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16 Dez. 2009 14:19
  • christine
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Hallo, ja super! Frag mal nach und nimm das Abstract mit!!!!
Das Mittel das getestet wurde heisst: Omniscan

ash.confex.com/ash/2009/webprogram/Paper17203.html


16 Dez. 2009 13:41
  • Birgit
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Hallo Christine,

bei mir handelte es sich um Dotarem, basierend auf Gladolinium.

Ich werde morgen Nachmittag bei der Patienteninfo bei Herrn Dr. Straka nachfragen.

Gruß

Birgit

16 Dez. 2009 13:25
  • christine
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Ich möchte nochmal darauf hin weisen, dass es sich nicht um 100% aller Kontrastmittel handelt, da wurde ein Stoff (ein Gladolinium basiertes Kontrastmittel mit Omniscan) geprüft.

Vielleicht sollte man mal in Heidelberg anfragen z.B. bei Kai Nebel - der hat ja immer die Berichte der Bildgebung??

Also - wir sollten uns nciht verrückt machen lassen, bevor nicht genau feststeht was los ist .

Gruss

....buha ich gebe ja zu dass ich mit ungutem Gefühl an mein MRI denke.


16 Dez. 2009 12:47
  • Birgit
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Hallo Sergio, hallo Rudi,

mir geht es ähnlich: Ich war nach TandemSZT in VGPR mit IGG im oberen Normbereich bis August 09 ( knapp unter 1600). Im Juli wurde ein MRT gemacht, im November war der IGG plötzlich bei 4800 und ist weiter ansteigend. Bei der nochmaligen Kontrolle einsch. Biopsie wurde wieder ein MRT- natürlich mit Kontrastmittel - gemacht. Heute beginne ich mit Revlimid + Dexa 20 mg.

Da könnte man sich doch die (nachgewachsenen) Haare ausraufen!!!
Und ich ärgere mich auch noch über mich selber, weil ich in irgendeinem anderen Zusammenhang vor längerer Zeit mal was über Kontrastmittel gelesen habe. Aber es war nicht bei mir "abgespeichert"! Ist doch schlimm, wenn die Patienten sich jetzt die Vorwürfe machen, anstatt dass die Ärzte reagieren.

Nützt alles nichts, wir machen weiter, in der Hoffnung auf gutes Anschlagen von Revlimid.

Euch ganz liebe Grüße aus München

Birgit

14 Dez. 2009 10:21
  • sergio
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    27 Oktober 2009
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Hallo,
ja ich hatte diese "unscheinbare" Studie ueber Gadolinium die in der letzten ASH vorgestellt wurde,
im Index gefunden, mich haette es fast umgehauen und wuetend bin ich auch, in den letzten
Monaten habe ich zwei MRI mit Kontrastmittel gemacht..., ja Rudi Deine Erfahrung scheint
ja mit der <studie uebereinzustimmen, leider, darueber hinaus bleibt das Gadolinium auch im
Gewebe haengen.
Habe das kurz Margaret mitgeteilt per e-mail und wollte es auch hier ins Forum stellen, aber ihr
seid mir zuvorgekommen. Ja, die Studien sind ja alle schoen und gut aber es gibt auch solche,
die eben auch zur Vorsicht raten.
Ab jetzt, nix mehr Kontrastmittel, und wenn die MRI dann eben nicht so klar ist, sollen sich die Aerzte eben mehr Zeit nehmen ...
Ja Rudi, dachte Chievo sei ein Spaziergang...tja geirrt, ich hatte Kindergeburtstag, glaube, das war lustiger,
Gruss
Sergio


Rudi schrieb: Hallo,
ich vermute Sergio hat es an Margarat übermittelt und Margaret berichtet in ihrem Blog aktuell darüber. Beim ASH Meeting wurde folgendes berichtet:
ash.confex.com/ash/2009/webprogram/Paper17203.html

Ich hatte im Dezember 2008 nach meinen massiven Problemen mit Wirbelsäulenschmerzen nach mäßigem Fahradunfall auch ein MRI mit Kontrastmittel zur Abklärung einer vermuteten Weichteilkomponente um BWK 6 und 7.
Mein IgG war bis dahin über Jahre immer zwischen 3200 und 3900 "stabil" hin und hergeschwankt.
3 Monate nach dem MRI mit Kontrastmittel bei der nächsten Kontrolle meiner Blutwerte war mein IgG auf 4600 hochgeschossen und ich hatte zum ersten mal nach 10 Jahren eine markante Labda -Leichtketten-Erhöhung auf 65 (sonst immer in der Toleranz bei ca. 15).

Nach 6 Monaten bei der nächsten Blutkontrolle waren die Leichtketten wieder runter auf ca. 15 , also wieder im Normbereich. Mein IgG war etwas runter auf 4300.

Ich kann jetzt nicht beweisen das diese Proliferationen meines MM mit dem Kontrastmittel zusammenhängen, aber als ich heute abend das auf Margarets Blog gelesen habe, da ging mir ein "Licht" (Verdacht) auf.

Ja Kontrastmittel haben es in sich und sollten wohl von uns MM` lern wenn es geht nicht genommen werden, schon alleine wegen den Nierenproblemen.

Grazie Sergio e tanti saluti a Firenze!
(Chievo Verona hat heute Firenze (Florenz) Zuhause mit 2:1 besiegt.
Ich war mit meinem Sohn im Stadion in der Fan-Kurve - da war was los !!)

LG
Rudi


Sergio

14 Dez. 2009 08:24
  • christine
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Ja, das ist der Hammer .... allerdings sieht es ja so aus,als ob es mehrer Kontrastmittel gäbe. Bis geklärt ist, ob alle gleich schlecht sind, könnte man ja eher vorsichtig sein.

Wie hatte sich denn dein monoklonaler Top (oder Peak) entwickelt? Ging der auch hoch oder nur der IGG?

"Gadolinium (Gd)-based contrast agents are frequently used to enhance MRI resolution. We evaluated effect of the most common Gd-containing agent, Omniscan, on myeloma cells. We observed that Omniscan induced both time and dose dependent MM cell growth in vitro (8-20 fold increase relative to control). " - Zitat aus dem Ash Abstract


Gruss aus Oslo