AMMonline

     

Rosemarie antwortete auf CAR-T Zell Therapie
14 März 2018 13:54
  • Rosemarie
  • 245 Beiträge seit
    18 November 2009
Hallo an Alle, die mit Spannung die CAR - T Zellen erewarten.
Hier etewas Info dazu:

www.journalonko.de/news/anzeigen/11587

Schönen Tag noch!

Rosemarie

christine antwortete auf CAR-T Zell Therapie
14 März 2018 19:05
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Ja... da kann man ja gespannt werden, ob jemand aus diesem Forum an der Studie teilnehmen wird!

joseph antwortete auf CAR-T Zell Therapie
14 März 2018 21:23
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Wäre zu hoffen .......... mal abwarten

Joseph

Rosemarie antwortete auf CAR-T Zell Therapie
10 Apr. 2018 18:25
  • Rosemarie
  • 245 Beiträge seit
    18 November 2009
Hallo Ihr Lieben,

kann es sein, dass
Würzburg zusammen mit Regensburg und Erlangen an einer anderen Form von Car-t T zellen forscht. Hier mal der Link :
www.journalonko.de/news/anzeigen/Erste_d...r_Therapie_gestartet

Klingt gut!!
Herzlichst Rosemarie

Mimau antwortete auf CAR-T Zell Therapie
10 Apr. 2018 19:25
  • Mimau
  • 194 Beiträge seit
    15 Oktober 2017
Höchst interessant ! Hört sich wirklich vielversprechend an. dann sollten wir mal alle Daumen drücken und hoffen das dieser Ansatz funktioniert und das es nicht soooo elend lange dauert bis das "fertig" ist.

Dorothee antwortete auf CAR-T Zell Therapie
11 Apr. 2018 12:57
  • Dorothee
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
jaaa, sehr erfreulich. Und auch das Ziel ist erfreulich - d.h. wenn es klappt soll es eine Alternative zur allogenen SZT sein (es wird von Graft-versus-host Reaktion gesprochen, das gibts nur bei fremden Spendern). Und da die allogene SZT ja die einzige Möglichkeit auf tatsächliche Heilung ist - wird bestimmt jemand auf die Idee kommen, bei Erfolg auch die autologe SZT zu ersetzen. Was bedeutet: Gleich zu Anfang wird man eine Heilungschance haben - und nicht mehr durch alle möglichen Chemo-Behandlungen müssen. DAS WÄR GRANDIOS!!!
Das mit dem "schnell gehen" - hmmm - hoff ich auch. Es gilt allerdings immer noch die Faustregel, dass für Phase 1 bis Ende Phase 3 ca. 10 Jahre vergehen. Wie die im Artikel schreiben kann man sicherlich für Phase 1 und Phase 2 (Projekt Würzburg) ca 5. Jahre rechnen - da in Kohorten (Patientengruppen) getestet wird, die nacheinander starten - Nachbeobachtungszeit (1 Jahr) - prüfung und Auswertung - Phase 2: das gleiche wieder - könnten schon 5 Jahre bei rauskommen, bis Studie (Ende Phase 2) abgeschlossen. ABER ES LÄUFT !!! :)
Ich konnte bisher nix mehr über meine Freundin berichten, da nach dem Kontrolltermin (Klinik) im Januar weder Blutwerte noch Arztbericht (mehrmaliges Nachfragen) übermittelt wurden. Die haben wohl nur den Erfolg der Plasmozytom-OP im Kopf kontrolliert. Kein 24 Std. Urin, nix. Seit gestern ist sie wieder stationär (hoffentlich !!!) - das letzte Mal wurde sie ja abends heimgeschickt. Nu dauerts wieder bis Berichte da. Dann werd ich berichten.