rudi antwortete auf Gute Nachricht: Rd-Therapie schlägt an!
18 Jan. 2011 14:57
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Hallo Bernd,
gute Nachrichten - weiter so !!!!!!!!!
Tja- ich wollte mich eigentlich in den 3 Wochen am Gardasee mit viel Spazierengehen mit den Hunden fitmachen und halten. Aber jetzt habe ich schon 3 Tage einen grippalen Infekt erwischt und der bringt wieder die ganze Kraft und Kondition auf "Null" runter.
Ich bin ja schon froh wenn ich alles normal überstehe und der Infekt bis in einer Woche wieder auskuriert ist.
gute Nachrichten - weiter so !!!!!!!!!
Tja- ich wollte mich eigentlich in den 3 Wochen am Gardasee mit viel Spazierengehen mit den Hunden fitmachen und halten. Aber jetzt habe ich schon 3 Tage einen grippalen Infekt erwischt und der bringt wieder die ganze Kraft und Kondition auf "Null" runter.
Ich bin ja schon froh wenn ich alles normal überstehe und der Infekt bis in einer Woche wieder auskuriert ist.
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
EdithW antwortete auf Gute Nachricht: Rd-Therapie schlägt an!
18 Jan. 2011 21:06
- EdithW
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Hallo Bernd, zufällig fängt Fredi heute mit einer Revlimidbehandlung (25mg) an. Seine Werte sind allerdings etwas höher. Trotzdem macht dein Behandlungserfolg Mut. Bei uns war von einer Kombination mit Dexa nie die Rede. Jetzt lese ich überall, dass das eigentlich immer kombiniert wird. Sogar im Beipackzettel.Was kann der Grund dafür sein, dass das nicht so geplant wurde? Nächste Woche werde ich natürlich den Arzt fragen. Er konnte mir allerdings gestern nicht mal sagen, warum zusätzlich ein mal pro Woche 40 mg Cortison dazu gegeben wird. Ich meine herausgefunden zu haben, dass das vorbeugend gegen Gürtelrose ist. Musst du auch täglich gegen Thrombose spritzen?
Hier unsere Werte vom Dezember:
IGG 7023
Ges.Eiweiß 11,2
Lambda frei 1,59 mg/
B2MIK 5,7
CRP <0,4 1,7 <0,4 <0,4 <0,4
Krea 0,8
Calcium 2,3
Gamma-Globuline 38,2 %
HB 8,5
Leukozyten 2050
Thrombos 131
M-Gradient 48 %
Danke und viele Grüße Edith
Hier unsere Werte vom Dezember:
IGG 7023
Ges.Eiweiß 11,2
Lambda frei 1,59 mg/
B2MIK 5,7
CRP <0,4 1,7 <0,4 <0,4 <0,4
Krea 0,8
Calcium 2,3
Gamma-Globuline 38,2 %
HB 8,5
Leukozyten 2050
Thrombos 131
M-Gradient 48 %
Danke und viele Grüße Edith
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
thea antwortete auf Gute Nachricht: Rd-Therapie schlägt an!
19 Jan. 2011 08:20
- thea
127 Beiträge seit
03 November 2009
03 November 2009
Hallo Edith,
das mit den Thr.spritzen, müsst ihr entscheiden. in Arzt sagte zu mir : tgl !!!!! Der nächste meinte gar nicht !!!!
Ich habe in Erfahrung gebracht, dass man es spritzen sollte, wenn man anfällig / vorbelastet ist ! Ich bin im 10. Zyklus, wie würde mein Bauch aussehen !`?
Alles Gute für die Therapie, LG Thea.
das mit den Thr.spritzen, müsst ihr entscheiden. in Arzt sagte zu mir : tgl !!!!! Der nächste meinte gar nicht !!!!
Ich habe in Erfahrung gebracht, dass man es spritzen sollte, wenn man anfällig / vorbelastet ist ! Ich bin im 10. Zyklus, wie würde mein Bauch aussehen !`?
Alles Gute für die Therapie, LG Thea.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
bernd antwortete auf Gute Nachricht: Rd-Therapie schlägt an!
19 Jan. 2011 10:54
- bernd
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Hallo Edith,
Dexamethason wird bei dieser Therapie dazugegeben, weil es das Revlimid verstärken soll, so die Auskunft meines Onkologen.
Dexa bereitet mir allerdings so viele Probleme, dass ich es jetzt ab dem 5.Zyklus auf 20mg wöchentlich heruntersetze, eventuell später auch auf 16mg.
