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leopoldi antwortete auf Klopft der Tod an?
25 Sep. 2013 07:58
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
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Hallo Diddlmaus,
bevor sich allzu große Unruhe verbreitet, misch ich gleich mal kurz mit. Jürgen ist im Krankenhaus. Ich vermute ein Infekt, zumindest scheint es mit Antibiotika wieder langsam aufwärts zu gehen.
LGe
Monika
bevor sich allzu große Unruhe verbreitet, misch ich gleich mal kurz mit. Jürgen ist im Krankenhaus. Ich vermute ein Infekt, zumindest scheint es mit Antibiotika wieder langsam aufwärts zu gehen.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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Diddlmaus antwortete auf Klopft der Tod an?
25 Sep. 2013 00:11
- Diddlmaus
-
1300 Beiträge seit
21 Oktober 2012
21 Oktober 2012
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- Beiträge: 1300
Lieber Jürgen....
Wie ist es Dir ergangen? Wie fühlst Du Dich?
Ich denk viel an Dich und hoffe nur das Beste!
Diddlmaus
Wie ist es Dir ergangen? Wie fühlst Du Dich?
Ich denk viel an Dich und hoffe nur das Beste!
Diddlmaus
"Sometimes gifts come in strange packages"
"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."
"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"
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KPH antwortete auf Klopft der Tod an?
17 Sep. 2013 17:11
- KPH
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Jürgen,
auch ich kann Dich gut verstehen und es betrübt mich, von Dir in dieser Weise zu hören.
Dabei ist doch gar nichts entschieden. Im Gegenteil. Und genau das sagt dieser Traum aus: Der eigene Tod in einem Traum, und darunter zählen auch die Erscheinungsformen (die im übrigen ja dem menschlichen Unwissen über den Tod entsprungen sind), bedeutet tatsächlich n i e das faktische Lebensende, sondern "Tod" steht für den Abschluss eines Lebensabschnittes und Beginn eines neuen. Und das muss nicht unbedingt mit negativen Begleiterscheinungen verbunden sein. "Neubeginn" ist neutral gehalten. "Tod" bedeutet Umbruch.
Also, lieber Jürgen, ich bin mir sicher, dass Du noch gaaaanz lange in unseren Reihen verweilen wirst.
Was ich allerdings an Deiner Stelle tun würde, wäre, nochmals Kontakt zu dem Doc aufzunehmen, der Deinen Fragen wegen der Bruchgefahr der Beine ausgewichen ist. Da hat er eindeutig noch eine Bringschuld offen.
Halt die Ohren steif! Und ich vertraue auf Deine Stärke, die Du ja in all den Jahren gezeigt hast.
LG Klaus
auch ich kann Dich gut verstehen und es betrübt mich, von Dir in dieser Weise zu hören.
Dabei ist doch gar nichts entschieden. Im Gegenteil. Und genau das sagt dieser Traum aus: Der eigene Tod in einem Traum, und darunter zählen auch die Erscheinungsformen (die im übrigen ja dem menschlichen Unwissen über den Tod entsprungen sind), bedeutet tatsächlich n i e das faktische Lebensende, sondern "Tod" steht für den Abschluss eines Lebensabschnittes und Beginn eines neuen. Und das muss nicht unbedingt mit negativen Begleiterscheinungen verbunden sein. "Neubeginn" ist neutral gehalten. "Tod" bedeutet Umbruch.
Also, lieber Jürgen, ich bin mir sicher, dass Du noch gaaaanz lange in unseren Reihen verweilen wirst.
Was ich allerdings an Deiner Stelle tun würde, wäre, nochmals Kontakt zu dem Doc aufzunehmen, der Deinen Fragen wegen der Bruchgefahr der Beine ausgewichen ist. Da hat er eindeutig noch eine Bringschuld offen.
Halt die Ohren steif! Und ich vertraue auf Deine Stärke, die Du ja in all den Jahren gezeigt hast.
LG Klaus
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jürgenk antwortete auf Klopft der Tod an?
16 Sep. 2013 15:19
- jürgenk
- Autor
459 Beiträge seit
25 August 2011
25 August 2011
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- Beiträge: 459
Hallo Ihr Lieben
Soll ich böse auf Euch sein?
Na gut, das kann ich gar nicht, auch die Frage war nicht ganz Ernst gemeint. Sie entstand mit dem Lesen Eurer Antworten. Sie beschämten mich. Wer schämt sich schon gern?
Über die Nacht war ich längst wieder stabil geworden. Na ja, es schmerzt noch, zittern ist geblieben und der Appetit auf warme Speisen fehlt immer noch. Ja ich weiß, diese Symptome habe ich gar nicht genannt. Es sollte doch kein Buch werden.
Angela, sei nicht traurig. Wenn mir kein Arzt so richtig helfen will, liegt es daran, dass ich es dem wohl nicht ausführlich sage. Die Option, mich nun der Krankheit zu ergeben, hatten die Ärzte oft im Kopf. Das Hirn kenne aber nur ich und habe damit noch etwas vor.
