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19 Nov. 2018 20:37
  • Hermann Sp.
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo, ich bin neu im Forum.
in meiner Ptraxis in Dorsten (Ruhrgebiet) wurde mir auch bei der Einnahme von Revlimid 15mg zusäzlich die Spritze von Fraxiparine 0,8 verordnet. Hermann

19 Nov. 2018 19:09
  • hase25
  • 423 Beiträge seit
    15 Februar 2017
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Hallo Beate,
ich nehme in meiner Erhaltungstherapie 10 mg Revlimid jeden 2 Tag (reduziert wegen Zunahme der Neuraopthien) und habe zur Zeit alle 2 Wochen Antikörperinfusionen mit Elotuzumab. Am Infusionstag und den drauffolgenden Tag erhalte ich je 12 mg Dexamethason.
Da ich bereits in der Induktionsphase eine tiefe Wadenthrombose hatte, wurde mir empfohlen die Prophylaxe zuerst mit Clexane (Heparin) und jetzt mit ASS100 fortzusetzen.

Hier der Link zum Roten-Hand-Brief zu Revlilmid von Celene
www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/...v/2010/201012211.pdf

Grüße Katharina

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!

19 Nov. 2018 18:44
  • Logopädin
  • 422 Beiträge seit
    06 Februar 2016
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Hallo Beate,
ich habe dazu bereits vor geraumer Zeit eine Oberarzt-Auskunft erhalten:
ASS ist bei Revlimid mono nicht nötig.
Anders sieht es aus bei Revlimid plus Cortison ( also Dexa z.B. ).
Da ist das Schlaganfall-Risiko ( und einige andere Sachen auch ) merklich erhöht.
Hier im Forum wird "Erhaltungstherapie" und "Rezidivtherapie" häufig durcheinander
geworfen: 25mg sind eine Rezidivtherapie und werden plus Cortison gegeben.
15 mg oder weniger sind Erhaltungstherapie und werden ohne Cortison eingenommen,
also ASS nicht nötig.
Liebe Grüße
Nicole

19 Nov. 2018 17:41
  • Katzenfreundin
  • 15 Beiträge seit
    23 März 2018
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Liebe Beate,

bei mir sind es 100 mg ASS zu 25 mg Revlimid als Thromboseprophylaxe und zusätzlich Valaciclovir 500 - 2 x tgl. vorsorglich gegen Gürtelrose.

Beste Grüße
Ina

19 Nov. 2018 15:44
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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..... ich habe jahrelang R mit 75mg ASS genommen und jetzt POM mit 75 mg ASS!

19 Nov. 2018 15:20
  • Schanko
  • Autor
  • 48 Beiträge seit
    11 August 2016
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Mein Mann nimmt seit einem halben Jahr Revlimid 15 mg ein . Bis auf kleine Nebenwirkungen verträgt er sie gut und seine Werte bleiben stabil. Jetzt habe ich im Forum gelesen ,das jemand einen Schlaganfall bekommen hat durch Revlimid. Bei den Komentaren stand das man besser ASS nehmen soll um das Risiko zu minimieren. Unser Onkologe meint das wäre nicht nötig,er solle sich nur viel bewegen . Jetzt bin ich verunsichert.
Was sagt ihr dazu ? Oder wer nimmt diese Tabletten auch ohne Begleitmedikamente? Würde mich über einen Austausch freuen . Danke
LG Beate