Die Thrombosespritzen nehme ich nur jeden zweiten Tag, da ich noch häufiger Sport mache und sehr viel trinke, beides auch eine Thromboseprophylaxe.
Die Werte deines Mannes sind jetzt bei Beginn der Therapie teilweise hoch, werden aber schnell heruntergehen, das glaube ich ganz sicher!
Alles Gute für die Therapie!!!!
Gruß
bernd
Dexamethason wird bei dieser Therapie dazugegeben, weil es das Revlimid verstärken soll, so die Auskunft meines Onkologen.
Dexa bereitet mir allerdings so viele Probleme, dass ich es jetzt ab dem 5.Zyklus auf 20mg wöchentlich heruntersetze, eventuell später auch auf 16mg.
Die Thrombosespritzen nehme ich nur jeden zweiten Tag, da ich noch häufiger Sport mache und sehr viel trinke, beides auch eine Thromboseprophylaxe.
Die Werte deines Mannes sind jetzt bei Beginn der Therapie teilweise hoch, werden aber schnell heruntergehen, das glaube ich ganz sicher!
Alles Gute für die Therapie!!!!
Gruß
bernd
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Martin.Q antwortete auf Gute Nachricht: Rd-Therapie schlägt an!
19 Jan. 2011 11:50
- Martin.Q
512 Beiträge seit
18 August 2009
18 August 2009
Hallo zusammen,
ich würde gerne zu einigen Punkten etwas sagen:
@ Bernd:
Mit der Dosisreduzierung von Dexa wäre ich vorsichtig. Wenn du das Dexa nicht verträgst würde ich mit deinem Doc vielleicht einmal besprochen, ob es nicht eine Alternative zu Dexa gibt mit weniger Nebenwirkungen. Joseph hatte hier auch schon einmal so etwas in die Richtung geschrieben.
So wie ich verstehe sind kommen die meinsten Nebenwirkungen bei dir vom Deax, oder?! Warum dann dass Revlimid schon nach dem 6ten Zyklus reduzieren?! Schau dir bitte einmal den anhegängten Link an.
ash.confex.com/ash/2009/webprogram/Paper17623.html
Drei Gruppen mit Rd wurden untersucht. Eine Gruppe hat die Dosis innerhalb von 12 Monaten reduziert, die andere nach 12 Monaten und die dritte Gruppe hat keine Reduzierung vorgenommen. Die Gruppe mit der Reduktion nach 12 Monaten hatte das längste ereignisfreie Überleben. Leider steht für mich nicht eindeutlich formuliert ob das Dexa und/ oder Revlimid reduziert wurden und in welchen Mengen.
Die Frage ist sicherlich dennoch ob man sich an den 12 Monaten exakt festhängen sollte. Vielleicht macht es Sinn solange Rd zu nehmen bis die Werte nicht mehr fallen / ein Plateau erreicht ist und dann die Dosen zu reduzieren. Ich würde das nochmals mit deinem Doc diskutieren. Für mich als Laie ist nicht klar warum du schon jetzt Revlimid reduzieren willst, wenn die Nebenwirkungen im Rahmen sind und die Werte weiter fallen ???!
@ Edith:
Du schreibst, dass dein Mann kein Dexa bekommt, allerdings einmal pro Woche 40mg Cortison. Das von dir genannte Cortison wird vermutlich das Dexa sein.
"Die ursprüngliche Analyse dieser Studie wurde 2009 veröffentlicht (siehe verwandte Nachrichten von Myeloma Beacon). Diese zeigte, dass das Überleben von Patienten im Rd Arm der Studie besser war. Patienten im Rd Arm nahmen 40 mg Dexamethason an den Tagen 1, 8, 15, und 22 eines 28-tägigen Zyklus ein. Patienten im RD Arm nahmen 40 mg Dexamethason an den Tagen 1-4, 9-12, und 17-20 eines 28-tägigen Zyklus ein."
www.myelom.org/fileadmin/Daten/Therapien...1208_MB_ASH_Tag3.pdf
Viele liebe Grüße in die Runde
ich würde gerne zu einigen Punkten etwas sagen:
@ Bernd:
Mit der Dosisreduzierung von Dexa wäre ich vorsichtig. Wenn du das Dexa nicht verträgst würde ich mit deinem Doc vielleicht einmal besprochen, ob es nicht eine Alternative zu Dexa gibt mit weniger Nebenwirkungen. Joseph hatte hier auch schon einmal so etwas in die Richtung geschrieben.
