Zum Hauptinhalt springen
Fussel antwortete auf Ernährung
05 März 2021 16:59
  • Fussel
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
Mehr
In deinem Fall gilt auch der Ausspruch WER HEILT HAT RECHT. Ich würde an deiner Stelle auch bei Curcumin bleiben.
Und ja,jeder muß da seinen Weg finden. Da bin ich jetzt dabei und bin froh ,daß man von euch an Informationen kommt,die manchmal in keiner Broschüre oder ähnlichem stehen. Bin jetzt nach der ganzen Aufregung um die Verdachtsdiagnose etwas zur Ruhe gekommen.
Alles Gute und Daumen hoch für dich !
Liebe Grüße !!

Almish antwortete auf Ernährung
05 März 2021 16:15
  • Almish
  • 358 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
Mehr
Also, ich hole kurz aus. Ich hatte vor 104 Monaten !(hab heut nen Anruf von der Koordinationsstelle Stammzelltransplentation nen Anruf bekommen, und die haben mir das gesagt;-) meine doppelte Autologe gemacht, wobei mich mein damaliger Prof da reingeredet hat. Seit ca 5 Jahren habe ich ein Rezidiv, behandele dies aber derzeit immer noch nur mit Curcumin (also das ist das einzige, was ich in meiner Lebensführung seit damals geändert habe), und was soll ich sagen ? Immerhin seit 5! Jahren stabil. Ich nehme täglich 4g Curcumin plus Bioperin in Kapselform, und 1 Woche vor den Bluttests 8g täglich. Hat zwar auch Nebenwirkungen dann, aber erträglich. Ob es hilft???? Who knows....aber, ich möchte das jetzt auch nicht ausprobieren, ob das anders ist;-)))
Fazit: Ich bin absoluter Anhänger der Schulmedizin und glaube an die Gute alte Chemie. Aber trotzdem denke ich, spricht mein MM auf das Curcumin an. Du musst einfach deinen Weg finden, höre auf deinen Körper.

Kopf hoch, Nase in den Wind
Das Leben stinkt
Sterben kann gar nicht so schlimm sein, sonst täten es nicht so viele

Fussel antwortete auf Ernährung
05 März 2021 13:08
  • Fussel
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
Mehr
Danke dir,Almish
grünen Tee trinke ich seit vielen Jahren,2-3 Tassen am Tag. Bin jetzt auf Bio Tee umgestiegen,wegen Pestiziden, obwohl das auch keine Garantie ist.
Wie dosierst du das Curcumin und in welcher Form nimmst du das zu dir ?
Das gibt es ja auch als Gewürz.
Ich bin auch kein Fleischesser,aber auch kein reiner Vegetarier.
Habe in Abständen auch vor der MGUS immermal Orthomol immun pro genommen. Ist zwar nicht ganz billig,aber es tat mir gut. Ich hatte kaum Infekte.
Bin gespannt,was du mir bezüglich Curcumin berichtest.
Bis später, liebe Grüße

Almish antwortete auf Ernährung
05 März 2021 11:06
  • Almish
  • 358 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
Mehr
Hallo Fussel,
du kannst natürlich Einfluss auf den Verlauf nehmen. Fange unbedingt jetzt schon mit Curcumin an. Hätte ich eher damit begonnen, wer weiss, vielleicht hätte ich noch immer keine Behandlung gebraucht. Ich bin unbedingter Fan von Curcumin. Schau dir mal Margret`s health blog an. Die hatte nen ähnlichen Verlauf wie ich und dank Curcumin keine Behandlung. Dann unbedingt viiiiiieeeeel und täglich grünen Tee trinken. Und wenn du dir es leisten kannst, Wobenzym, täglich. Ich kann dir das alles nur ans Herz legen, ansonsten lebe ich ganz normal, mache halt viel Sport und bin Vegetarierin. Aber ich geniesse alles, auch mal in Übermass, und geissle mich nicht oder unterwerfe mich dem Scheiss Myelom. Never.....
Kopf hoch, Nase in den Wind
Marion

Kopf hoch, Nase in den Wind
Das Leben stinkt
Sterben kann gar nicht so schlimm sein, sonst täten es nicht so viele

Fussel antwortete auf Ernährung
04 März 2021 17:46
  • Fussel
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
Mehr
Hallo Maki Eis,
danke dir für deine Nachricht.
Ja,alles fühlt sich noch ziemlich unsicher an und man versucht seinen Weg zu finden in der Hoffnung ,daß alles gut bleibt. Solche Geschichten wie deine,machen einen doch traurig.
Ich muß mich auch noch in vieles reinfinden,gerade was Laborwerte etc. angeht. Man möchte sich ja auch selbst ein Bild machen.
Es tut gut,sich mit euch auszutauschen.
Alles Gute von Herzen !!

MAKI EIS antwortete auf Ernährung
04 März 2021 14:52
  • MAKI EIS
  • 137 Beiträge seit
    08 Juni 2019
Mehr
Moin ihr beiden Neulinge :) ,
Bei mir sind es schon ein paar Jahre her dass das MM bei mir diagnostiziert wurde.
Die erste Zeit ist so schwierig, weil man nicht weiß, was auf einen zukommt.
Ich habe aber genau so wie ihr zugesehen dass ich meinem Körper und auch meiner Seele viel Gutes getan habe.
Gute Ernährung, Sport und immer die Augen offen halten für die kleinen Wunder die der Seele gut tun.
Manchmal, wenn Nebenwirkungen uns den Appetit verderben weiß man doch dass das vorbei geht.
Die Zeit der Therapien ist bestimmt nicht angenehm aber irgendwann gehört auch das der Vergangenheit an.
So wie bei mir.
Sport , leckeres Essen , die Fähigkeit mich an so vielen kleinen Dingen zu begeistern
machen mein Leben, auch mit dieser Krankheit einfach wunderschön.
.............
Meine Diagnose im UKE Hamburg, ähnlich wie eure,
war übrigens am 19.03.1989
Damals hat mir allerdings Niemand gesagt dass viele Jahre später daraus das Multiple
Myelom entstehen könnte, sodass meine Diagnose mich 2015 vollkommen überrascht hat.
Euch wird mein Weg , Gott sei Dank ,erspart bleiben.

Ganz liebe Grüße
Marlies