Du kennst Oldtimer. Diese hatten nur eine Chance, weil gute Mechaniker sich stets um jedes Wehwehchen kümmerten. Das geht bei uns auch so und kein Arzt sagt mir, wann ich genug habe. Das kann nur der Himmel und das Myelom.
Jeanny vielen Dank für Deine Antwort. Bei Deiner Mutter kommt das Myelom nicht zurück, aber Gewissheit hast Du erst wenn danach gesucht wurde. Der HB besagt da nicht viel.
Ja Sabine, vor über zehn Jahren machte man mich zur Chimäre. Da bekam ich eine Portion Angst mit ins Leben. Meine Phantasie ist mir jedoch fast unbenommen. Hier wird die Ursache für diese Träume liegen. Ich möchte sie nicht missen.
Hallo Rudi, kämpfen kann ich doch nicht. Hoffnung gehört auch nicht zu meinen Stärken. Erkennen wo es weiter geht, das fiel mir immer leicht. Nun ist der Blick verschwommen.
Monika, Du kennst mich bestens. Auch der Inhalt meines Beitrags ist Dir nicht fremd. Hey Du, die Überschrift ist doch nur eine logische Konsequenz. Klopft der Sensemann oder kommt der einfach rein wenn es soweit ist? Mir blieb der Beginn des Myeloms verborgen, den Ärzten auch. Dabei gab es doch so unglaublich viele Hinweise für mich und die Mediziner. Nun bin ich hellhörig.
Hallo beliebte Opposition. Stimmt Margret, wir wissen nicht ob es sich um eine Botschaft handelt. Hier schrieb ich das lapidare Ereignis nur ein, um einmal meine Angst zu zeigen und dann auch, für den Fall eines ernsten Vorfalls die Wichtigkeit von Botschaften zu zeigen. Besonders unter Furcht geht das Rationale krumme Wege. Danke für Deinen Beitrag.
Hi Josepf, schön Dich wieder zu lesen. Jetzt bin ich seit dem Herpes Zoster ohne systemische Behandlung. Das freut das Myelom und bereitet mir Schmerzen und Sorgen. Wenn das Imnovid endlich im Handel ist, geht es wieder aufwärts.
Vielen Dank Lucy. Wir werden schon aufpassen um uns nicht gegenseitig zu zerbröseln.
Mickey, bei Deinen Worten erröte ich. Der bange Abschluss geht über das Ziel hinaus. Der Tod hat seinen Schrecken verloren, dem sah ich doch oft ins Gesicht.
Er schmerzt nicht, er geht schnell, ist freundlich und hilft uns in eine andere Welt. Angst und Panik haben wir nur zuvor, meist in den harmlosen Situationen. Ja, ich war auch ängstlich. Aber das kenne ich aus meinem Leben dramatischer.
Der Tod ist ein freundlicher Helfer. Mich drängte nur die Frage, ob er in der geschilderten Weise anklopft.
Schön dass es euch gibt.
Jürgen
Soll ich böse auf Euch sein?
Na gut, das kann ich gar nicht, auch die Frage war nicht ganz Ernst gemeint. Sie entstand mit dem Lesen Eurer Antworten. Sie beschämten mich. Wer schämt sich schon gern?
Über die Nacht war ich längst wieder stabil geworden. Na ja, es schmerzt noch, zittern ist geblieben und der Appetit auf warme Speisen fehlt immer noch. Ja ich weiß, diese Symptome habe ich gar nicht genannt. Es sollte doch kein Buch werden.
Angela, sei nicht traurig. Wenn mir kein Arzt so richtig helfen will, liegt es daran, dass ich es dem wohl nicht ausführlich sage. Die Option, mich nun der Krankheit zu ergeben, hatten die Ärzte oft im Kopf. Das Hirn kenne aber nur ich und habe damit noch etwas vor.
Du kennst Oldtimer. Diese hatten nur eine Chance, weil gute Mechaniker sich stets um jedes Wehwehchen kümmerten. Das geht bei uns auch so und kein Arzt sagt mir, wann ich genug habe. Das kann nur der Himmel und das Myelom.
Jeanny vielen Dank für Deine Antwort. Bei Deiner Mutter kommt das Myelom nicht zurück, aber Gewissheit hast Du erst wenn danach gesucht wurde. Der HB besagt da nicht viel.
Ja Sabine, vor über zehn Jahren machte man mich zur Chimäre. Da bekam ich eine Portion Angst mit ins Leben. Meine Phantasie ist mir jedoch fast unbenommen. Hier wird die Ursache für diese Träume liegen. Ich möchte sie nicht missen.
Hallo Rudi, kämpfen kann ich doch nicht. Hoffnung gehört auch nicht zu meinen Stärken. Erkennen wo es weiter geht, das fiel mir immer leicht. Nun ist der Blick verschwommen.
Monika, Du kennst mich bestens. Auch der Inhalt meines Beitrags ist Dir nicht fremd. Hey Du, die Überschrift ist doch nur eine logische Konsequenz. Klopft der Sensemann oder kommt der einfach rein wenn es soweit ist? Mir blieb der Beginn des Myeloms verborgen, den Ärzten auch. Dabei gab es doch so unglaublich viele Hinweise für mich und die Mediziner. Nun bin ich hellhörig.
