AMMonline

     

bernd antwortete auf Haplo-Transplantation.
16 Apr. 2011 10:38
  • bernd
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    15 August 2026
Hallo

Auch mir hat Prof. Dr.Einsele die haploidentische als eine mögliche Option in Aussicht gestellt, obwohl ich im Moment schon 62 bin. Ich habe keine Geschwister und nach langer Suche auch keinen Fremdspender gefunden. Prof.Einsele meinte,
dass einer meiner drei Söhne dann in Frage kommen könnte. Im Moment mache ich ja noch die Revlimid - Therapie. Vielleicht nehme ich die haploidentische Übertragung später, nur dann bin ich auch älter.
Mal sehen, wie es weiter geht mit mir!

Gruß an alle hier!

bernd

Katrin antwortete auf Haplo-Transplantation.
16 Apr. 2011 12:59
  • Katrin
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
hallo bernd,

danke für den beitrag,
d.h. wenn dir prof. einsele diese option auch noch mit 62 angeboten hat,
wäre es mitunter, sollte kein passender fremdspender gefunden werden noch eine zusätzliche option auch für ältere patienten?
weil die allogene wird ja mit diesem alter nicht mehr gemacht oder?
vlg
Katrin

Beatrice antwortete auf Haplo-Transplantation.
16 Apr. 2011 15:53
  • Beatrice
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Hallo,
als ich ( damals 64 J ) vor 2 Jahren in CR nach der Velcade Therapie war hat man mir hier in Frankreich die Allo nahe gelegt und konnte gar nicht verstehen, dass ich abgelehnt habe. Aber da bei mir die 1. Autologe schon fast schief gegangen ist , wegen diverser Infektionen, wollte ich das Risiko nicht noch mal auf mich nehmen. Ich glaube, es kommt mehr auf die körperliche Verfassung an, als auf das Alter um noch eine Allo zu machen.
Übrigens die Diskussion über die Haploidente hatten wir vor ca. einem Jahr schon mal hier im Forum. U.A. auch mit einer Zuschrift von Prof. Einsele.
Gruss aus Paris, Beatrice

sergio antwortete auf Haplo-Transplantation.
16 Apr. 2011 17:28
  • sergio
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    27 Oktober 2009
Hallo,
nachdem die Fremdspendersuche nach einigen Monaten immer noch erfolglos verlaeuft, die Hoffnung besteht immer noch, aber eine haploidente kaeme evtl. in Frage, wobei hier natuerlich die Risiken hoeher waeren. Zum Glueck schlaegt die Revlimidtherapie gut an, ohne nennenswerte Nebenwirkungen.
Ja die Allogene ist eine schwierige Entscheidung, dazu kommt, dass eben auch ein Spender vorhanden sein muss.
In WB sagte man mir, dass es bei einer Patientin ein Jahr gedauert haette bis sie einen passenden Spender hatte.
Es kommt hauptsaechlich auf den koerperlichen Zustand an, aber auch auf die Vortherapien denke ich, und dann auch ein wenig Glueck gehoert dazu ;-)
gruss

Sergio