archiv antwortete auf Webseite der Myeloma Research Foundation (MMRF)
12 Juni 2009 16:32
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16 August 2026
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "KretaKater" am 12. Juni 2009 um 16:32 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Rudi S" geschrieben am 12. Juni 2009 um 13:48 Uhr.
. . . ich glaube auch eher dass dieser angebliche Anti-Tumoreffekt ein Marketinginstrument ist. Und wahrscheinlich ist dieses Thema gar nicht so sehr auf die MM-Patienten gerichtet, es geht wohl eher darum den Brustkrebs-Frauen dieses Zeug schmackhaft zu machen. Da sind die Hersteller ja sehr fleißig - bei der Vielzahl von Frauen, die von Brustkrebs betroffen sind, ist das ja auch lohnend, die wenigen MMs sind nicht so wichtig.
Und beim BK geht es nun um die sogenannte Prophylaxe: also das Verhindern von Metastasen, die sich vor allem in den Knochen bilden. Wobei eine Frau in einem Forum mal kritisch anmerkte, was denn dann ist, wenn die Metas sich wegen einer Bisphosphonat-Behandlung nicht im Knochen ansiedeln können? Befallen die dann die Organe? Mit Knochenmetas kann man/frau nämlich durchaus besser und länger leben als mit Metas in Organen.
Beim MM bin ich sehr sehr skeptisch, und ich würde die Vor- und Nachteile immer gut gegeneinander abwägen, vor allem im Hinblick auf die Gesunderhaltung der Nieren.
LG
Britta
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archiv antwortete auf Webseite der Myeloma Research Foundation (MMRF)
14 Juni 2009 08:53
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "christine" am 11. Juni 2009 um 11:02 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "CHrister" geschrieben am 11. Juni 2009 um 01:25 Uhr.
Kann ich machen...aber ich kenne auch nicht immer alle (aber immer mehr:-))....wir können ja mal sammeln. Ein weitere Link, der mich im Anfangschaos vor dem Überschnappen gerettet hatte, zeigt die Geschichten von sehr vielen Patienten in Kurzform. Da sieht man dann sofort, dass die "3-5" Jahre, die sie uns geben, oft eben auch wesentlich länger sind. Und daran müssen wir unsere Hoffnung ja knüpfen! Gruss mm.acor.org/
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