Erfahrungen wurde erstellt von schuft234
27 Juli 2026 20:13
- schuft234
6 Beiträge seit
27 Juli 2026
27 Juli 2026
Ich stehe noch ganz am Anfang der Therapie. Die Gedanken kreisen wie wild. Demnächst steht die Entlassung aus dem Krankenhaus an und ich habe echt Respekt davor.
Wer hatte bei der Diagnose Wirbelkörperfrakturen? Wer brauchte anfangs Rollator oder Toilettenstuhl? Wie hat sich eure Mobilität in den ersten Monaten unter der Therapie entwickelt?
Vielen lieben Dank
Wer hatte bei der Diagnose Wirbelkörperfrakturen? Wer brauchte anfangs Rollator oder Toilettenstuhl? Wie hat sich eure Mobilität in den ersten Monaten unter der Therapie entwickelt?
Vielen lieben Dank
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miregal antwortete auf Erfahrungen
28 Juli 2026 18:25 - 28 Juli 2026 18:33
- miregal
1025 Beiträge seit
17 Mai 2019
17 Mai 2019
War lästig, aber seit 7 Jahren in Remission rechtfertigte die Strapazen. V.a. weil die heutigen Therpien deutlich wirksamer sind als 2019 . und ja, habe 10 Wirbel verschraubt, aber war in der Reha im Schwarzwald radeln (biobike), und vor 14 Tagen zu Fuß auf der Zugspitze. Es hängt davon ab, was du aus deinem Leben machst. Auch wenn man die A-Karte gezogen hat, bedeutet das nicht das Ende . Ich wümsche dir viel Erfolg für deine weitere Therapie!
Letzte Änderung: 28 Juli 2026 18:33 von miregal.
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Doris2460 antwortete auf Erfahrungen
29 Juli 2026 12:36
- Doris2460
685 Beiträge seit
13 August 2022
13 August 2022
Hallo Schuft...,
ich bekam meine Diagnose 2/2021, wurde am Halswirbel operiert, nicht versteift, habe einen eingebrochenen Brustwirbel und div. Osteolysen.
Bin Ende 3/21 mit Rollator Orthese/Korsett und Halskrause entlassen worden. Nach ca. 6 bis 7 Monaten brauchte ich davon nichts mehr. Schmerzmittel brauchte ich allerdings ca. 20 Monate.
Mein erstes Enkelkind wurde in 6/22 geboren, als man ihn mir das erste Mal in den Arm gelegt hat, war mein Rücken immer noch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und ich hab dagesessen und geheult, weil ich dachte, ich kann nie etwas anderes mit ihm machen als am Tisch sitzen und malen oder lesen.
Inzwischen habe ich ein weiteres Enkelkind 7/24 geboren, den versorge ich einmal die Woche alleine, kann ihn hochheben zum wickeln oder ins Bett legen, natürlich nicht längere Strecken gehen. Ich mache eigentlich alles mit ihnen, außer auf das Trampbolin, dass traue ich mich nicht.
Als ich aus der Klinik kam hatte ich ein Krankenbett, einen Rollator, einen Duschstuhl, Toilettensitzerhöhung und eine Greifzange.
Ich kann nur sagen, die Behandlung ist nicht immer leicht, aber sie lohnt sich, auch mit dem MM kann das Leben sehr schön sein. Dieses Jahr haben wir z.B. mit unserem Wohnwagen eine 4wöchige Frankreichrundreise gemacht.
Alles Gute und viel Kraft
ich bekam meine Diagnose 2/2021, wurde am Halswirbel operiert, nicht versteift, habe einen eingebrochenen Brustwirbel und div. Osteolysen.
Bin Ende 3/21 mit Rollator Orthese/Korsett und Halskrause entlassen worden. Nach ca. 6 bis 7 Monaten brauchte ich davon nichts mehr. Schmerzmittel brauchte ich allerdings ca. 20 Monate.
Mein erstes Enkelkind wurde in 6/22 geboren, als man ihn mir das erste Mal in den Arm gelegt hat, war mein Rücken immer noch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und ich hab dagesessen und geheult, weil ich dachte, ich kann nie etwas anderes mit ihm machen als am Tisch sitzen und malen oder lesen.
