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Almish antwortete auf Rückenschmerzen
15 Mai 2011 14:43
- Almish
-
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23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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Hi,
ich habe anscheinend doch beim Treffen gestern was gelernt. Der einzig interessante Vortrag kam von Doc Bierschneider von der Unfallklinik in Murnau. Scheint ein ziemlicher Crack auf dem Gebiet der Kyphoplastie zu sein. Er hat bereits über 1000 Verfahren gemacht und es gab nur 1x Komplikationen. Die injizieren erst ne Art Strahlenballon in den Wirbel, und anschliessend den Zement. So hab ich das wenigstens verstanden. Vielleicht kann man den ja mal telefonisch um Rat fragen.
Lg Marion
ich habe anscheinend doch beim Treffen gestern was gelernt. Der einzig interessante Vortrag kam von Doc Bierschneider von der Unfallklinik in Murnau. Scheint ein ziemlicher Crack auf dem Gebiet der Kyphoplastie zu sein. Er hat bereits über 1000 Verfahren gemacht und es gab nur 1x Komplikationen. Die injizieren erst ne Art Strahlenballon in den Wirbel, und anschliessend den Zement. So hab ich das wenigstens verstanden. Vielleicht kann man den ja mal telefonisch um Rat fragen.
Lg Marion
Kopf hoch, Nase in den Wind
Das Leben stinkt
Sterben kann gar nicht so schlimm sein, sonst täten es nicht so viele
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joseph antwortete auf Rückenschmerzen
15 Mai 2011 13:56
- joseph
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11 September 2026
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Hallo Monika
Wäre ich in dem Fall, ich würd versuchen die Schmerzen zu ertragen , zu Bestrahlen vor der Kyphoplstie, denn auch Bestrahlungen bringen Linderung an Schmerzen, weiss ich aus eigener Erfahrung, nur kommt es immer auf die Begebenheit und des Riskos an, des Defektes oder der Sinterung.
Wenn ein zu hohes Risiko einer eventuellen Bruchgefahr oder sogar Lähmung besteht, dann Kyphoplastie im Vorfeld
Liebe Grüsse
Joseph
Wäre ich in dem Fall, ich würd versuchen die Schmerzen zu ertragen , zu Bestrahlen vor der Kyphoplstie, denn auch Bestrahlungen bringen Linderung an Schmerzen, weiss ich aus eigener Erfahrung, nur kommt es immer auf die Begebenheit und des Riskos an, des Defektes oder der Sinterung.
Wenn ein zu hohes Risiko einer eventuellen Bruchgefahr oder sogar Lähmung besteht, dann Kyphoplastie im Vorfeld
Liebe Grüsse
Joseph
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leopoldi antwortete auf Rückenschmerzen
15 Mai 2011 12:28
- leopoldi
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1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
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Hallo,
die Kyphoplastie ist eine Maßnahme, entstandene Schäden schnell zu reparieren, was zur Besserung der Schmerzsituation führen kann - ist aber überhaupt kein Ersatz für eine Therapie. Wenn das MM aktiv ist, muss dem natürlich anders begegnet werden. Die Bestrahlung stoppt weiteren Abbau, der Wirbel kann langfristig wieder stabiler werden, der Einbruch wird sich aber keinesfalls wieder aufrichten. Ob man vielleicht das eine mit dem anderen kombinieren kann?
LGe
Monika
die Kyphoplastie ist eine Maßnahme, entstandene Schäden schnell zu reparieren, was zur Besserung der Schmerzsituation führen kann - ist aber überhaupt kein Ersatz für eine Therapie. Wenn das MM aktiv ist, muss dem natürlich anders begegnet werden. Die Bestrahlung stoppt weiteren Abbau, der Wirbel kann langfristig wieder stabiler werden, der Einbruch wird sich aber keinesfalls wieder aufrichten. Ob man vielleicht das eine mit dem anderen kombinieren kann?
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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joseph antwortete auf Rückenschmerzen
15 Mai 2011 11:52
- joseph
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11 September 2026
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Hi Renate
Vom Prinzip, muss man davon ausgehen dass das MM wieder aktiv ist, da es zu einer Knochensinterung gekommen ist, resp. der Knochen am sintern ist.
