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Henriko705 antwortete auf MRT-Frage
22 Okt. 2023 17:27
  • Henriko705
  • 25 Beiträge seit
    31 Mai 2022
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Im März lag ich über eine Stunde in der Uniklinik Köln in der MRT Röhre. Ich kann die Enge und das Dröhnen normalerweise nicht vertragen und hatte schon bedenken ob ich es durchhalte und sogar Panik bekomme. Ich hatte es erwähnt und die Lösung war eine Prismabrille mit der ich mir während dieser Stunde Delfine im Ozean und Tiere im Zoo auf dem dahinter an der Wand hängenden Fernseher angesehen habe. Das war trotz der Lautstärke dann doch überraschend entspannt.

Sarah2019 antwortete auf MRT-Frage
22 Okt. 2023 16:28
  • Sarah2019
  • 6 Beiträge seit
    28 Juni 2020
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Das habe ich in Hürth auch so erlebt, hat mir damals sehr geholfen!

Angelika52 antwortete auf MRT-Frage
22 Okt. 2023 15:49
  • Angelika52
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Ich habe in Hürth ein Beruhigungsmittel bekommen, die Fragen bei Terminvergabe ob man Platzangst hat.
Man ist zwar nicht voll weggedröhnt...aber eine kleine geht mir am ...vorbei.
Dann habe ich noch die Augen zugemacht und die 20 Min. waren schnell vorbei.

MRT-Frage wurde erstellt von betti52
22 Okt. 2023 15:33 - 22 Okt. 2023 15:37
  • betti52
  • Autor
  • 644 Beiträge seit
    19 September 2023
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Hallo!

Gibt es moderne MRTs, wo die Roehre nur sehr kurz ist? Man also nicht komplett in die Roehre reingeschoben
wird, sondern wo die Roehre ueber einen hinwegfaehrt und die Roehrenlaenge auch nur sehr schmal ist,
wie bei einem PET? (Zumindest bei dem PET, wo ich drin war, war die Roehrenlaenge nur sehr kurz, ca. nur 30-50cm.)

Vor vielen vielen Jahren war ich desoefteren freiwillig in einem MRT als Proband. Dann bin ich einmal dadrin
panisch geworden und seit dem ist aus damit bei mir. Ich habe noch einmal in der Probandeneinrichtung einen
Anlauf gemacht, aber nur alleine schon, als ich auf der Pritsche lag, noch nichtmal hoch- und reingefahren, da
hatte ich schon so ein Herzrasen, dass ich da schon dachte, mein letztes Stuendlein haette geschlagen...

Als dann bei mir ein Leichtkettenmyelom diagnostiziert sollte auch ein PET gemacht werden.
Ich habe mir das Geraet vorher angesehen und da die Roehrenlaenge nur sehr kurz war, habe ich
es versucht.
Es war auch ok.
Die Roehre ist 2x ueber mich hinweggesaust und nach 10min war alles fertig.
(Oder war die Roehre doch ortsfest und es ist die Pritsche hin- und her gesaust?
Egal, es hat mir jedenfalls nichts ausgemacht.)

Nun soll auch noch ein MRT gemacht werden....
Volldroehnung, Narkose, Propofol in einem normalen MRT geht alles nicht
hat man mir gesagt.

Es soll wohl auch nur Wirbelsaeule und Becken "beleuchtet" werden.

In Koeln gibt es ein Standup-MRT, da ist man links und rechts gequetscht und
schaut vorne frei raus. Die koennen aber wohl nur 0,6 Tesla und die Aufloesung
ist wohl fuer meine Zwecke zu wenig.
Dann gibt es in Koeln wohl noch so ein "Pfannkuchen"-MRT. Man liegt auf einer
grossen Platte und dicht ueber einem drueber ist die andere grosse Platte.
Das soll von Leuten mit Platzangst angeblich gut vertragen werden. Aber ich habe
die Platzangst ja nicht, wenn links und rechts neben mir wenig Platz ist, sondern
wenn unmittelbar ueber mir was riesig breites ist.
Und das waere in diesem "Pfannkuchen"-MRT ja der Fall.
Und dass man sich auf dem Bauch auf die Pritsche legen kann, das geht nicht,
das habe ich schon gefragt.

Und mit Augen zu, das koennte ich nicht. Ich kann die Augen zu machen, wenn
ich gemuetlich im Bett liege, aber nicht, wenn da so was dicht und fuer mich bedrohlich
ueber mir ist.
Und wo ich nicht unmittelbar sofort aus eigenen Kraeften wieder raus kaeme.

Und mit einem Beruhigungsmittel ist es da sicher auch nicht getan.

Gruss, Bettina



Nach dem Absenden habe ich bemerkt, dass ich mich im Forum verklickt habe, sorry!
Habe das Admin-Team gebeten, den Beitrag gen "Diagnostik" zu verschieben, wo ich
ihn eigentlich einstellen wollte.
Letzte Änderung: 22 Okt. 2023 15:37 von betti52.