Inzwischen habe ich ein weiteres Enkelkind 7/24 geboren, den versorge ich einmal die Woche alleine, kann ihn hochheben zum wickeln oder ins Bett legen, natürlich nicht längere Strecken gehen. Ich mache eigentlich alles mit ihnen, außer auf das Trampbolin, dass traue ich mich nicht.
Als ich aus der Klinik kam hatte ich ein Krankenbett, einen Rollator, einen Duschstuhl, Toilettensitzerhöhung und eine Greifzange.
Ich kann nur sagen, die Behandlung ist nicht immer leicht, aber sie lohnt sich, auch mit dem MM kann das Leben sehr schön sein. Dieses Jahr haben wir z.B. mit unserem Wohnwagen eine 4wöchige Frankreichrundreise gemacht.
Alles Gute und viel Kraft
Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt
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Sunny antwortete auf Erfahrungen
29 Juli 2026 16:42
- Sunny
-
584 Beiträge seit
07 Januar 2024
07 Januar 2024
Hallo Schuft,
mein Mann hatte auch mehrere gebrochene Rippen und Wirbel, die wegen unerträglicher Schmerzen zementiert wurden. Er brauchte einen Rollator und schlich dahin wie eine Schnecke. Wir haben ein gebrauchtes Pflegebett gekauft, was vieles erleichtert hat und einen Treppenlift, ohne den er zeitweise gar nicht mehr ins Schlafzimmer und Bett gekommen wäre. Auch einen fahrbaren Toilettenstuhl und eine Aufstehhilfe für die normale Toilette brauchten wir zeitweise.
Rückblickend ging es aber unter der Therapie relativ schnell aufwärts und die Hilfsmittel waren nicht mehr nötig bzw. wurden im Laufe der nun 8 Jahre seit der Diagnose nur ab und zu wieder hervorgeholt.
Wie die anderen schon schrieben, es ist anfangs beängstigend und nicht immer leicht, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und es wird leichter. Es gibt sogar lange Phasen, in denen man fast nicht mehr an die Krankheit denkt.
Liebe Grüße Sunny
mein Mann hatte auch mehrere gebrochene Rippen und Wirbel, die wegen unerträglicher Schmerzen zementiert wurden. Er brauchte einen Rollator und schlich dahin wie eine Schnecke. Wir haben ein gebrauchtes Pflegebett gekauft, was vieles erleichtert hat und einen Treppenlift, ohne den er zeitweise gar nicht mehr ins Schlafzimmer und Bett gekommen wäre. Auch einen fahrbaren Toilettenstuhl und eine Aufstehhilfe für die normale Toilette brauchten wir zeitweise.
Rückblickend ging es aber unter der Therapie relativ schnell aufwärts und die Hilfsmittel waren nicht mehr nötig bzw. wurden im Laufe der nun 8 Jahre seit der Diagnose nur ab und zu wieder hervorgeholt.
Wie die anderen schon schrieben, es ist anfangs beängstigend und nicht immer leicht, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und es wird leichter. Es gibt sogar lange Phasen, in denen man fast nicht mehr an die Krankheit denkt.
Liebe Grüße Sunny
Genieße deine Zeit, denn du lebst jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.
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schuft234 antwortete auf Erfahrungen
31 Juli 2026 18:25
- schuft234
6 Beiträge seit
27 Juli 2026
27 Juli 2026
Danke
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scaredy-cat antwortete auf Erfahrungen
01 Aug. 2026 09:08
- scaredy-cat
156 Beiträge seit
31 März 2021
31 März 2021
Mein Mann hatte schlimme Löcher in der Wirbelsäule, durfte nicht vom ct zurückfahren wegen Schulterblick zu gefährlich, hat sich aus dem Bett nur mit Hilfe von so nem „Galgen“ erhoben, und gaaanz vorsichtige Schritte im Garten. Hat sich heute, 5 Jahre später, sehr verbessert und fährt sogar wieder Motorrad.
Erstdiagnose 12/2020, IsaKD seit 11/23
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