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Mope antwortete auf Impfung corona
29 Apr. 2021 17:00
- Mope
51 Beiträge seit
01 Februar 2020
01 Februar 2020
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Ich habe eine direkte Antwort von Biontec bekommen.
Für mich bedeutet es,dass ich abklären muss, ob mein Rheumamedikament unter Immunsupressiva gilt.
Medical Information
Sehr geehrte Frau
vielen Dank, dass Sie sich mit BioNTech Medical Information in Verbindung gesetzt haben.
BioNTech hält sich an die lokalen Gesetze, die es uns verbieten, Patienten individuell zu beraten und nur Informationen zu geben, die auf dem Produktetikett oder in der Packungsbeilage zu finden sind.
Zurzeit liegen uns nur begrenzte Informationen zur Verabreichung von Comirnaty bei Personen mit monoklonaler Gammopathie Typ IGG Lambda, MGUS vor.
Wir bedauern, dass wir Ihnen somit auf Ihre Fragen noch keine Antworten zur Verfügung stellen können.
Ob eine Impfung spezieller Risikogruppen möglich ist, ist eine Einzelfallentscheidung, die der Verantwortliche der Impfung zu treffen hat. Die bisherigen Studien wurden sowohl an gesunden Personen als auch an Personen mit Vorerkrankungen (AIDS/HIV, solide Tumoren, Leukämie, Lymphom, chronische Lungenerkrankung, Nierenerkrankung, rheumatische Erkrankung, Lebererkrankung, zerebrovaskuläre Erkrankung, periphere Gefäßerkrankung, Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Demenz, Diabetes, Ulkuserkrankung, Adipositas (≥30,0 kg/m2) sowie Hemiplegie oder Paraplegie) durchgeführt.
Patienten, die eine bekannte klinische Vorgeschichte mit schweren Nebenwirkungen auf einen Impfstoff oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sind ebenso aus der Studie ausgeschlossen, wie Patienten, die Immunsuppressiva aufgrund einer anderen Erkrankung (z.B. Krebs oder Autoimmunkrankheiten) erhalten, oder Kortikosteroide einnehmen, oder eine klinisch relevante Vorgeschichte mit Blutgerinnungserkrankungen haben, die eine intramuskuläre Impfung verhindern.
Laut Fachinformation darf der COVID-19-mRNA-Impfstoff nicht gegeben werden, wenn eine Allergie gegen den Wirkstoff oder gegen einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneim
In Bezug auf Ihre Anfrage finden Sie Informationen auf dem Produktetikett und in der Packungsbeilage, die Sie unter ( www.comirnatyeducation.de/files/Comirnaty_PIL_Germany.pdf ) und biontech.de/de/covid-19-portal/mRNA-impfstoffe zu finden ist.
Bei mRNA-Impfstoffen kommt ein anderer Ansatz zu Anwendung: Sie machen sich den Prozess zunutze, bei dem die Zellen selbst Proteine aus den in der Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) kodierten Informationen bilden. Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.
Ein mRNA-Impfstoff besteht aus einem mRNA-Strang, der für ein krankheitsspezifisches Protein (Antigen) kodiert. Um die Integration dieser Bauplan-mRNA in die Körperzellen zu verbessern und die Impfstoffstabilität zu erhöhen, wird die mRNA von bestimmten Fettstoffen (Lipiden) umhüllt: Lipopolyplexe aus Lipidnanopartikeln.
Sobald der mRNA-Impfstoff einer Person injiziert wird, schützen die Lipidnanopartikel die mRNA vor dem Abbau und tragen dazu bei, dass die mRNA die Zellen erreicht. In diesen Zellen werden die im mRNA-Strang enthaltenen Informationen abgelesen und das Antigen-Protein produziert, das letztlich die gewünschte Immunantwort auslöst.
Das Interesse an der mRNA-Technologie als Impfstoffplattform ist in den letzten zwei Jahrzehnten gewachsen. Ein mRNA-basierter Impfstoff ist schneller herzustellen als herkömmliche Impfstoffe, da nur der Bauplan produziert werden muss, nicht das Antigen selbst.
Immungeschwächte Personen, einschließlich Personen, die eine immunsuppressive Therapie erhalten, können eine verminderte Immunantwort auf COMIRNATY® zeigen. Bitte wenden Sie sich an den Arzt Ihres Vertrauens, um detaillierte Informationen zu erhalten.