Aufpassen, sollte man auf folgende persöhnliche Erfahrung ==> bei mir war nicht ein Knochen am sintern, sondern anfangs 3 , danach zirka 6 Monate später warens dann schon 8 Knochenläsionen, also äusserste Vorsicht und Genauigkeit ist hier geboten, MRT absolut notwendig, bei mir wird ein PET / CT / Scan gemacht um die genauen aktiven Stellen zu lokalisieren
Ich persöhnlich wurde an den Hartknochen (Wirbel) bestrahlt mit Erfolg, eine Kyphoplastie war nicht von nöten, da noch kein Wirbelbruch oder Deckplatteneinbruch
Die Bestrahlung diehnt zur Ausbremsung der Sinterung (Abtötung der Fresszellen), was unbedingt zu empfehlen ist, sind Bisphosphonate im 4 Wochentakt (ich nehm Bondronat 6mg, da weniger Nebenwirkungen bekannt sind zum heutigen Tage). Die Funktion der Bifis ist auch ein Ausbremsen der Knochensinterung.
Ich versuchs mal andersrum zu erklären:
Altbausanierung im Körper ==> auf dem Bau hast du zwei Gruppen beschäftigt, die versuchen einen Arbeitsplan zu erledigen, Gruppe 1 ist zuständig für den Abriss des Objektes (Sinterung des Wirbels), Gruppe 2 ist zuständig zum Neuaufbau des Objektes.
Wenn das MM aktiv ist, ist Gruppe 1 im Vorteil und kann viel schneller einreissen als Gruppe zwei bauen kann, folglich bleibt nichts übrig ausser Schutt und Asche.
Was muss man tun ==> Gruppe 1 ausbremsen
Wie kann das geschehen ==> mit Bestrahlung, Bisphophonaten und Chemo
Ich denk, so verstehts Jeder
Persöhnlich, bin ich nicht überzeugt von einer direkten Kyphoplastie, wenn es nicht zu einem Wirbeldeckenbruch gekommen ist, meine Begründung zeig ich in folgendem Beispiel:
Nehmen wir ein gebeultes Auto (Wirbel) , ohne den Lack (Sinterung) runter zu schleifen (Bestrahlung & Chemo & Bifis) , klebe ich Spachtel (Zement) auf den Rost ( Sinterungsabfall) , fülle die Delle auf ( Kyphoplastie ) und lackiere dann neu ( Knochen-Neuzellbildung .
Was ist das Resultat ==> beim Auto ==> nach zwei ----drei Jahren springt der Lack an den gespachtelten Stellen, weil der nicht gesäuberte Rost am Drücken ist, also wieder aktiv ist.
Was im Wirbel vorgeht, das darf sich jeder selber ausrechnen, einen Nachweiss für meine persöhnliche Meinung und These habe ich nicht, kann mir aber ein anderes Verhalten nicht vorstellen
Liebe Grüsse
Joseph
Vom Prinzip, muss man davon ausgehen dass das MM wieder aktiv ist, da es zu einer Knochensinterung gekommen ist, resp. der Knochen am sintern ist.
Aufpassen, sollte man auf folgende persöhnliche Erfahrung ==> bei mir war nicht ein Knochen am sintern, sondern anfangs 3 , danach zirka 6 Monate später warens dann schon 8 Knochenläsionen, also äusserste Vorsicht und Genauigkeit ist hier geboten, MRT absolut notwendig, bei mir wird ein PET / CT / Scan gemacht um die genauen aktiven Stellen zu lokalisieren
Ich persöhnlich wurde an den Hartknochen (Wirbel) bestrahlt mit Erfolg, eine Kyphoplastie war nicht von nöten, da noch kein Wirbelbruch oder Deckplatteneinbruch
Die Bestrahlung diehnt zur Ausbremsung der Sinterung (Abtötung der Fresszellen), was unbedingt zu empfehlen ist, sind Bisphosphonate im 4 Wochentakt (ich nehm Bondronat 6mg, da weniger Nebenwirkungen bekannt sind zum heutigen Tage). Die Funktion der Bifis ist auch ein Ausbremsen der Knochensinterung.
Ich versuchs mal andersrum zu erklären:
Altbausanierung im Körper ==> auf dem Bau hast du zwei Gruppen beschäftigt, die versuchen einen Arbeitsplan zu erledigen, Gruppe 1 ist zuständig für den Abriss des Objektes (Sinterung des Wirbels), Gruppe 2 ist zuständig zum Neuaufbau des Objektes.
