- Beiträge: 692
- Caro
23 Oktober 2009
ja, das mit der Infektionsanfälligkeit ist wohl so. Auch bei meinem Lebensgefährten dauern Erkältungen extrem lange an und schwächen ihn sehr stark. Obwohl er nach Revlimid letztes Jahr im Herbst 2 x eine Privigen - Infusion bekam (menschliche IgG), hat er für eine Erkältung ohne Fieber mit Husten über 8 Wochen gebraucht. Letztes Jahr allerdings waren wir im Februar in Thailand, da waren alle Erkältungen wie weggeblasen und kamen auch bis Herbst nicht wieder. Auch er meidet öffentliche Verkehrsmittel und Menschenansammlungen, aber völlig isolieren kann man sich ja auch nicht.
Dir weiter alles Gute
LG Caro
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- sergio
27 Oktober 2009
- Beiträge: 479
da das Immunsystem betroffen ist, ist man sehr anfaellig fuer Infektionen, besonders der Atemwege und kann auch zu Komplikationen fuehren, die man mit einem funktionierenden Immunsystem nicht zu fuerchten haette. Also Vorsicht ist schon geboten. Persoenlich meide ich Menschenansammlungen, wie Kinos, volle Restaurants etc., das kann jeder natuerlich selbst festlegen. Jeder leichte Fieberanfall ist bei mir mit extemer Schwaeche verbunden, ich spuere es richtig, z.b. seit letzter Woche leichte Erkaletung die nicht weggeht, am Samstag war ich extrem schwach und starke Knochenschmerzen, und dann kam auch das Fieber, zum Glueck nur einen Tag, aber trotzdem sehr unangenehem. Die Krankheit als solche verursacht dagegen normalerweise kein Fieber.
gruss
Sergio
Lilly schrieb: Hallo,guten Morgen !
Ich habe nur eine allgemeine Frage zu dem Krankheitsbild.Sind regelmäßige Erkältungen mit Fieber, Luftnot und sehr starken Gliederschmerzen normal - gehört dieses zum Krankheitsbild dazu oder hat man über einen längeren Zeitraum keine Abwehrkräfte mehr ?
Ich habe MMM 3 Stadium. Ärztlich werde ich bestens betreut, merke aber das ich nach einigen Zeitabschnitten immer wieder sehr, sehr anfällig bin und meine Kraft schwindet.
Vielen Dank für Eure Antwort.
Sergio
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- sergio
27 Oktober 2009
- Beiträge: 479
da das Immunsystem betroffen ist, ist man sehr anfaellig fuer Infektionen, besonders der Atemwege und kann auch zu Komplikationen fuehren, die man mit einem funktionierenden Immunsystem nicht zu fuerchten haette. Also Vorsicht ist schon geboten. Persoenlich meide ich Menschenansammlungen, wie Kinos, volle Restaurants etc., das kann jeder natuerlich selbst festlegen. Jeder leichte Fieberanfall ist bei mir mit extemer Schwaeche verbunden, ich spuere es richtig, z.b. seit letzter Woche leichte Erkaletung die nicht weggeht, am Samstag war ich extrem schwach und starke Knochenschmerzen, und dann kam auch das Fieber, zum Glueck nur einen Tag, aber trotzdem sehr unangenehem. Die Krankheit als solche verursacht dagegen normalerweise kein Fieber.
gruss
Sergio
Lilly schrieb: Hallo,guten Morgen !
Ich habe nur eine allgemeine Frage zu dem Krankheitsbild.Sind regelmäßige Erkältungen mit Fieber, Luftnot und sehr starken Gliederschmerzen normal - gehört dieses zum Krankheitsbild dazu oder hat man über einen längeren Zeitraum keine Abwehrkräfte mehr ?
Ich habe MMM 3 Stadium. Ärztlich werde ich bestens betreut, merke aber das ich nach einigen Zeitabschnitten immer wieder sehr, sehr anfällig bin und meine Kraft schwindet.
Vielen Dank für Eure Antwort.
Sergio
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- Lilly
11 September 2026
Ich habe nur eine allgemeine Frage zu dem Krankheitsbild.Sind regelmäßige Erkältungen mit Fieber, Luftnot und sehr starken Gliederschmerzen normal - gehört dieses zum Krankheitsbild dazu oder hat man über einen längeren Zeitraum keine Abwehrkräfte mehr ?
Ich habe MMM 3 Stadium. Ärztlich werde ich bestens betreut, merke aber das ich nach einigen Zeitabschnitten immer wieder sehr, sehr anfällig bin und meine Kraft schwindet.
Vielen Dank für Eure Antwort.
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- jutta
- Autor
11 September 2026
mein Vater fing mit Tilidin an, jetzt Fentanyl 100 sowie Novalgin Tropfen.
Trotzdem starke Schmerzen, sitzen kann er nur kurz und auch Schmerzen beim
gehen, liegen überwiegend schmerzfrei.
Liebe Grüsse
Jutta
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- CuMMinhoefer
24 Oktober 2009
- Beiträge: 67
auch ich (als "älterer Mann") kann Margret nur zustimmen: Anfang 2009 ging es bei mir los und meine ersten Behandlungen waren Bestrahlungen (das "Steißbein" war "völlig zermatscht" und die Lendenwirbel) und Velcade/Dexa. Und da die Schmerzen nicht SOFORT weggingen klebte ich Fentanyl-Pflaster. Meine Onkologin empfahl mir zusätzlich Novalgin (das ich auch "prophylaktisch" nahm, also auch, als ich keine Schmerzen mehr hatte - einfach zur Sicherheit). Das ging etwa 4 Monate so, bis ich schließlich die Schmerzmittel absetzen konnte. Danach folgte Adriblastin/Dexa, später dann Hochdosis-Chemo und Stammzelltransplantation.
Meiner Erfahrung nach ist es absolut wichtig, etwas gegen Schmerzen zu tun, sich nicht zu "scheuen". So kann man zuversichtlich bleiben - das finde ich SEHR wichtig.
Alles Gute!
Matthias
Weil es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen fröhlich zu sein.
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