Wir empfehlen Ihnen, mit Ihrem medizinischen Fachpersonal (Apotheker, Krankenschwester oder Arzt) zu sprechen, das Sie besser beraten kann, da es Ihre gesamte Krankengeschichte kennt. Wenn Ihr medizinisches Fachpersonal weitere Fragen hat, kann es sich an die Abteilung für medizinische Informationen wenden (medinfo@biontech.de oder 0049613190840).
Mit freundlichen Grüßen,
Abteilung für Medizinische Information
For call backs please send an email including your Ticket number #45778 to medinfo@biontech.de .
Kind regards
Your BioNTech Team
Für mich bedeutet es,dass ich abklären muss, ob mein Rheumamedikament unter Immunsupressiva gilt.
Medical Information
Sehr geehrte Frau
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BioNTech hält sich an die lokalen Gesetze, die es uns verbieten, Patienten individuell zu beraten und nur Informationen zu geben, die auf dem Produktetikett oder in der Packungsbeilage zu finden sind.
Zurzeit liegen uns nur begrenzte Informationen zur Verabreichung von Comirnaty bei Personen mit monoklonaler Gammopathie Typ IGG Lambda, MGUS vor.
Wir bedauern, dass wir Ihnen somit auf Ihre Fragen noch keine Antworten zur Verfügung stellen können.
Ob eine Impfung spezieller Risikogruppen möglich ist, ist eine Einzelfallentscheidung, die der Verantwortliche der Impfung zu treffen hat. Die bisherigen Studien wurden sowohl an gesunden Personen als auch an Personen mit Vorerkrankungen (AIDS/HIV, solide Tumoren, Leukämie, Lymphom, chronische Lungenerkrankung, Nierenerkrankung, rheumatische Erkrankung, Lebererkrankung, zerebrovaskuläre Erkrankung, periphere Gefäßerkrankung, Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Demenz, Diabetes, Ulkuserkrankung, Adipositas (≥30,0 kg/m2) sowie Hemiplegie oder Paraplegie) durchgeführt.
Patienten, die eine bekannte klinische Vorgeschichte mit schweren Nebenwirkungen auf einen Impfstoff oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sind ebenso aus der Studie ausgeschlossen, wie Patienten, die Immunsuppressiva aufgrund einer anderen Erkrankung (z.B. Krebs oder Autoimmunkrankheiten) erhalten, oder Kortikosteroide einnehmen, oder eine klinisch relevante Vorgeschichte mit Blutgerinnungserkrankungen haben, die eine intramuskuläre Impfung verhindern.
Laut Fachinformation darf der COVID-19-mRNA-Impfstoff nicht gegeben werden, wenn eine Allergie gegen den Wirkstoff oder gegen einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneim
In Bezug auf Ihre Anfrage finden Sie Informationen auf dem Produktetikett und in der Packungsbeilage, die Sie unter ( www.comirnatyeducation.de/files/Comirnaty_PIL_Germany.pdf ) und biontech.de/de/covid-19-portal/mRNA-impfstoffe zu finden ist.
Bei mRNA-Impfstoffen kommt ein anderer Ansatz zu Anwendung: Sie machen sich den Prozess zunutze, bei dem die Zellen selbst Proteine aus den in der Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) kodierten Informationen bilden. Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.
Ein mRNA-Impfstoff besteht aus einem mRNA-Strang, der für ein krankheitsspezifisches Protein (Antigen) kodiert. Um die Integration dieser Bauplan-mRNA in die Körperzellen zu verbessern und die Impfstoffstabilität zu erhöhen, wird die mRNA von bestimmten Fettstoffen (Lipiden) umhüllt: Lipopolyplexe aus Lipidnanopartikeln.
Sobald der mRNA-Impfstoff einer Person injiziert wird, schützen die Lipidnanopartikel die mRNA vor dem Abbau und tragen dazu bei, dass die mRNA die Zellen erreicht. In diesen Zellen werden die im mRNA-Strang enthaltenen Informationen abgelesen und das Antigen-Protein produziert, das letztlich die gewünschte Immunantwort auslöst.
Das Interesse an der mRNA-Technologie als Impfstoffplattform ist in den letzten zwei Jahrzehnten gewachsen. Ein mRNA-basierter Impfstoff ist schneller herzustellen als herkömmliche Impfstoffe, da nur der Bauplan produziert werden muss, nicht das Antigen selbst.
Immungeschwächte Personen, einschließlich Personen, die eine immunsuppressive Therapie erhalten, können eine verminderte Immunantwort auf COMIRNATY® zeigen. Bitte wenden Sie sich an den Arzt Ihres Vertrauens, um detaillierte Informationen zu erhalten.