Wenn das MM aktiv ist, ist Gruppe 1 im Vorteil und kann viel schneller einreissen als Gruppe zwei bauen kann, folglich bleibt nichts übrig ausser Schutt und Asche.
Was muss man tun ==> Gruppe 1 ausbremsen
Wie kann das geschehen ==> mit Bestrahlung, Bisphophonaten und Chemo
Ich denk, so verstehts Jeder
Persöhnlich, bin ich nicht überzeugt von einer direkten Kyphoplastie, wenn es nicht zu einem Wirbeldeckenbruch gekommen ist, meine Begründung zeig ich in folgendem Beispiel:
Nehmen wir ein gebeultes Auto (Wirbel) , ohne den Lack (Sinterung) runter zu schleifen (Bestrahlung & Chemo & Bifis) , klebe ich Spachtel (Zement) auf den Rost ( Sinterungsabfall) , fülle die Delle auf ( Kyphoplastie ) und lackiere dann neu ( Knochen-Neuzellbildung .
Was ist das Resultat ==> beim Auto ==> nach zwei ----drei Jahren springt der Lack an den gespachtelten Stellen, weil der nicht gesäuberte Rost am Drücken ist, also wieder aktiv ist.
Was im Wirbel vorgeht, das darf sich jeder selber ausrechnen, einen Nachweiss für meine persöhnliche Meinung und These habe ich nicht, kann mir aber ein anderes Verhalten nicht vorstellen
Liebe Grüsse
Joseph
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Bucher antwortete auf Rückenschmerzen
15 Mai 2011 11:23
- Bucher
- Autor
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Sergio und Joseph,
ihr habt Euch schon ein so umfassendes Wissen über die Krankheit angeeignet. Wenn die Werte gut sind und die Knochen sintern dennoch, muss da auch in Form von Chemo reagiert werden? Ich werde jetzt das MRT abwarten und dann reagieren. Meine Ärztin meint, es müsse noch nicht behandelt werden. Die Krankheit wäre da, aber alles im grünen Bereich.
Vielen Dank schon einmal für die Informationen. Welches Krankenhaus ist denn am Besten für die Behandlung mit der Verstärkung in Form von Zement?
LG Renate
ihr habt Euch schon ein so umfassendes Wissen über die Krankheit angeeignet. Wenn die Werte gut sind und die Knochen sintern dennoch, muss da auch in Form von Chemo reagiert werden? Ich werde jetzt das MRT abwarten und dann reagieren. Meine Ärztin meint, es müsse noch nicht behandelt werden. Die Krankheit wäre da, aber alles im grünen Bereich.
Vielen Dank schon einmal für die Informationen. Welches Krankenhaus ist denn am Besten für die Behandlung mit der Verstärkung in Form von Zement?
LG Renate
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leopoldi antwortete auf Rückenschmerzen
14 Mai 2011 22:34
- leopoldi
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1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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- Beiträge: 1197
Hallo Renate,
die Kyphoplastie sollte im Alltag überhaupt keine Behinderung darstellen. Sie dient ja nur der Stabilität im einzelnen Wirbelkörper, der ja von Grund auf auch in Naturzustand starr ist. Bandscheibe, Bänder, Sehnen und Wirbelgelenke sind da nicht betroffen. Man muss sich nach der Behandlung kaum schonen. Sobald der Zement ausgehärtet ist, sollte das Ding stabil sein. Es besteht die Gefahr, dass während des Eingriffs Zement austreten kann. Genaueres:
www.klinikum.uni-heidelberg.de/Der-Eingriff.7639.0.html
LGe
Monika
die Kyphoplastie sollte im Alltag überhaupt keine Behinderung darstellen. Sie dient ja nur der Stabilität im einzelnen Wirbelkörper, der ja von Grund auf auch in Naturzustand starr ist. Bandscheibe, Bänder, Sehnen und Wirbelgelenke sind da nicht betroffen. Man muss sich nach der Behandlung kaum schonen. Sobald der Zement ausgehärtet ist, sollte das Ding stabil sein. Es besteht die Gefahr, dass während des Eingriffs Zement austreten kann. Genaueres:
www.klinikum.uni-heidelberg.de/Der-Eingriff.7639.0.html
LGe
Monika
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