Hallo beliebte Opposition. Stimmt Margret, wir wissen nicht ob es sich um eine Botschaft handelt. Hier schrieb ich das lapidare Ereignis nur ein, um einmal meine Angst zu zeigen und dann auch, für den Fall eines ernsten Vorfalls die Wichtigkeit von Botschaften zu zeigen. Besonders unter Furcht geht das Rationale krumme Wege. Danke für Deinen Beitrag.
Hi Josepf, schön Dich wieder zu lesen. Jetzt bin ich seit dem Herpes Zoster ohne systemische Behandlung. Das freut das Myelom und bereitet mir Schmerzen und Sorgen. Wenn das Imnovid endlich im Handel ist, geht es wieder aufwärts.
Vielen Dank Lucy. Wir werden schon aufpassen um uns nicht gegenseitig zu zerbröseln.
Mickey, bei Deinen Worten erröte ich. Der bange Abschluss geht über das Ziel hinaus. Der Tod hat seinen Schrecken verloren, dem sah ich doch oft ins Gesicht.
Er schmerzt nicht, er geht schnell, ist freundlich und hilft uns in eine andere Welt. Angst und Panik haben wir nur zuvor, meist in den harmlosen Situationen. Ja, ich war auch ängstlich. Aber das kenne ich aus meinem Leben dramatischer.
Der Tod ist ein freundlicher Helfer. Mich drängte nur die Frage, ob er in der geschilderten Weise anklopft.
Schön dass es euch gibt.
Jürgen
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mickey antwortete auf Klopft der Tod an?
16 Sep. 2013 11:02
- mickey
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Lieber Jürgen !
Du bist jemand so voller Güte und Empathiebereitschaft uns allen gegenüber, dass deine "etwas bangen" Grüsse mich umso trauriger machen
Versuch trotz des inneren Zitterns zuversichtlich zu bleiben
Wenn du meinst, das MM gäbe im Moment nicht nach, dann gib du erst recht nicht nach
Ich weiss, es sind nur Worte, aber sei gewiss, dass meine und unsere liebevollen Gedanken dich begleiten
Du bist jemand so voller Güte und Empathiebereitschaft uns allen gegenüber, dass deine "etwas bangen" Grüsse mich umso trauriger machen
Versuch trotz des inneren Zitterns zuversichtlich zu bleiben
Wenn du meinst, das MM gäbe im Moment nicht nach, dann gib du erst recht nicht nach
Ich weiss, es sind nur Worte, aber sei gewiss, dass meine und unsere liebevollen Gedanken dich begleiten
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Lucy antwortete auf Klopft der Tod an?
16 Sep. 2013 10:03
- Lucy
408 Beiträge seit
12 Dezember 2012
12 Dezember 2012
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- Beiträge: 408
Lieber Jürgen,
wie ich vor kurzem schrieb, sind mir Träume dieser Art seit der Erkrankung auch nicht fremd. Es gibt gute und schlechte. Einige Monate vor meiner Diagnose träumte ich auch zum ersten Mal in meinem Leben vom Tod. Ich kann mir ein bisschen vorstellen, wie Du Dich jetzt fühlst. Ich konnte den Traum damals nicht deuten, aber die Bedrohung konnte ich intensiv fühlen und mich tagelang nicht beruhigen. Ich kann mich erinnern, im Traum gesagt zu haben, dass ich wegen meinem kleinen Sohn noch nicht mitkommen kann. Naja, es scheint vorerst funktioniert zu haben.
Du schriebst, der Mann mit dem Schwert war freundlich. Also lässt er hoffentlich auch noch mit sich reden........ Sag ihm, Deine Lieben brauchen Dich unbedingt und jede Menge Foristen möchten Dich auf gar keinen Fall missen.
Liebe Grüße und ein virtueller Drücker, auch ganz vorsichtig, damit wir beide nicht zerbröseln...
Lucy
wie ich vor kurzem schrieb, sind mir Träume dieser Art seit der Erkrankung auch nicht fremd. Es gibt gute und schlechte. Einige Monate vor meiner Diagnose träumte ich auch zum ersten Mal in meinem Leben vom Tod. Ich kann mir ein bisschen vorstellen, wie Du Dich jetzt fühlst. Ich konnte den Traum damals nicht deuten, aber die Bedrohung konnte ich intensiv fühlen und mich tagelang nicht beruhigen. Ich kann mich erinnern, im Traum gesagt zu haben, dass ich wegen meinem kleinen Sohn noch nicht mitkommen kann. Naja, es scheint vorerst funktioniert zu haben.
Du schriebst, der Mann mit dem Schwert war freundlich. Also lässt er hoffentlich auch noch mit sich reden........ Sag ihm, Deine Lieben brauchen Dich unbedingt und jede Menge Foristen möchten Dich auf gar keinen Fall missen.
Liebe Grüße und ein virtueller Drücker, auch ganz vorsichtig, damit wir beide nicht zerbröseln...
Lucy
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