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Markus44Freiburg antwortete auf Impfung corona
29 Apr. 2021 15:51
- Markus44Freiburg
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11 September 2026
11 September 2026
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Ich habe heute mit der Uniklinik Heidelberg Myelom-Ambulanz telefoniert. Die Oberärztin dort hat ganz klar geäußert, dass sich eine Impfung gegen Covid-19 mit Biontech auf gar keinen Fall negativ auf die Diagnose MGUS auswirkt, respektive keine Werte verschlechtert, oder das MGUS zu mehr negativer Veränderung forciert. l
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Pasotto antwortete auf Impfung corona
28 Apr. 2021 20:48
- Pasotto
- Autor
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09 September 2020
09 September 2020
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- Beiträge: 69
Muss 10Tage heissen nicht 0
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Pasotto antwortete auf Impfung corona
28 Apr. 2021 20:47
- Pasotto
- Autor
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09 September 2020
09 September 2020
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Hallo Markus, ich war O Tage nach meiner 1.Moderna Impfung zufällig bei meinem Onko zur Kontrolle. Alle wichtigen Blutwerte, m Gradient, Eiweiß usw. Wie letztes mal. Habe grenzwertig mgus bzw. Smouldering Myeloma. Habe die 2.Impfung mit Moderna am. 5.5..Nach der ersten Impfung keine NW. Hoffe das das bei der zweiten ebenso ist.
Also keine Angst, die ich űbrigens auch zwecks Blutbild veränderung hätte.
Lg Pasotto
Also keine Angst, die ich űbrigens auch zwecks Blutbild veränderung hätte.
Lg Pasotto
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Miezenmom antwortete auf Impfung corona
28 Apr. 2021 17:05
- Miezenmom
-
61 Beiträge seit
02 Dezember 2020
02 Dezember 2020
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- Beiträge: 61
Hallo Sonnentau, das werde ich drei Wochen nach meiner zweiten Impfe auch machen lassen. Hab das schon mit meiner Hausärztin besprochen. Ich finde das auch wichtig, denn die Impfreaktionen sind ja wirklich unterschiedlich von Patient zu Patient. Ich hoffe bloß, dass ich bei der zweiten Impfe nicht wieder so leiden muss. Ich hab auch heute noch das Gefühl, als ob ich immer noch nicht wieder auf dem Berg bin. Schlapp, schwindelig, Bauchweh und Durchfall, ein bißchen übelig und abends schon um 20 Uhr weg vom Fenster..... Die PNP macht mir zusätzlich schwer zu schaffen. Länger als 10 Minuten aus den Füßen und ich könnte brüllen, so weh tun die Füße. Das wird auch nichts mehr.....
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Sonnentau antwortete auf Impfung corona
28 Apr. 2021 16:12
- Sonnentau
-
84 Beiträge seit
23 März 2021
23 März 2021
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- Beiträge: 84
Am Montag kann ich mich endlich regulär in Niederösterreich anmelden und bin dann hoffentlich im Juni hoffentlich geschützt. Angeblich kommt hauptsächlich Pfizer/BioNTech sowie Moderna zum Einsatz, weil AstraZeneca (bekanntlich) mit dem Liefern nicht nachkommt. Wär mir wegen der kolportiert höheren Wirksamkeit eh lieber.
Das RKI empfiehlt es zwar nicht, aber ich werde dann dennoch den Impferfolg mittels AK-Bestimmung nachprüfen.
Das RKI empfiehlt es zwar nicht, aber ich werde dann dennoch den Impferfolg mittels AK-Bestimmung nachprüfen.
Diagnose MGUS/ IgG kappa im Mai 2019
Mittelwerte/ aktuelle Werte BLUT (5.9.22):
IgG 37,2 (Ref.: bis 16,0), aktuell: 35,8;
IgA 0,16, akt.: 0,15 (ab 0,70); IgM 0,26, akt.: 0,31 (ab 0,40); Gesamteiweiß 87,3 (ca. 60-80), akt.: 87 [alles g/l].
FLC aktuell: kappa 21,6 (Ref.: bis 19,4), lambda 8,8 (ab 5,7) mg/l, kappa/lambda 2,5 (bis 1,65).
CRAB neg.; B2M β2-Mikroglobulin 2,2 (Ref. bis ca. 2,7) mg/l, CRP sehr niedrig, LDH im Rahmen.
Nikolaus
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