- kaktusengel
16 August 2026
vielen Dank für die Tipps. Mein Vater ist in Würzburg, dann dürfte das ja kein Problem sein. Wenn es mir zeitlich mgl. ist, dann versuche ich, bei der Chemogabe dabei zu sein und ihn zu versorgen
LG Kaktusengel
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- helga
16 August 2026
nun interessiert mich, warum deine zimmernachbarin bereits 5 autologe hinter sich hat. weißt du, in welchen abständen das ungefähr war und warum ? ich hätte auch genug stammzellen gesammelt, um so viele autologe zu machen..........
vielen dank im voraus
Helga
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- Alan
16 August 2026
meine Stammzelltransplantation war im Herbst 2014 in der Uniklinik in Heidelberg. Meine Ärtzin hatte mich schon vorgewarnt wegen der Komplikationen. Ich habe mich an die Vorgaben des pflegenden Personals gehalten und hatte relativ wenig Komplikationen. Mundschleimhäute waren eher wenig angegriffen. Es gab keine offenen Stellen. Die Angst war größer als die tatsächliche Transplantation. Ich habe mich dort auch "viel " bewegt mit Ergometer oder nur spazieren in der frischen Luft. Je nach den Blutwerten sagten man mir was ich an "Belastung" mir zumuten kann un darf. Meine Angst war allergisch bei der Transplantation zu reagieren. Es ist jedoch nichts dergleichen passiert. Meine Vorstellung war wesentlich schlimmer, als es dann in Wirklichkeit war.
Es ist halt sehr individuell... Am besten Ängste ansprechen und sich nicht verrückt machen. Die Zentren haben oft viel Erfahrung mit dieser Behandlung.(so war es jedenfalls in Heidelberg).
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.
Gruß Alan
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- Alan
16 August 2026
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- Karsten
-
22 April 2010
kaktusengel schrieb: Hallo,
vielen Dank für die Tipps. Mein Vater ist in Würzburg, dann dürfte das ja kein Problem sein. Wenn es mir zeitlich mgl. ist, dann versuche ich, bei der Chemogabe dabei zu sein und ihn zu versorgen. Oder darf er während der Verabreichung herumlaufen?
LG Kaktusengel
Hallo,
wo soll er denn während der Chemo rumlaufen? Die dauert ja nur ein paar Minuten und dabei sollte er ja schon sein Eis lutschen, je eher umso besser:)
Lg und toi toi toi
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- kaktusengel
16 August 2026
Karsten schrieb:
kaktusengel schrieb: Hallo,
vielen Dank für die Tipps. Mein Vater ist in Würzburg, dann dürfte das ja kein Problem sein. Wenn es mir zeitlich mgl. ist, dann versuche ich, bei der Chemogabe dabei zu sein und ihn zu versorgen. Oder darf er während der Verabreichung herumlaufen?
LG Kaktusengel
Hallo,
wo soll er denn während der Chemo rumlaufen? Die dauert ja nur ein paar Minuten und dabei sollte er ja schon sein Eis lutschen, je eher umso besser:)
Lg und toi toi toi
Hallo, ich war der Meinung, die Chemotherapie wird über längere Zeit verabreicht. So kenne ich das halt von den Chemos auf meiner HNO-Station (bin Krankenschwester). Aber das ist ein anderes Fachgebiet...
LG Kaktusengel
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