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AngelaR antwortete auf Fernsehsendung
18 Nov. 2013 14:27
  • AngelaR
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    11 September 2026
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Hallo Chrissi,
Gegen Interleukin 16 gibt es eben jetzt diese Siltuximab Studie.
Wobei eben nicht klar ist, inwieweit dieses Medikament das Immunsystem insbesondere mit angreift. Die Studie läuft schon und die Nebenwirkungen sind wie gesagt horrend, die beobachtet wurden, wobei es ja angeblich doppel blind ist, aber der Arzt kann trotzdem erfahren, ob der Patient das Medikament bekommt.
Ganz besonders spannend finde ich, dass es eine Versicherung gibt, die mit bis zu 500 000 € pro Patient gerade steht. Wer will dann aber nachweisen, dass die Krankheitsverschlechterung aktuell von diesem Medikament kommt.....
Das irre ist ja, man kann nicht testen ob ich mit oder ohne Medikament gesund geblieben wäre oder wie oder was, weil ich bin ja dann mit Medikament ( oder Placebo) behandelt und nicht mehr unbehandelt zu testen.
Klingt jetzt absurd, aber das frage ich mich wirklich....
2 Patienten sind verstorben, aber eigentlich sollten es ja unbehandelte Smouldering Patienten sein??? An Infektionen. Bekommen dann die Erben das Geld? Oder wird behauptet, die seien auch so an Infektionen verstorben???

Iss mir alles ein wenig suspekt. Vermutlich ist das noch nicht das Ende der Entwicklungen in dieser Richtung.

Ganz herzlich an alle, aus dem Dauerregen grau und feucht
die Angela





Chrissi antwortete auf Fernsehsendung
18 Nov. 2013 13:21
  • Chrissi
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Hallo , schaut mal hier, vielleicht interessant.
LG Chrissi

Hoffnung auf neue Behandlungswege bei Multiplem Myelom: UKE-Forscher entdecken Wachstumsfaktoren in Tumorzellen

Das Multiple Myelom (MM) gilt als eine der hartnäckigsten Krebsarten. Erkenntnisse von Krebsforschern am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) lassen jetzt auf neue Behandlungswege gegen diese Art des Lymphdrüsenkrebses hoffen.



Wenn das blutbildende System erkrankt und Zellen im Knochenmark bösartig entarten, sprechen Mediziner von einem Multiplen Myelom oder Plasmozytom. Das Charakteristische: Die krankhaft veränderten Zellen vermehren sich überschießend - aber warum? Eine mögliche Antwort fanden jetzt UKE-Forscher um Priv.-Doz. Dr. Djordje Atanackovic, Oberarzt an der II. Medizinischen Klinik und Leiter einer tumorimmunologische Arbeitsgruppe. Gemeinsam mit Prof. Dr. Nicolaus Kröger, Direktor der Klinik für Stammzelltransplantation, beobachtet er MM-Patienten. "Es ist uns gelungen, einen neuartigen Botenstoff zu finden, der beim Fortschreiten eines Myeloms eine zentrale Rolle spielt", erklärt Atanackovic, "möglicherweise ist es genau der chemische Stoff, der während der Kommunikation der Zellen deren Wachstum vorantreibt." Nachzulesen sind die Erkenntnisse in der neuesten Ausgabe des Fachmagazins "Journal of the National Cancer Institute".



Hohe Rückfallquote



Obwohl Lymphknoten selten befallen sind, zählt das MM formal zum Lymphdrüsenkrebs. Laut Arbeitsgemeinschaft Plasmozytom/Multiples Myelom (APMM) macht das MM dabei ein Prozent aller bösartigen Krankheiten aus: In Europa erkranken von 100.000 Menschen vier pro Jahr daran - und zwar überwiegend Personen über 60 Jahre. Das Tückische: Die entarteten Zellen produzieren Antikörper, die ihrer Aufgabe der Immunabwehr nicht mehr nachkommen. In der Folge leiden Betroffene meist an Knochenschmerzen und Nierenversagen, sie fühlen sich abgeschlagen und sind anfällig für Infekte. "Trotz einiger Fortschritte in der Therapie erleiden 90 Prozent von ihnen einen Rückfall", betont Atanackovic, "daher ist es dringend erforderlich, nach weiteren neuen Therapieansätzen zu forschen."



IL-16 beeinflusst Tumorwachstum



Die Wissenschaftler um Atanackovic untersuchten deshalb Interleukine, also körpereigene Botenstoffe in den Zellen des menschlichen Immunsystems, die unter anderem für die Kommunikation der weißen Blutkörperchen zuständig sind. Dabei stießen sie auf das Interleukin 16 (IL-16). "Die entarteten Myelomzellen stellen IL-16 selbst her und benutzen es für sich als einen wichtigen Wachstumsfaktor. Die Menge des Serums im Knochenmark der MM-Patienten ist daher ungewöhnlich hoch", erklärt Atanackovic, "setzen wir allerdings einen Antikörper gegen IL-16 ein, hört die Tumorzelle auf zu wachsen. Wir glauben, das Fortschreiten der Krankheit damit stoppen und neue Ansätze für entsprechende Therapien liefern zu können."

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© Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Impressum
Letzte Änderung: Saskia Lemm, 12.07.2012

rudi antwortete auf Fernsehsendung
17 Nov. 2013 01:13
  • rudi
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Es wird auch berichtet, das man mit Graviola vorsichtig sein muss weil beobachtet wurde, daß es Nervenirritationen und Parkinson ähnliche Effekte erzeugen kann. Wahrscheinlich macht es hier auch die Dosis aus.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Sawu antwortete auf Fernsehsendung
16 Nov. 2013 23:03
  • Sawu
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Nuja............ schön wärs, wenns denn so einfach wär. Granatapfelkernen wird ja auch nachgesagt, dass sie Krebszellen beseitigen. Oder erst gar nicht aufkommen lassen. Mal angenommen ICH schmeiss mir irgendwas von dem Zeugs ein und bekomm keinen Krebs, dann haben sie bestimmt geholfen, genauso wie die anderen Dingens.... Als Prophylaktika kann ich das Ganze ja noch verteidigen, akut erkrankt....
:oops: Wie krieg ich das Zeugs ins die Magensonde:bang: Glaub die Schwestern laufen Amok:lol:

joseph antwortete auf Fernsehsendung
16 Nov. 2013 22:36
  • joseph
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Noch was in eigener Sache

Was mir wirklich immer wieder gut tut ist ein selbst gemachter Tee aus folgender Pflanze:

A tous MAUX auch genannt:
ATOUMO
SHELL PLANT
BOCA de DRAGÓN
ALPINIA ZERUMBET

MUSCHELINGWER auf deutsch :wink:

Benutz ich seit 6 Jahren

Liebe Grüsse

Joseph

joseph antwortete auf Fernsehsendung
16 Nov. 2013 22:27
  • joseph
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Habe mein Medizinpflanzenbuch mal hervorgenommen, da ich wusste, die Frucht hat mehrere Namen

Informationen findet man auch über die Frucht unter:

COROSSOL
KOWOSÒL
SOURSOP
GUANABANA
ANNONA MURICATA
Natürlich auch GRAVIOLA und Sauersack

Vorsicht, die Kerne sind nicht zum Verzehr geeignet :wink:

LG

Joseph