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Kontrastmittel bei MRI kann Myelomzellen zum Wachstum anregen wurde erstellt von rudi
14 Dez. 2009 00:27
- rudi
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2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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Hallo,
ich vermute Sergio hat es an Margarat übermittelt und Margaret berichtet in ihrem Blog aktuell darüber. Beim ASH Meeting wurde folgendes berichtet:
ash.confex.com/ash/2009/webprogram/Paper17203.html
Ich hatte im Dezember 2008 nach meinen massiven Problemen mit Wirbelsäulenschmerzen nach mäßigem Fahradunfall auch ein MRI mit Kontrastmittel zur Abklärung einer vermuteten Weichteilkomponente um BWK 6 und 7.
Mein IgG war bis dahin über Jahre immer zwischen 3200 und 3900 "stabil" hin und hergeschwankt.
3 Monate nach dem MRI mit Kontrastmittel bei der nächsten Kontrolle meiner Blutwerte war mein IgG auf 4600 hochgeschossen und ich hatte zum ersten mal nach 10 Jahren eine markante Labda -Leichtketten-Erhöhung auf 65 (sonst immer in der Toleranz bei ca. 15).
Nach 6 Monaten bei der nächsten Blutkontrolle waren die Leichtketten wieder runter auf ca. 15 , also wieder im Normbereich. Mein IgG war etwas runter auf 4300.
Ich kann jetzt nicht beweisen das diese Proliferationen meines MM mit dem Kontrastmittel zusammenhängen, aber als ich heute abend das auf Margarets Blog gelesen habe, da ging mir ein "Licht" (Verdacht) auf.
Ja Kontrastmittel haben es in sich und sollten wohl von uns MM` lern wenn es geht nicht genommen werden, schon alleine wegen den Nierenproblemen.
Grazie Sergio e tanti saluti a Firenze!
(Chievo Verona hat heute Firenze (Florenz) Zuhause mit 2:1 besiegt.
Ich war mit meinem Sohn im Stadion in der Fan-Kurve - da war was los !!)
LG
Rudi
ich vermute Sergio hat es an Margarat übermittelt und Margaret berichtet in ihrem Blog aktuell darüber. Beim ASH Meeting wurde folgendes berichtet:
ash.confex.com/ash/2009/webprogram/Paper17203.html
Ich hatte im Dezember 2008 nach meinen massiven Problemen mit Wirbelsäulenschmerzen nach mäßigem Fahradunfall auch ein MRI mit Kontrastmittel zur Abklärung einer vermuteten Weichteilkomponente um BWK 6 und 7.
Mein IgG war bis dahin über Jahre immer zwischen 3200 und 3900 "stabil" hin und hergeschwankt.
3 Monate nach dem MRI mit Kontrastmittel bei der nächsten Kontrolle meiner Blutwerte war mein IgG auf 4600 hochgeschossen und ich hatte zum ersten mal nach 10 Jahren eine markante Labda -Leichtketten-Erhöhung auf 65 (sonst immer in der Toleranz bei ca. 15).
Nach 6 Monaten bei der nächsten Blutkontrolle waren die Leichtketten wieder runter auf ca. 15 , also wieder im Normbereich. Mein IgG war etwas runter auf 4300.
Ich kann jetzt nicht beweisen das diese Proliferationen meines MM mit dem Kontrastmittel zusammenhängen, aber als ich heute abend das auf Margarets Blog gelesen habe, da ging mir ein "Licht" (Verdacht) auf.
Ja Kontrastmittel haben es in sich und sollten wohl von uns MM` lern wenn es geht nicht genommen werden, schon alleine wegen den Nierenproblemen.
Grazie Sergio e tanti saluti a Firenze!
(Chievo Verona hat heute Firenze (Florenz) Zuhause mit 2:1 besiegt.
Ich war mit meinem Sohn im Stadion in der Fan-Kurve - da war was los !!)
LG
Rudi
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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