mayo-Klinik und andere) (vgl. auch Josephs Beitrag)
Es gibt nun allerdings auch Überlegungen, Zometa weiter zu geben, jedoch in größeren Abständen als 1 x Monat. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die angegebene Infusionszeit von 15 min. bei Zometa in jedem Fall eingehalten werden muss, evtl. sogar leicht verlängert, auf keinen Fall verkürzt.
Als Allergikerin musst Du natürlich noch mehr auf Verträglichkeit achten.
Alles Gute
Lisa
am vergangenen Freitag war ich auf dem Münchener Symposium, auf dem das Thema Aredia bzw. das Nachfolgeprodukt Zometa ebenfalls zur Sprache kam.
Fazit: es gibt bisher nur eine (!) Studie aus Großbritannien, die allerdings die Wirkung von Zometa mit Clodronat (nicht Aredia) vergleicht. Darin wird ein Überlebensvorteil von 5 Monaten gegenüber Clodronat ausgewiesen. Diese Bisphosphonate wurden über einen Zeitraum von mehr als 5 Jahren gegeben. Eine weitere Studie über eine bessere und Anti-MM Wirkung von Zometa gibt es bisher nicht.
Wegen des Risikos von Kieferosteonekrosen wird derzeit eine Behandlungszeit von zwei, maximal drei Jahren mit Zometa empfohlen. (Mayo-Klinik und andere) (vgl. auch Josephs Beitrag)
Es gibt nun allerdings auch Überlegungen, Zometa weiter zu geben, jedoch in größeren Abständen als 1 x Monat. Es wurde auch darüber gesprochen, dass die angegebene Infusionszeit von 15 min. bei Zometa in jedem Fall eingehalten werden muss, evtl. sogar leicht verlängert, auf keinen Fall verkürzt.
Als Allergikerin musst Du natürlich noch mehr auf Verträglichkeit achten.
Alles Gute
Lisa
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rudi antwortete auf Aredia oder Zometa?
11 Juli 2011 13:21
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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Hallo Gast,
ich habe auch MM IgG Lambda seit 12 Jahren. Wir sind beide gleich lange dabei. Allerdings musste ich von Mai 2010 über 1 Jahr das volle Therapieprogramm inklusive Tandem autologe SZT machen. Heute geht es mir wieder gut mit guter Lebensqualität wie die 11 Jahre zuvor.
Ich habe im Jahr 2001 Aredia genommen, dann 1 Jahr Pause durch UMzug an den Gardasee. Dann 5 Jahre Zometa alle 3-4 Monate. Ab Mitte 2006 bin ich auf eigenen Wunsch auf Bondronat umgestiegen und nehme das seit daher auch alle 3-4 Monate - wie es zeitlich gerade reinpasst.
Aredia hat eine Potenz von 100
Bondronat hat eine Potenz von 10000
Zometa hat eine Potenz von 20000
Von Aredia muss man 90mg in 500ml NACL Lösung über 4 Stunden Infusion nehmen.
Weil Bondronat und Zometa eine viel höhere Potenz haben (siehe oben) muss man von Bondronat nur 6mg und Zometa nur 4 mg aufgelöst in 250 mg NaCl Lösung nehmen. Die Infusionszeiten bei Bondronat und Zometa sollte nicht 15 Minuten sein (wie vom Hersteller geprahlt wird) sondern zum Schutz der Nieren mindestens 45 Min bei 250ml Lösung zu Infusion.
Die meisten Ärzte sagen eben, dass Zometa am Wirkungsvollsten ist, das kommt von den vielen Studien und Berichten der letzten 10 Jahre weil Zometa für Myelom Behandlung der "Goldstandard wurde als Nachfolger von Aredia (gleicher Herstaller).
Bondronat war bis ca. 2006 überhaupt nicht erprobt und zugelassen für Myelom Bahandlung. Erst durch die vielen (ca. 10-12 %) der gemeldeten Fälle von Kiefernekrosen vorwiegend beim Einsatz von Zometa haben die Patienten mehr und mehr Angst bekommen und sind von selbst auf Bondronat umgestiegen (wie z.B. Joseph und ich).
Der Beweis des direkten Antimyelom-Effektes von Bisphosphonaten ist immer noch nicht richtig "schwarz auf weiss" vorhanden sondern eher "Schamanenglaube der Schulmediziner oder besser gesagt des Herstellers".
Wenn, dann wurde es immer nur im Reagenzglas getestet und das ist fragwürdig.
Bei MM ist es eben immer eine Nutzen-Risiko-Abwägung ob man was nimmt oder es besser sein lässt. Nur wird der Patient manchmal bei der Entscheidung im Regen stehen gelassen.
Oder es wird ihm rigoros was aufgezwungen, wie bei Dir jetzt Zometa.
ich habe auch MM IgG Lambda seit 12 Jahren. Wir sind beide gleich lange dabei. Allerdings musste ich von Mai 2010 über 1 Jahr das volle Therapieprogramm inklusive Tandem autologe SZT machen. Heute geht es mir wieder gut mit guter Lebensqualität wie die 11 Jahre zuvor.
Ich habe im Jahr 2001 Aredia genommen, dann 1 Jahr Pause durch UMzug an den Gardasee. Dann 5 Jahre Zometa alle 3-4 Monate. Ab Mitte 2006 bin ich auf eigenen Wunsch auf Bondronat umgestiegen und nehme das seit daher auch alle 3-4 Monate - wie es zeitlich gerade reinpasst.
Aredia hat eine Potenz von 100
Bondronat hat eine Potenz von 10000
Zometa hat eine Potenz von 20000
Von Aredia muss man 90mg in 500ml NACL Lösung über 4 Stunden Infusion nehmen.
Weil Bondronat und Zometa eine viel höhere Potenz haben (siehe oben) muss man von Bondronat nur 6mg und Zometa nur 4 mg aufgelöst in 250 mg NaCl Lösung nehmen. Die Infusionszeiten bei Bondronat und Zometa sollte nicht 15 Minuten sein (wie vom Hersteller geprahlt wird) sondern zum Schutz der Nieren mindestens 45 Min bei 250ml Lösung zu Infusion.
Die meisten Ärzte sagen eben, dass Zometa am Wirkungsvollsten ist, das kommt von den vielen Studien und Berichten der letzten 10 Jahre weil Zometa für Myelom Behandlung der "Goldstandard wurde als Nachfolger von Aredia (gleicher Herstaller).
Bondronat war bis ca. 2006 überhaupt nicht erprobt und zugelassen für Myelom Bahandlung. Erst durch die vielen (ca. 10-12 %) der gemeldeten Fälle von Kiefernekrosen vorwiegend beim Einsatz von Zometa haben die Patienten mehr und mehr Angst bekommen und sind von selbst auf Bondronat umgestiegen (wie z.B. Joseph und ich).
Der Beweis des direkten Antimyelom-Effektes von Bisphosphonaten ist immer noch nicht richtig "schwarz auf weiss" vorhanden sondern eher "Schamanenglaube der Schulmediziner oder besser gesagt des Herstellers".
Wenn, dann wurde es immer nur im Reagenzglas getestet und das ist fragwürdig.
Bei MM ist es eben immer eine Nutzen-Risiko-Abwägung ob man was nimmt oder es besser sein lässt. Nur wird der Patient manchmal bei der Entscheidung im Regen stehen gelassen.
Oder es wird ihm rigoros was aufgezwungen, wie bei Dir jetzt Zometa.
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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