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Margret antwortete auf hallo erstmal....
13 Jan. 2014 19:22
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Hallo Lutzz,

schau mal, was ich gefunden habe:

www.d-journal.ch/archiv/diabetes-aktuell...sonbehandlung-20811/

Vielleicht hilft es dir und anderen Diabetikern.

Liebe Grüße,
Margret

Lutzz antwortete auf hallo erstmal....
13 Jan. 2014 19:16
  • Lutzz
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ja, das mit dem cortison ist übel. mein blutzucker schießt an jenen tagen wie eine rakete durch die decke und ich kann das mit dem insulin nicht sofort regulieren, hab da einfach keine chance egal wieviel ich spritze. aber im laufe des folgetages bekomme ich es wieder in den griff. die chemo ist mir jetzt aber wichtiger als der blutzuckerspiegel. das cortison werde ich irgendwann nicht mehr nehmen müssen und bis dahin muß ich das leider in kauf nehmen.....

joseph antwortete auf hallo erstmal....
13 Jan. 2014 18:17
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Lutzz schrieb: zwar bin ich von hause aus seit vielen jahren diabetiker,

ob ich z. b. meinen erst 11jährigen jüngsten sohn noch aufwachsen sehen kann.


Hi Lutz

Als Diabetiker unbedingt mit dem Kortison aufpassen !!!!!!!

Mein Sohn war 16 bei meiner Diagnose, mittlerweile nervt er gewaltig mit seinen 26 :bang:

Liebe Grüsse

Joseph

Lutzz antwortete auf hallo erstmal....
13 Jan. 2014 17:53
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herzlichen dank an euch alle für diese tolle aufnahme hier und die vielen aufmunternden worte, die mir sehr gut tun. hab heute leider keinen so guten tag wegen heftiger übelkeitsattacken. den ersten zyklus meiner chemo hab seit heute vormittag hinter mir. übermorgen noch ein ct, am freitag labor und ende nächste woche geht es dann mit der chemo weiter. ich gebe zu, dass ich etwas heftig ungeduldig bin. zwar bin ich von hause aus seit vielen jahren diabetiker, aber das hab ich ganz gut im griff. daran hab ich mich gewöhnt. ansonsten habe ich nur erfahrungen mit solchen lappalien wie kurze erkältungen und schnupfen, das übliche halt. hab mich körperlich bis zum dezember 2013 top gefühlt und mir nicht im entferntesten vorstellen können, wie abrupt sich das ganze leben mitsamt allen persönlichen zielvorstellungen ändern kann. mich beeindruckt eure gelassenheit im umgang mit diesem thema. dahin möchte ich auch kommen. aber da werde ich wohl noch etwas zeit brauchen. zeit ist sowieso etwas kostbares. bisher dachte ich gefühltermaßen noch nahezu unendlich viel davon auf dem konto zu haben. aber nun bin ich unsicher, ob ich z. b. meinen erst 11jährigen jüngsten sohn noch aufwachsen sehen kann. aber wie einige von euch schreiben, könnte man mit etwas glück und gutem behandlungserfolg noch viele jahre vor sich haben und sich dabei sowas wie einen normalen alltag aufbauen. das liest sich gut und gibt mir hoffnung, die ich in den letzten tagen zeitweilig nicht wirklich hatte. also nochmal vielen dank an euch. ihr habt mir mit euren antworten schon ein gutes stück geholfen.
lg von lutz

dani999 antwortete auf hallo erstmal....
13 Jan. 2014 16:13
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Hallo Lutzz,

ich weiß wie alle hier wie hart diese sch... Krankheit als Diagnose zu bekommen. :bang:

Meine Diagnose weiß ich jetzt erst seit einem guten halben Jahr. In diesem halben Jahr habe ich jetzt fast alle Therapieformen am eigenen Leib erleben müssen oder auch dürfen. :roll:

Man muss leider sein "normales Leben" erst mal um 180 Grad drehen. Es wird aber auch während den Therapiezeiten viel Zeit für persönliche Ziele geben. Mich hat die Krankheit sehr böse überrascht, da ich noch sehr gebraucht werde, sozusagen Kind und Kegel.

Es ist nicht einfach alles unter einen Hut zu bringen, oftmals kann man es auch nicht schaffen und sofort etwas umstellen.

Mir wurde damals über dieses Forum immer mit guten Ratschlägen geholfen.:P Ich wollte alles sofort einstampfen, alles sofort erledigen. Ganz langsam jetzt nach einem halben Jahr lebe ich immer noch. :P:oops:

Viel Glück für deine Behandlungen.

Deine Dani

Diddlmaus antwortete auf hallo erstmal....
13 Jan. 2014 16:08
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    21 Oktober 2012
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Hallöchen Lutzz und herzzlich willkommen im Forum.

Wir sind eine ganz nette Truppe hier und trotz erschwerten Umständen haben die meisten hier die meiste Zeit ein meist ziemlich gutes Leben....

Ich hab meine Diagnose vor zwei Jahren bekommen. Da war ich 34. Mein kleiner Sohn war gerade 4. Das war wirklich ein echter Hammerschlag. Ein riesiges, schwarzes, unendliches Loch.

Das einzig Gute daran war, dass ich ENDLICH wusste, warum ich all die Jahre unter höllischen Rückenschmerzen gelitten habe. Einen Ttitt in den Arsch bin ich meinem damals behandelnden Hausarzt bis heute noch schuldig geblieben :wink:

Es ist schwer, Lutzz. Es ist schwer daran zu glauben, dass irgendwann wieder Normalität einkehren wird. Ich hab selber nicht daran geglaubt. Aber irgendwann war sie einfach wieder da. Die Normalität. Mit Krebs zwar. Aber Normalität.

In einigen Phasen verabschiedet sie sich mal wieder - ist bei mir aktuell auch gerade so. In einer Woche geht bei mir die HD&SZT los. Da ist nicht viel Normalität im Gefühlsleben. Aber doch mehr Gelassenheit als ich mir erträumt hatte. Und dazu trägt die Gemeinde hier wirklich viel bei. Sie TRÄGT bei. Sie trägt wirklich....

Und nein. Du bist nicht allein. Wir sind viele. Und hie und da überlegen wir uns, die Weltherrschaft an uns zu reissen :D. Aber ich muss da erstmal passen......oder ich nutz die Zeit im KH um diesen Akt zu planen :wink:

Ich wünsch Dir Mut und dass Du ganz bald den inneren Frieden wiederfindest!

Grüsse

Sibylle

"Sometimes gifts come in strange packages"

"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."

"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"