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Valeska antwortete auf Endlich - Cannabis in der Medizin
14 März 2017 11:11
  • Valeska
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Hallo Lisa,
mein Mann hat sich vor über einem Jahr von seinem Onkologen CBD verschrieben bekommen und seine Krankenkasse (DBK, Beihilfe) hat auch den vollen Preis von 430,-€ für ein winziges Fläschchen von 20mg ölige Dronabinol Tropfen bezahlt. Anfangs 4 Tropfen morgens und abends, dann 5 Tropfen, dann 6,7,8....hat leider an Entspannung oder Schmerzlinderung absolut nichts gebracht. Ich habe dann versucht, die Tropfen gegen meine Fibromyalgieschmerzen zu nehmen und hatte leider auch keinerlei Effekt gegen Schmerzen. Durch Gespräche ... habe ich erfahren,das eine wirkliche Schmerzlinderung wohl vorwiegend nur im Zusammenhang mit dem THC erfolgt, da diese Substanzen erst in ihrer Wechselwirkung richtig helfen können.
Sobald sich wieder eine Notwendigkeit ergibt, werden wir das Cannabis ausprobieren und die Wirkung hier veröffentlichen.

Liebe Grüße
an ALLE
Valeska

Gordon_Bloeh antwortete auf Endlich - Cannabis in der Medizin
14 März 2017 17:04 - 14 März 2017 17:07
  • Gordon_Bloeh
  • 219 Beiträge seit
    03 April 2016
Ich bin froh, dass hier endlich eine Diskussion über die Verwendung von Cannabis (CBD usw.) begonnen wird.
Ich verwende es seid Dez. 2016. Mein Onkologe weiß Bescheid, hält aber nichts davon.

Wie sagte einmal ein Myelompatient: "Geniesse das Leben, es kann länger dauern, als du denkst"!
Letzte Änderung: 14 März 2017 17:07 von Gordon_Bloeh.

drjofi antwortete auf Endlich - Cannabis in der Medizin
14 März 2017 17:17
  • drjofi
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Hallo,

endlich einer, der Cannabis nimmt!!!
Du hast ja nun die Erfahrung, wie es mit den Nebenwirkungen der Therapien mit und ohne Cannabis aussieht.
Was nimmst Du? Mehr THC-haltig oder mehr BCD-haltig oder ausgeglichen. Und welches Medikament ist es?
Danke für Deine Auskünfte!
lg Achim

Gordon_Bloeh antwortete auf Endlich - Cannabis in der Medizin
14 März 2017 17:27
  • Gordon_Bloeh
  • 219 Beiträge seit
    03 April 2016
Hallo Achim,
sagen wir, endlich einer der´s zugibt.
Es wird ja immer der Eindruck der Illegalität vermittelt, wenn man Cannabis verwendet.
Melde mich demnächst via PM.
LG Gordon

Wie sagte einmal ein Myelompatient: "Geniesse das Leben, es kann länger dauern, als du denkst"!

drjofi antwortete auf Endlich - Cannabis in der Medizin
14 März 2017 18:02
  • drjofi
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Hallo Gordon,
danke für die Info.
Aber bei und ist es jetzt legal, wenn auch nur auf ärztliche Verordnung. Da kann man gespannt sein, wie die Ärzte reagieren!
lg Achim

Hardanger antwortete auf Endlich - Cannabis in der Medizin
16 März 2017 13:20
  • Hardanger
  • 0 Beiträge seit
    15 August 2026
Von "endlich" kann in Deutschland keine Rede sein. Die gesetzlichen Krankenkassen wollen die Kosten nicht übernehmen, weil aussagekräftige Studien zur Wirksamkeit fehlen:

"Am 10. März ist in Deutschland ein neues Gesetz in Kraft getreten, das es bestimmten schwer kranken Patienten erleichtert, Cannabis vom Arzt auf Rezept zu erhalten. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe erklärte dazu: „Schwerkranke Menschen müssen bestmöglich versorgt werden. Dazu gehört, dass die Kosten für Cannabis als Medizin für Schwerkranke von ihrer Krankenkasse übernommen werden, wenn ihnen nicht anders wirksam geholfen werden kann.“ Die Kassen sind aber offenbar nicht so richtig einverstanden mit der Kostenübernahme und wehren sich nun dagegen."

Quelle und Link zum Weiterlesen: www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/ges...ieren-20170315222442