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ClauSaa antwortete auf Kyprolis - wie läuft die Therapie?
21 Sep. 2024 12:49
  • ClauSaa
  • 51 Beiträge seit
    13 Dezember 2022
Hallo Doris,

das scheint mir eine logische Erklärung zu sein. Dass man einfach einen normalen Bereich erwischt hat und an anderer Stelle die Situation anders aussehen würde.
Wenigstens hat er offensichtlich Stellen, an denen das KM normal funktioniert. Ist ja eigentlich positiv.

Viele Grüße
Claudia

miregal antwortete auf Kyprolis - wie läuft die Therapie?
22 Sep. 2024 17:06 - 22 Sep. 2024 17:10
  • miregal
  • 1025 Beiträge seit
    17 Mai 2019
Eine Verbreitung des MM in fokalen Herden hat eine allgemein bessere Prognose wie der Durchschnitt. Zumindest hat man eine Behandlungsoption mehr mit nur lokaler lokaler Bestrahlung.
Aber auch die Aggressivirät ist m.W. niedriger. Schau dir das Profil von Joseph an, der 19 Jahre seinem Untermieter getrotzt hat. Man bedenke, dass es seinerzeit noch keinen spezifischen Medikamente für das Myelom gab,
Letzte Änderung: 22 Sep. 2024 17:10 von miregal.

ClauSaa antwortete auf Kyprolis - wie läuft die Therapie?
22 Sep. 2024 19:30
  • ClauSaa
  • 51 Beiträge seit
    13 Dezember 2022
Joseph war einer der ersten, über dessen Profil ich hier gestolpert bin und sein Verlauf, seine positive Einstellung trotz all der Probleme, die er erlebt hat während der Zeit und seine Erfahrung mit dem Myelom haben mich schwer beeindruckt und viel Mut gemacht.

Bessere Prognose und geringere Aggressivität klingt gut. Man kann nur abwarten, was die Zeit und die Therapie bringt.

Mein Opa (der Vater meines Vaters) hatte leider wohl das gleiche Problem. Er hatte Osteolysen in der Schädeldecke, die man von außen als richtige Dellen sehen konnte. Da war er ca. 75, war schon wegen eines Nierenzell-Carcinoms dialysepflichtig und hat jegliche Diagnostik abgelehnt, unter anderem auch die KM-Biopsie. So wurde nie geklärt, was das war, aber Prof. Einsele in Würzburg vermutet stark, dass mein Opa auch ein MM hatte. Da fragt man sich schon, was das für mich bedeutet….der Professor meint, ich müsste mir keine Sorgen machen. Hat er wohl recht. Es kommt sowieso, was kommt.