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pinocchio60 antwortete auf Paratarg 7
22 Feb. 2015 08:48
  • pinocchio60
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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liebe mitstreiter,
zu wissen oder nicht, ....
also um sich sein leben lang verückt zu machen, lohnt es sich nicht. ich bin auch kein pessimist und würde trotz gehäufter familiengeschichten nicht den ganzen tag heulen und zittern.

aber, und nun kommt es, ich habe zuwenig für eine eventuelle erwerbsunfähigkeit getan, das heisst eigentlich garnichts. ich bin ja selbständig, wie ihr wisst, und ich habe nach erfüllung meiner pflichtbeiträge nichts mehr in die rentenkasse eingezahlt, somit auch die ansprüche auf die berufs-und erwerbsunfähigkeit verloren.

wenn ich nun gewusst hätte, dass diese krankheit eventuell vererbbar ist, und meine oma und meine tante daran erkrankt sind, dann hätte ich wenigstens den mindestsatz gezahlt, das schwöre ich.

heute bereue ich bitter, mit nichts da zu stehen.
und jetzt ist es zu spät.

meine drei kinder habe ich darüber informiert.

grüße aus köln
marion

leopoldi antwortete auf Paratarg 7
21 Feb. 2015 14:30
  • leopoldi
  • 1197 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Steffi,

die Frage der Vererbbarkeit hat sicher schon viele hier beschäftigt. Allerdings kann ich hier Joseph nur voll und ganz beipflichten. Was nutzt dieses Wissen? So lange es keine konkreten Maßnahmen gibt, einem Myelom auf irgend eine Art entgegenzusteuern/vorzubeugen, würde man sich nur unnötig den Kopf zermardern. Keiner weiß was morgen ist. Meine Kinder sind noch in einem Alter, wo sie sich wenig Gedanken darüber machen. Ich würde keinem von meinen Dreien empfehlen, sich testen zu lassen.

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

Barmu antwortete auf Paratarg 7
21 Feb. 2015 13:26
  • Barmu
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    11 September 2026
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Hallo Steffi,
zu der Frage Vererbbarkeit kann ich auch etwas beisteuern. Mein Mann ist seit einigen Wochen mit 65 an dem MM erkrankt, sein Vater ist mit 77 daran verstorben, erkannt wurde es bei ihm erst ganz ganz spät mit 74 Jahren u. wie wir jetzt nach Recherchen heraus gefunden haben, die älteste Schwester vom Vater meines Mannes Ende der sechziger Jahre im Alter von Anfang 40 ebenfalls am MM verstorben. Wir haben einen Sohn von 44 Jahren, aber ob er es wissen will, ob vererbt oder nicht, das muss er selbst entscheiden. Lieben Gruß von Bärbel

joseph antwortete auf Paratarg 7
20 Feb. 2015 19:21
  • joseph
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    11 September 2026
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Hi Steffi

Willkommen im Forum

Es ist seit längerem bekannt, dass es familiäre Anhäufungen gibt bei Plasmozytomerkrankungen, wie und wo man das Paratarg 7 kontrollieren lassen kann, entzieht sich meine Kenntnis

In Luxemburg gehts nicht, diese Auswertung geht nach Louvain in Belgien, hab ich mir sagen lassen, als ich davon erfuhr

Vielleicht kommst du hiermit weiter

===> Familienanalysen belegen darüber hinaus, dass Menschen mit einem veränderten Paratarg-7-Molekül diese Eigenschaft dominant vererben. Damit liefern die Ergebnisse der Homburger Mediziner auch eine Erklärung für das familiär gehäufte Auftreten von Plasmozytomen.

www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten...m-identifiziert.html

Aber, was nützt es dir, zu wissen, es könnte eventuel dich treffen, du würdest dich doch nur verrückt machen, jahrelang bangen und zittern, nur zu wissen , Oma und Mama ....... werd ich........werd ich ..............:roll:

Ich weiss nicht ob ich es wissen wollte, denn auch wenn ich das veränderte Molekül hätte, muss ich nicht erkanken , kann ja.......muss nicht!!!!

Liebe Grüsse

Joseph

Paratarg 7 wurde erstellt von Steffi
20 Feb. 2015 18:35
  • Steffi
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    11 September 2026
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Liebes Forum!
Vor einem Jahr ist meine Mutter am Multiplen Myelom verstorben.Sie ist nur 67 Jahre alt geworden und hatte vier autologe SZT. Meine Oma ist im Alter von 58 Jahren an dieser Erkrankung verstorben.Besteht die Möglichkeit einer Untersuchung. Ich bin jetzt 47 Jahre alt und habe zwei Kinder. Steffi