So wie ich verstehe sind kommen die meinsten Nebenwirkungen bei dir vom Deax, oder?! Warum dann dass Revlimid schon nach dem 6ten Zyklus reduzieren?! Schau dir bitte einmal den anhegängten Link an.
ash.confex.com/ash/2009/webprogram/Paper17623.html
Drei Gruppen mit Rd wurden untersucht. Eine Gruppe hat die Dosis innerhalb von 12 Monaten reduziert, die andere nach 12 Monaten und die dritte Gruppe hat keine Reduzierung vorgenommen. Die Gruppe mit der Reduktion nach 12 Monaten hatte das längste ereignisfreie Überleben. Leider steht für mich nicht eindeutlich formuliert ob das Dexa und/ oder Revlimid reduziert wurden und in welchen Mengen.
Die Frage ist sicherlich dennoch ob man sich an den 12 Monaten exakt festhängen sollte. Vielleicht macht es Sinn solange Rd zu nehmen bis die Werte nicht mehr fallen / ein Plateau erreicht ist und dann die Dosen zu reduzieren. Ich würde das nochmals mit deinem Doc diskutieren. Für mich als Laie ist nicht klar warum du schon jetzt Revlimid reduzieren willst, wenn die Nebenwirkungen im Rahmen sind und die Werte weiter fallen ???!
@ Edith:
Du schreibst, dass dein Mann kein Dexa bekommt, allerdings einmal pro Woche 40mg Cortison. Das von dir genannte Cortison wird vermutlich das Dexa sein.
"Die ursprüngliche Analyse dieser Studie wurde 2009 veröffentlicht (siehe verwandte Nachrichten von Myeloma Beacon). Diese zeigte, dass das Überleben von Patienten im Rd Arm der Studie besser war. Patienten im Rd Arm nahmen 40 mg Dexamethason an den Tagen 1, 8, 15, und 22 eines 28-tägigen Zyklus ein. Patienten im RD Arm nahmen 40 mg Dexamethason an den Tagen 1-4, 9-12, und 17-20 eines 28-tägigen Zyklus ein."
www.myelom.org/fileadmin/Daten/Therapien...1208_MB_ASH_Tag3.pdf
Viele liebe Grüße in die Runde
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
bernd antwortete auf Gute Nachricht: Rd-Therapie schlägt an!
19 Jan. 2011 12:58
- bernd
0 Beiträge seit
15 August 2026
15 August 2026
Hallo Christer,
du hast recht. Die von dir erwähnte Studie unterstreicht die volle Dosis für 12 Monate. Mein Onkologe ist allerdings ein wenig in Sorge wegen meiner niedrigen Leukos. Darum hat er eine Dosisreduzierung nach 6 Zyklen ins Auge gefasst, aber darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, vor allem, weil die Leukos jetzt gerade wieder etwas angestiegen sind.
Hinsichtlich des Dexas will ich mit ihm auch andere Kortisonalternativen erörtern. Einige Forumsteilnehmer hier berichten aber immer wieder, dass sie trotz Reduktion auf 20 oder 16mg sehr gute Werte behielten. Das spricht eigentlich auch für geringere Dosierungen. Im übrigen meine ich von Studien gelesen zu haben, die nach dem 4.Zyklus generell eine Dexa-Reduzierung beinhalten.
Trotzdem vielen Dank für deine Anregungen!
Gruß
bernd
du hast recht. Die von dir erwähnte Studie unterstreicht die volle Dosis für 12 Monate. Mein Onkologe ist allerdings ein wenig in Sorge wegen meiner niedrigen Leukos. Darum hat er eine Dosisreduzierung nach 6 Zyklen ins Auge gefasst, aber darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, vor allem, weil die Leukos jetzt gerade wieder etwas angestiegen sind.
Hinsichtlich des Dexas will ich mit ihm auch andere Kortisonalternativen erörtern. Einige Forumsteilnehmer hier berichten aber immer wieder, dass sie trotz Reduktion auf 20 oder 16mg sehr gute Werte behielten. Das spricht eigentlich auch für geringere Dosierungen. Im übrigen meine ich von Studien gelesen zu haben, die nach dem 4.Zyklus generell eine Dexa-Reduzierung beinhalten.
Trotzdem vielen Dank für deine Anregungen!
Gruß
bernd
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
